Bachelorarbeit, 2013
45 Seiten, Note: 2,3
Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
Die Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen des Internets und der sozialen Netzwerke auf die politische Kommunikation und die damit verbundenen demokratischen Veränderungen. Sie konzentriert sich auf den Einsatz neuer Medien im Wahlkampf, wobei sowohl die Aktivitäten von Politikern als auch die Partizipation der Bürger im Fokus stehen.
Die Einleitung definiert die zentralen Begriffe der Arbeit und stellt die Forschungsfrage nach den Auswirkungen der neuen Medien auf die Demokratie. Sie skizziert den Aufbau der Arbeit und die verwendeten Methoden.
Kapitel 2 beleuchtet die Entwicklung des elektronischen Wahlkampfes, beginnend mit den frühen Anfängen in Amerika. Es werden sowohl die Amerikanisierungsthese als auch die Modernisierungsthese im Kontext des deutschen E-Campaigning analysiert.
Kapitel 3 befasst sich mit dem Einsatz des E-Campaigning während der Bundestagswahl 2009 und der Landtagswahl Niedersachsen 2013. Es werden die Aktivitäten der Parteien in den sozialen Netzwerken, die genutzten Medien und die Nutzerzahlen analysiert.
Kapitel 4 untersucht die Möglichkeiten der Bürgerpartizipation im Web 2.0 und betrachtet die Bedeutung der neuen Medien für die demokratische Debatte.
E-Campaigning, soziale Netzwerke, politische Kommunikation, Digitalisierung, Demokratie, Bürgerpartizipation, Wahlkampf, Mediatisierung, Amerikanisierungsthese, Modernisierungsthese.
E-Campaigning bezeichnet den digitalen Wahlkampf, bei dem Politiker und Parteien das Internet und soziale Netzwerke zur Wählermobilisierung nutzen.
Obama erkannte 2008 als einer der ersten das Potenzial von Facebook, Twitter und YouTube, um kostengünstig große Zielgruppen zu erreichen.
Sie beschreibt die Übernahme von US-Wahlkampfmethoden, wie die starke Personalisierung und den intensiven Einsatz digitaler Medien, in Deutschland.
Sie erleichtern die politische Kommunikation und Bürgerpartizipation, bergen aber auch Herausforderungen hinsichtlich der digitalen Spaltung der Bevölkerung.
Die Arbeit analysiert Beispiele wie die Bundestagswahl 2009 und die Landtagswahl in Niedersachsen 2013 hinsichtlich der Nutzerzahlen und Strategien.
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