Diplomarbeit, 2011
115 Seiten, Note: 1,7
1 Thematik, Relevanz und Aufbau der Arbeit
1.1 Die Republik Kasachstan
1.2 Motive für ein Engagement in Kasachstan
1.2.1 Motive für die Internationalisierung von Unternehmen
1.2.2 Positive Standortfaktoren Kasachstans
1.3 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2 Diamantansatz der Internationalisierung von Porter
2.1 Ausgangspunkt
2.2 Bestimmungsfaktoren
2.2.1 Faktorbedingungen
2.2.2 Nachfragebedingungen
2.2.3 Verwandte und unterstützende Branchen
2.2.4 Unternehmensstrategien, Strukturen und Wettbewerb
2.3 Zusatzbedingungen
2.3.1 Staat
2.3.2 Zufall
2.4 Clustertheorie
2.5 Wettbewerbsentwicklung von Volkswirtschaften
2.6 Kritische Bewertung des Diamantansatzes
3 Erweiterte Diamantanalyse der Republik Kasachstan
3.1 Bestimmungsfaktoren
3.1.1 Faktorbedingungen
3.1.2 Nachfragebedingungen
3.1.3 Verwandte und unterstützende Branchen
3.1.4 Unternehmensstrategien, Strukturen und Konkurrenz
3.2 Zusatzbedingungen
3.2.1 Staat
3.2.2 Zufall
3.3 Cluster
3.4 Internationale Wettbewerbsfähigkeit
4 Markteintrittsstrategien für Kasachstan
4.1 Wahl der Eintrittsform
4.1.1 Auslandsniederlassung
4.1.2 Tochtergesellschaft
4.1.3 Joint Venture
4.1.4 Exportgeschäft
4.1.5 Lizenzierung und Franchising
4.2 Länderspezifisches Timing
4.3 Finanzierung
4.4 Attraktive Branchen in Kasachstan
4.4.1 Bergbau
4.4.2 Energie
4.4.3 Landwirtschaft
4.4.4 Düngemittel
4.4.5 Bausektor
4.4.6 Tourismus
4.4.7 Informationstechnologie
4.4.8 Andere Wirtschaftssektoren
4.5 Weitere Erfolgsfaktoren des Markteintritts
4.6 Analyse der Länderrisiken in Kasachstan
5 Zusammenfassung und Ausblick
Diese Diplomarbeit zielt darauf ab, das Modell des "Diamanten" von Michael E. Porter auf die Republik Kasachstan anzuwenden, um basierend auf dieser Analyse fundierte internationale Markteintrittsstrategien für westliche Unternehmen zu entwickeln.
3.1.1.1 Materielle Ressourcen
Die wichtigsten Faktorbedingungen Kasachstans stellen seine materiellen Ressourcen dar, denn sein großes Rohstoffvorkommen treibt die Wirtschaft seit Jahrzehnten deutlich an. Aber auch seine weiten benutzten und unbenutzten Flächen sowie seine zentrale Lage machen es zu einem interessanten Wirtschaftsstandort.
1 Thematik, Relevanz und Aufbau der Arbeit: Einführung in die historische Entwicklung Kasachstans nach dem Zerfall der Sowjetunion und Darlegung der Beweggründe für internationales unternehmerisches Engagement.
2 Diamantansatz der Internationalisierung von Porter: Theoretische Fundierung des Diamantmodells zur Analyse nationaler Wettbewerbsvorteile und dessen Bedeutung für international agierende Unternehmen.
3 Erweiterte Diamantanalyse der Republik Kasachstan: Detaillierte Untersuchung der kasachischen Wirtschaft anhand der Bestimmungsfaktoren des Diamantmodells, inklusive Infrastruktur und politischer Rahmenbedingungen.
4 Markteintrittsstrategien für Kasachstan: Vorstellung verschiedener Markteintrittsformen und Analyse spezifischer Branchenpotentiale sowie der damit verbundenen Länderrisiken.
5 Zusammenfassung und Ausblick: Synthese der Ergebnisse und Bewertung des künftigen wirtschaftlichen Entwicklungspotentials Kasachstans als Zielmarkt für westliche Investoren.
Kasachstan, Diamantmodell, Porter, Markteintrittsstrategien, Internationalisierung, Standortfaktoren, Rohstoffvorkommen, ausländische Direktinvestitionen, Infrastruktur, Wettbewerbsfähigkeit, Länderrisiken, Transformation, GUS-Staaten, Wirtschaftsentwicklung, Investitionsschutz.
Die Arbeit analysiert die Republik Kasachstan als Zielmarkt für westliche Unternehmen und entwickelt auf Basis des Porterschen Diamantmodells geeignete Strategien für den Markteintritt.
Die Schwerpunkte liegen auf der ökonomischen und politischen Standortanalyse, der Bewertung von Branchenpotentialen sowie der Untersuchung von Risikofaktoren im kasachischen Marktumfeld.
Das Ziel ist es, mittels einer erweiterten Diamantanalyse herauszufinden, wie westliche Unternehmen ihre Markteintrittsstrategien optimal an die spezifischen Bedingungen in Kasachstan anpassen können.
Die Autorin nutzt das theoretische Konstrukt des Diamantmodells von Michael E. Porter als analytisches Gerüst, um die Wettbewerbsfähigkeit der kasachischen Volkswirtschaft systematisch zu durchleuchten.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Einführung des Modells, die empirische Standortanalyse Kasachstans und die anschließende Herleitung konkreter Eintrittsformen wie Joint Ventures oder Auslandsniederlassungen.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Markteintrittsstrategien, Diamantmodell, internationale Wettbewerbsfähigkeit, Rohstoffsektor und Transformationswirtschaft charakterisiert.
Der Rohstoffsektor ist der wichtigste Wirtschaftsmotor des Landes, stellt aber durch die Abhängigkeit von Weltmarktpreisen auch ein signifikantes Risiko für Investoren dar.
Trotz autoritärer Strukturen und Korruptionsproblemen wird das Klima als prinzipiell liberal und für ausländische Investoren attraktiv beschrieben, insbesondere aufgrund der staatlichen Bemühungen zur Diversifizierung.
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