Bachelorarbeit, 2015
84 Seiten, Note: 1
Diese Arbeit analysiert die Verwendung von sexistischen Stereotypen in der Fernsehwerbung und untersucht deren soziale Implikationen. Sie untersucht, wie Geschlechterrollen in Werbespots dargestellt werden und welchen Einfluss diese Darstellungen auf die Wahrnehmung der Zuschauer haben.
Die Einleitung führt in die Thematik der sexistischen Stereotypen in der Fernsehwerbung ein, erklärt die Relevanz des Themas und stellt die These und die Ziele der Arbeit vor. Sie erläutert auch die Zielgruppe, die Industrierelevanz und die Methodik der Studie.
Das Kapitel "Stand des Wissens" bietet einen Überblick über die Forschung zur Werbewirkung und zur Darstellung von Stereotypen in der Werbung. Es untersucht, wie Werbung auf den Konsumenten wirkt, welche Ziele Werbung verfolgt und wie Stereotypen in der Werbung entstehen und wirken.
Das Kapitel "Methodik" beschreibt die angewendete Vorgehensweise bei der Untersuchung und begründet die Wahl der Erhebungsmethode. Es erläutert die Zielgruppe der Umfrage und gibt grundlegende Informationen zur Umfrage.
Das Kapitel "Durchführung" analysiert die verwendeten Fernsehwerbungen und die gestellten Fragen. Es beinhaltet Vergleiche verschiedener Werbespots und untersucht deren Inhalte im Hinblick auf die Verwendung von Stereotypen.
Das Kapitel "Ergebnisse" präsentiert die Auswertung der Vergleiche und der Umfrageergebnisse. Es zeigt, wie die verwendeten Fernsehwerbungen Stereotype verwenden und wie diese von den befragten Personen wahrgenommen werden.
Sexistische Stereotypen, Fernsehwerbung, Geschlechterrollen, Werbewirkung, Sozialisation, Geschlechterforschung, empirische Forschung, Umfrage, Analyse, Vergleich.
Stereotype vereinfachen die Wahrnehmung und ermöglichen es, Werbebotschaften in kürzester Zeit emotional und verständlich zu kommunizieren.
Werbung gilt als sexistisch, wenn sie Personen auf tradierte Rollenbilder reduziert oder Geschlechter in diskriminierender Weise darstellt.
Die empirische Untersuchung der Arbeit prüft, ob sexistische Rollenzuschreibungen reale Konsequenzen für die Kaufentscheidung der Konsumenten haben.
Die Arbeit untersucht die Diskrepanz in der Wahrnehmung zwischen den Geschlechtern hinsichtlich der Bewertung von Werbespots.
Werbung spiegelt nicht nur gesellschaftliche Werte wider, sondern prägt sie auch mit, indem sie Vorbilder für "männliches" oder "weibliches" Verhalten liefert.
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