Bachelorarbeit, 2015
81 Seiten, Note: 2,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Der Begriff „Web 2.0“
3.1.1 Die sieben Prinzipien des Web 2.0 nach O’Reilly
3.1.1.1 Das Web als Plattform
3.1.1.2 Die Nutzung kollektiver Intelligenz
3.1.1.3 Die Daten als nächstes „Intel Inside“
3.1.1.4 Abschaffung des Software-Lebenszyklus
3.1.1.5 Lightweight Programming Models
3.1.1.6 Software über die Grenzen einzelner Geräte hinaus
3.1.1.7 Benutzerführung (Rich User Experiences)
3.1.2 Chancen des Web 2.0 für Unternehmen
3.1.2.1 Direkte Kommunikation mit den Kunden
3.1.2.2 Identifikation von Trends
3.1.2.3 Steigerung der Markenbekanntheit
3.1.2.4 Vertrauen
3.1.2.5 Empfehlungsmarketing und virales Marketing
3.1.2.6 Kooperationen
3.1.2.7 Mitarbeiterrekrutierung
3.1.2.8 Transparenz
3.1.3 Risiken des Web 2.0 für Unternehmen
3.1.3.1 Kontrollverlust
3.1.3.2 Datenschutz
3.2 Einordnung und Abgrenzung der Themen „virales Marketing“, „Empfehlungsmarketing“ und „Social-Media-Marketing“
3.2.1 Virales Marketing
3.2.2 Empfehlungsmarketing
3.2.3 Social-Media-Marketing
3.3 Theoretische Grundlagen Social-Media-Marketing, Social-Media-Instrumente und zentrale Medienformen
3.3.1 Theoretische Grundlagen
3.3.2 Social-Media-Instrumente
3.3.2.1 Private, soziale Netzwerke
3.3.2.2 Business-Netzwerke
3.3.2.3 Blogs
3.3.2.4 Mikroblogs
3.3.2.5 Photo-Sharing
3.3.2.6 Video-Sharing
3.3.2.7 Kollaborative Projekte
3.3.2.8 Virtuelle Welten
3.3.3 Zentrale Medienformen
3.3.3.1 1:1 Medien
3.3.3.2 1:n Medien
3.3.3.3 n:n Medien
3.4 Darstellung aktueller Studien zum Einsatz von Social-Media in Unternehmen
3.4.1 „Studienergebnisse zum Einsatz von Social Media im B2B-Bereich“ von Bulander, R. & Wüstemann J.
3.4.1.1 Untersuchungsobjekte
3.4.1.2 Untersuchungsdesign
3.4.1.3 Relevante Ergebnisse und Schlussfolgerungen
3.4.2 „Social Media Marketing in Unternehmen 2012“ vom Deutschen Institut für Marketing
3.4.2.1 Untersuchungsobjekte
3.4.2.2 Untersuchungsdesign
3.4.2.3 Relevante Ergebnisse und Schlussfolgerungen
3.4.3 „Social Media in Unternehmen“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V.
3.4.3.1 Untersuchungsobjekte
3.4.3.2 Untersuchungsdesign
3.4.3.3 Relevante Ergebnisse und Schlussfolgerungen
4 METHODIK
4.1 Untersuchungsablauf
4.2 Untersuchungsobjekte
4.3 Untersuchungsdurchführung
4.4 Untersuchungsinstrumente
4.5 Datenauswertung
4.5.1 Datenmatrix
4.5.2 Kodierung
4.5.3 Statistische Verfahren
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die Arbeit untersucht den Status Quo und die Erfolgspotenziale von Social-Media-Instrumenten für Unternehmen in der Fitness- und Gesundheitsbranche. Basierend auf einer theoretischen Fundierung und der Auswertung bestehender Studien erfolgt eine empirische Erhebung mittels Fragebogen, um Erwartungen und Erfahrungen der Unternehmen abzugleichen und Handlungsempfehlungen abzuleiten.
3.1.2.2 Identifikation von Trends
Damit die eigenen Produkte und Dienstleitungen bestmöglich auf die Kunden ausgerichtet sind, ist die Identifikation von Trends auf der Konsumentenseite für Unternehmen von enorm großer Bedeutung. Hätte ein Unternehmen die Möglichkeit schon heute zu wissen, was die Zukunft an Trends bringen wird und wofür die Konsumenten sich in Zukunft begeistern werden, so hätte es einen gewaltigen Wettbewerbsvorteil (Seiter, C. & Ochs, S., 2014, S. 4).
Lange wurde die Primärforschung zu Marktforschungszwecken von größeren Unternehmen betrieben, in der das Internet als Werkzeug diente, um beispielsweise durch Befragungen neue Daten zu erfassen. Durch das Web 2.0 bieten sich hier allerdings ganz neue Möglichkeiten und der Stellenwert der Sekundärforschung, in der es um die Beschaffung und Interpretation von bereits existierendem Datenmaterial geht, steigt kontinuierlich an. Die Sekundärforschung befähigt die Unternehmen auch ohne eine eigene Internetpräsenz andere Blogs zu lesen und Nutzerkommentare zu beschaffen, zu verarbeiten und schließlich zu interpretieren, um von ihnen bestimmte Trends abzuleiten (Bogner, T., 2006, S. 36-43).
Ein gutes Beispiel hierfür stellt die Firma FRoSTA (www.frostablog.de) dar. Sie betreibt einen Blog, der auf der Homepage als einfaches Webtagebuch verkauft wird und in dem „offen, ehrlich und aus erster Hand über die Marke FRoSTA berichtet“ werden soll (Matthias, T., 2007). Im Jahr 2007 wurde dann allerdings ein Artikel veröffentlicht, in dem eingeräumt wurde, dass dieser Blog ebenfalls zur Marktforschung genutzt wird. Dies wurde im Vorfeld bereits durch diverse veröffentlichte Beiträge in diesem Blog deutlich. FRoSTA publizierte beispielsweise einst einen Beitrag mit der Überschrift „Mögen Sie eigentlich Paprika?“ und als eine gewisse Anzahl an Antworten auf diese Frage vorlag, durch die deutlich wurde, dass viele Konsumenten keine Paprika mögen, brachten sie einige Zeit später ein Produkt ohne Paprika auf den Markt, um den Kundenwünschen gerecht zu werden. (Matthias, T., 2007).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz sozialer Netzwerke für kommerzielle Zwecke und Darlegung der Zielsetzung der Arbeit bezüglich der Fitness- und Gesundheitsbranche.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Ziele, einen Überblick über Web 2.0-Potenziale zu geben sowie Erwartungen und Erfahrungen von Unternehmen mittels einer Befragung zu analysieren.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Auseinandersetzung mit Web 2.0, verschiedenen Marketinginstrumenten und Vorstellung relevanter Studien zum Einsatz von Social Media.
4 METHODIK: Detaillierte Beschreibung des Untersuchungsdesigns, der Stichprobenwahl, der Fragebogenkonzeption und der statistischen Auswertungsmethoden der empirischen Untersuchung.
5 ERGEBNISSE: Präsentation der erhobenen Daten aus der Befragung von Fitness- und Gesundheitsunternehmen mittels deskriptiver Statistik und Grafiken.
6 DISKUSSION: Kritische Reflexion und Interpretation der gewonnenen Ergebnisse sowie Abgleich mit den theoretischen Grundlagen und anderen Studien.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Synthese der Kernergebnisse und Schlussfolgerung zur Bedeutung von Social-Media-Strategien in der Branche.
Social-Media-Marketing, Web 2.0, Fitnessbranche, Gesundheitsbranche, Empfehlungsmarketing, virales Marketing, Social-Media-Instrumente, Marktforschung, Kundenbindung, Unternehmenskommunikation, Online-Befragung, Trendidentifikation, Facebook, E-Rekrutierung, Digitale Transformation.
Die Arbeit untersucht den Einsatz und die Erfolgspotenziale von Social-Media-Instrumenten speziell für Dienstleistungsunternehmen innerhalb der Fitness- und Gesundheitsbranche.
Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Social-Media-Marketings, die Abgrenzung von viralem Marketing und Empfehlungsmarketing sowie die Analyse des aktuellen Nutzungsverhaltens von Unternehmen.
Das Ziel ist es, durch eine empirische Untersuchung bei Fitnessunternehmen zu ermitteln, wie diese Social Media nutzen, welche Erwartungen sie damit verbinden und welche Erfolgspotenziale sich daraus für die Branche ergeben.
Die Arbeit verwendet einen quantitativen Forschungsansatz. Es wurde eine Online-Befragung mittels eines standardisierten Fragebogens bei Fitness- und Gesundheitsunternehmen durchgeführt und die Daten anschließend deskriptiv statistisch ausgewertet.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Theoriearbeit zu Web 2.0 und Social Media Instrumenten, die Darstellung bestehender Studien sowie die Durchführung, Auswertung und Diskussion einer eigenen empirischen Studie.
Die Arbeit fokussiert sich maßgeblich auf Begriffe wie Social-Media-Marketing, Fitness- und Gesundheitsbranche, Kundenbindung, Markenbekanntheit und Erfolgsmessung.
Facebook stellt mit einer Nutzungshäufigkeit von 88 Prozent das dominierende Instrument dar, das primär zur Produktpräsentation, Imagepflege und Bekanntmachung von Angeboten verwendet wird.
Die Untersuchung zeigt, dass viele Unternehmen Social Media zwar intensiv nutzen, die strategische Planung jedoch oft noch in einer frühen Phase steckt und Ressourcen für professionelles Management oder Agenturberatung häufig fehlen.
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