Bachelorarbeit, 2012
26 Seiten, Note: 2
Die Bachelorarbeit untersucht das Verhältnis und Verständnis von Erziehung und Bildung in der Sonder- und Heilpädagogik, insbesondere im Kontext des Werks "Pädagogik der Behinderten" von Ulrich Bleidick. Die Arbeit zielt darauf ab, Bleidicks Verständnis von Erziehung und Bildung zu analysieren und mit aktuellen Diskussionen in diesem Bereich in Verbindung zu setzen.
Das erste Kapitel bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion um Erziehung und Bildung in der Sonder- und Heilpädagogik, indem es die Positionen von Strachota, Wember und Speck beleuchtet. Das zweite Kapitel stellt Ulrich Bleidick und sein Werk "Pädagogik der Behinderten" vor, wobei Bleidicks wissenschaftlicher Ansatz und sein Beitrag zum Feld der Sonderpädagogik näher betrachtet werden.
Das dritte Kapitel analysiert Bleidicks Verständnis von Erziehung und Bildung und setzt es in Beziehung zu aktuellen Diskussionen in der Sonder- und Heilpädagogik. Es wird untersucht, inwiefern sich Bleidicks Ansichten von den aktuellen Positionen unterscheiden oder ähneln.
Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Erziehung, Bildung, Behinderung, Ulrich Bleidick, Pädagogik der Behinderten, Begriffswandel, Gender Mainstreaming, hermeneutische Literaturanalyse, aktuelle Diskussionen, Forschungsstand, Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
Ulrich Bleidick war ein bedeutender Pädagoge; sein Werk „Pädagogik der Behinderten“ (1983) gilt als Grundstein der Heilpädagogik und theoretische Basis für die Erziehung behinderter Kinder.
Die Arbeit zeigt auf, dass sich diese Begriffe an historische und gesellschaftliche Bedingungen anpassen. Bleidicks Verständnis von 1983 wird aktuellen Theorien (z. B. von Wember oder Speck) gegenübergestellt.
Früher wurden bestimmte Menschen als bildungsunfähig eingestuft. Die Arbeit untersucht unter Bezugnahme auf Speck, wie sich diese Sichtweise hin zu einer allgemeinen Bildungsberechtigung entwickelt hat.
Es wird die Methode der hermeneutischen Literaturanalyse verwendet, um einen Überblick über den Forschungsstand zu geben und Texte im Kontext ihrer Entstehung zu interpretieren.
Ja, die Arbeit thematisiert die Bedeutung von Gender Mainstreaming als einen Aspekt der aktuellen Diskussionen um Bildung und Erziehung von Menschen mit Behinderung.
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