Bachelorarbeit, 2014
57 Seiten, Note: 1
Die vorliegende Bachelorarbeit analysiert den Einsatz von Sportlern als Markenbotschafter im Bereich der Sportartikelindustrie. Sie untersucht die Vor- und Nachteile dieser Strategie und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die sich durch die Nutzung sozialer Medien ergeben.
Die Einleitung führt in die Thematik der Testimonialwerbung ein und definiert die Problemstellung der Arbeit. Sie erläutert die Relevanz der Thematik und skizziert den aktuellen Forschungsstand. Des Weiteren werden das methodische Vorgehen und der Aufbau der Arbeit vorgestellt.
Der theoretische Teil befasst sich mit der Definition von Werbung, Testimonials und Testimonialwerbung sowie der Entwicklung der Testimonialwerbung im Kontext von Web 2.0 und Social Media. Dieser Teil beleuchtet auch die verschiedenen Arten von Testimonials und die Kriterien für die Wahl des geeigneten Testimonials, einschließlich der Bedeutung von Glaubwürdigkeit und Image. Darüber hinaus werden die Risiken und Chancen von Testimonialwerbung im Social Web beleuchtet.
Der empirische Teil präsentiert die Ergebnisse der durchgeführten Experteninterviews. Die Interviews fokussieren auf die Gründe für den Einsatz von Testimonialwerbung in der Sportartikelindustrie, die Risiken dieser Strategie, die relevanten Kriterien für die Auswahl von Testimonials und die Bedeutung von Social-Media-Präsenz bei der Auswahl.
Testimonialwerbung, Sportstars, Markenbotschafter, Sportartikelindustrie, Social Media, Facebook, Glaubwürdigkeit, Image, Risiken, Chancen, Marketing, Kommunikation, Konsumentenverhalten
Sportler verkörpern Authentizität, Erfolg und Dynamik, was direkt auf das Image der Marke abstrahlt und das Vertrauen der Konsumenten stärkt.
Eine große Community (z.B. auf Facebook) ermöglicht eine direkte Kundenansprache und erhöht den Wert des Sportlers als Markenbotschafter erheblich.
Produkt-Fit bezeichnet die Übereinstimmung zwischen dem Image des Sportlers und den Eigenschaften des beworbenen Produkts.
Risiken sind Image-Schäden durch Skandale des Sportlers, mangelnde Glaubwürdigkeit oder der "Me-too-Effekt", wenn ein Sportler für zu viele Marken gleichzeitig wirbt.
In der Sportartikelindustrie bleibt sportlicher Erfolg die Basis, aber die Fähigkeit, Fans über soziale Medien zu binden, wird zu einem immer wichtigeren Auswahlkriterium.
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