Bachelorarbeit, 2015
78 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
1.1. Aufgabenstellung
1.2. Grundlagen
1.2.1. Logistik
1.2.2. Lagerlogistik
1.2.3. Kommissionierprozess
1.2.4. Planung von Logistiksystemen
2. Ist-Analyse
2.1. Lagersysteme und Equipment
2.1.1. Lagersysteme
2.1.2. Regalsysteme
2.1.3. Bodenlagerung
2.1.4. Lagerbedienung
2.1.5. Equipment
2.2. Lagerlayout
2.3. Lagerkapazität
2.4. Lagerprozesse
2.4.1. Wareneingang und Einlagerung
2.4.2. Lagerung
2.4.3. Lagerungsarten
2.4.4. Kommissionierung/Auslagerung
2.4.5. Warenausgang
2.5. Artikelanalyse
2.5.1. Gewicht
2.5.2. Artikelmaße
2.5.3. Handling
2.5.4. Verpackungseinheit/Verkaufseinheit
2.5.5. Anzahl der Aufträge und Auftragsvolumen
2.5.6. ABC-Analyse
2.5.7. XYZ-Analyse
2.6. Ergebniszusammenfassung der Ist-Analyse
2.7. Stärken und Schwächen der untersuchten Lagerlogistik
2.7.1. Stärken
2.7.2. Schwächen
3. Konzeptentwicklung
3.1. Konzept 1
3.1.1. Layout
3.1.2. Verbesserte Lagerplatzzuweisung
3.1.3. Errichtung von Lagerzonen
3.1.4. Gestaltung der Verkehrswege
3.2. Konzept 2
3.2.1. Layout
3.2.2. Vorratshaltung im Regallager
3.2.3. Erweiterung des Regalbereichs
3.2.4. Lagerplatzzuordnung
3.2.5. Einführung des Schleifgangprinzips
3.2.6. Investitionsvolumen
3.3. Konzept 3
3.3.1. Layout
3.3.2. Umstrukturierung des Regalbereichs
3.3.3. Lagerplatzzuordnung
3.3.4. Schmalgangstapler
3.3.5. Investitionsvolumen
3.4. Vergleich der Konzepte
3.5. Konzeptunabhängige Verbesserungsvorschläge
3.5.1. Einführung eines Barcodescannersystems
3.5.2. Optimierung des Informationsflusses
3.5.3. Geringere Stapelhöhe von Paletten mit Mixing Cups
3.6. Bewertung der Konzepte
4. Zusammenfassung und Fazit
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung von Konzepten zur Optimierung der Lagerlogistik der XY Spedition und Logistik GmbH. Angesichts eines erwarteten Kundenzuwachses soll untersucht werden, wie die bestehenden Lagerprozesse und die Lagerorganisation effizienter gestaltet werden können, um die Leistungsfähigkeit sowie die Kapazität bei moderaten Investitionskosten zu steigern.
3.1. Konzept 1
Dieses Konzept basiert auf einer rein organisatorischen Umstrukturierung des Lagers. Das bedeutet, dass in diesem Ansatz keine Kosten für das Anschaffen neuer Geräte oder das Einstellen von Personal entstehen. Dem Unternehmen bietet sich auf diese Weise die Möglichkeit, ohne einen Investitionsaufwand die Leistungsfähigkeit seines Lagers zu verbessern. Konkret ergeben sich die Vorteile aus der neuen Lagerplatzzuweisung der Artikel im Palettenregalbereich, welche auf einer ABC-Auswertung beruht (vgl. Kapitel 2.5.6 ABC-Analyse und Anhang A2), sowie auf der Einführung von festen Lagerzonen für die übrigen Güter. Damit sollen einige der in der Ist-Analyse herausgearbeiteten Probleme wie die überholte Zuordnung der Waren in den Regalen und die willkürliche Lagerhaltung außerhalb beendet und so für mehr Transparenz und kürzere Auftragsdurchlaufzeiten gesorgt werden.
1. Einleitung: Einführung in die Relevanz der Lagerlogistik und Darlegung der Aufgabenstellung bei der XY Spedition und Logistik GmbH.
2. Ist-Analyse: Detaillierte Bestandsaufnahme der aktuellen Lagersysteme, Prozesse, Artikelstrukturen und Schwachstellen im bestehenden Betrieb.
3. Konzeptentwicklung: Ausarbeitung dreier verschiedener Optimierungskonzepte mit unterschiedlichen Ansätzen zur Steigerung von Kapazität und Kommissionierleistung, inklusive deren Bewertung.
4. Zusammenfassung und Fazit: Resümee der erarbeiteten Ergebnisse und Empfehlungen für das Unternehmen basierend auf den entwickelten Lagerkonzepten.
Lagerlogistik, Kommissionierung, Lagerorganisation, Lagerlayout, Materialfluss, Informationsfluss, ABC-Analyse, XYZ-Analyse, Lagerkapazität, Lagerplatzzuordnung, Schleifgangprinzip, Schmalgangstapler, Optimierung, Bestandsführung, Lagerprozesse
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und Neukonzeptionierung der Lagerlogistik eines spezifischen Logistikdienstleisters, um die Effizienz der Betriebsabläufe zu steigern.
Die Arbeit behandelt die Ist-Analyse der Lagerprozesse, die Klassifizierung des Sortiments, die Layoutplanung sowie die Entwicklung verschiedener Optimierungskonzepte.
Ziel ist es, bei moderaten Investitionen die Kommissionierleistung zu erhöhen, die Kapazität des Lagers zu verbessern und die Betriebsprozesse effizienter zu gestalten.
Die Arbeit nutzt unter anderem die ABC-Analyse zur Umsatzklassifizierung und die XYZ-Analyse zur Bedarfsplanung der Artikel.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Ist-Analyse, die anschließende Entwicklung von drei Ausbaustufen sowie eine kritische Bewertung dieser Konzepte.
Wichtige Begriffe sind Lagerlogistik, Kommissionierprozess, Lagerplatzzuordnung, Materialflussoptimierung und Lagerkapazitätssteigerung.
Konzept 1 konzentriert sich ausschließlich auf organisatorische Umstellungen ohne Investitionskosten für neue Geräte, während die anderen Konzepte weitere Investitionen in Regalsysteme oder Technik vorsehen.
Er wird im dritten, leistungsstärksten Konzept als Mittel zur erheblichen Kapazitätserweiterung durch die Ermöglichung schmalerer Lagergänge diskutiert.
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