Bachelorarbeit, 2006
58 Seiten, Note: 2,1
Die Arbeit befasst sich mit der Übersetzung des ersten Bandes der Fantasy-Romanserie „A Song of Ice and Fire“ von George R. R. Martin ins Deutsche. Ziel ist es, die Übersetzungspraxis im Bereich der fantastischen Literatur zu untersuchen und die spezifischen Herausforderungen bei der Übersetzung dieses Genres zu beleuchten.
Die Einleitung führt in die Thematik der literarischen Übersetzungen ein und beleuchtet die Herausforderungen bei der Übersetzung von Fantasy-Romanen. Es werden die besonderen Aspekte des Genres und das Vorbild für die Übersetzung „A Game of Thrones“ in „Die Herren von Winterfell“ erläutert. Die Einleitung legt außerdem das Ziel der Arbeit und die gewählte Vorgehensweise dar.
Das Kapitel „Gegenüberstellung“ analysiert den ausgangssprachlichen Text und die deutsche Übersetzung. Es werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Versionen hinsichtlich der Sprache, des Stils und der literarischen Mittel beleuchtet.
Im Kapitel „Vergleich“ wird die Übersetzung mit anderen Übersetzungen von Fantasy-Romanen verglichen. Es werden die verschiedenen Übersetzungstechniken und die unterschiedlichen Ansätze bei der Umsetzung der fantastischen Elemente in die Zielsprache analysiert.
Übersetzung, Fantastische Literatur, „A Song of Ice and Fire“, „Die Herren von Winterfell“, Funktionskonstanz, Altsprachlichkeit, Bildhaftigkeit, Stil, Wortwahl.
Das Ziel ist die Erarbeitung einer eigenständigen Übersetzungsvariante, die durch altsprachliche Züge und mittelalterlichen Klang näher an der Atmosphäre des Originals liegt.
Um einen authentischen mittelalterlichen Klang zu erzeugen, werden Begriffe vermieden, die offensichtlich moderne Entlehnungen ohne deutsche Lautwandlung sind.
Nach einer speziellen Maxime werden Namen so weit wie möglich ins Deutsche übertragen, damit sie für den Leser natürlich und altsprachlich klingen.
Für die Demonstration wurde der Prolog des ersten Romans „A Game of Thrones“ (1996) von George R. R. Martin verwendet.
Es bedeutet, dass die Wirkung und der Stil des Ausgangstextes (AT) in der Zielsprache (ZT) erhalten bleiben sollen, auch wenn die Wortwahl variiert.
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