Examensarbeit, 2015
71 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit befasst sich mit der E-Portfolioarbeit in den Bildungsgängen der Ausbildungsvorbereitung. Sie untersucht die Chancen und Grenzen dieser digitalen Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler dieser Zielgruppe.
Die Einleitung bietet einen Überblick über das Thema und die Forschungsfrage. Kapitel 2 definiert den Begriff des Portfolios und erläutert seine Verwendung im Bildungsbereich. Kapitel 3 widmet sich dem E-Portfolio als digitaler Lernumgebung und beleuchtet die technischen und inhaltlichen Anforderungen. Kapitel 4 stellt die Zielgruppe der SuS in der Ausbildungsvorbereitung und deren spezifische Herausforderungen dar.
Kapitel 5 analysiert die Chancen und Grenzen von E-Portfolios für diese Zielgruppe. Kapitel 6 präsentiert existierende nationale Angebote im Bereich der E-Portfolios. Kapitel 7 entwickelt Kriterien zur Bewertung von E-Portfolio-Konzepten. Kapitel 8 bewertet drei ausgewählte E-Portfolio-Konzepte anhand der zuvor definierten Kriterien. Die Arbeit endet mit einem Fazit, das die wichtigsten Ergebnisse zusammenfasst.
E-Portfolio, Ausbildungsvorbereitung, digitale Lernumgebung, Chancen und Grenzen, berufliche Orientierung, Sozialkompetenz, Fach- und Methodenkompetenz, Bewertung, nationale Angebote.
Ein E-Portfolio ist eine digitale Sammlung von Arbeiten und Reflexionen, die den Lernprozess und die Kompetenzen eines Schülers über einen Zeitraum dokumentiert.
Sie fördert die Reflexionsfähigkeit, unterstützt die berufliche Orientierung und ermöglicht eine ansprechende Darstellung eigener Kompetenzen für spätere Bewerbungen.
Grenzen liegen im hohen Ressourcenaufwand, der benötigten Medienkompetenz und didaktischen Hürden bei Schülern mit Förderbedarf.
In der Arbeit werden der „Berufswahlpass online“, die „Jobmappe NRW“ und der „eProfilPASS“ (ePP) analysiert.
Die Bewertung erfolgt anhand von Kriterien wie technischer Umsetzung, Unterstützung der beruflichen Orientierung sowie Förderung von Sozial- und Fachkompetenz.
Schüler in diesem Bereich weisen oft Defizite in der beruflichen Orientierung sowie in Sozial- und Methodenkompetenzen auf, was spezielle Anforderungen an Lernwerkzeuge stellt.
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