Examensarbeit, 2003
102 Seiten, Note: 1,0
Die Hausarbeit befasst sich mit der linguistischen Interpretation der Latent Semantic Analysis (LSA)-Methode. Sie untersucht die Anwendung dieser vektorbasierten semantischen Analysemethode im Kontext der Wortfeldtheorie und der strukturellen Semantik.
Die zentralen Schlüsselwörter der Hausarbeit umfassen: Latent Semantic Analysis (LSA), Wortfeldtheorie, Strukturelle Semantik, Bedeutung, Semantische Räume, Vektorbasierte Analyse, Sprachgebrauch, Polysemie, Lexikalische Solidaritäten, Automatische Generierung.
LSA ist ein vektorbasiertes Verfahren zur semantischen Analyse, das dazu dient, die Bedeutung von Wörtern aufzudecken und darzustellen.
Die Arbeit untersucht die Verbindungen zwischen LSA, der strukturellen Semantik und der Wortfeldtheorie (z.B. nach Trier, Weisgerber und Coseriu).
Es stützt die Idee, dass die Bedeutung eines Wortes in seiner linguistischen Praxis und seinem Kontext innerhalb der Sprache liegt, was die Basis für LSA bildet.
Ein zentrales Element ist die Singulärwertzerlegung, ein mathematisches Verfahren zur Reduktion von Datenkomplexität in semantischen Räumen.
Anwendungsgebiete sind Synonym-Tests, die automatische Bewertung von Essays, semantisches Priming und die automatische Generierung von Wortfeldern.
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