Diplomarbeit, 2015
52 Seiten, Note: 2,3
1 Einführung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen zur Logistik und Kooperation
2.1 Der Logistikbegriff
2.2 Logistik: Aufgaben und Ziele
2.3 Teilbereiche der Logistik
2.3.1 Beschaffungslogistik
2.3.2 Produktionslogistik
2.3.3 Distributionslogistik
2.3.4 Entsorgungslogistik (grüne Logistik)
2.4 Supply Chain (SC)
2.5 Der Kooperationsbegriff
3 Kooperationsformen entlang der Logistikkette
3.1 Kooperationsformen
3.1.1 Gelegenheitsgesellschaften
3.1.2 Interessengemeinschaften
3.1.3 Gemeinschaftsunternehmen oder auch Joint Ventures
3.1.4 Kartelle
3.2 Kooperationskonzepte: Supply Chain Management (SCM), Vertikales Marketing (VM) und Effizient Consumer Response (ECR)
3.3 Bereiche und Ziele der Unternehmenskooperation
3.3.1 Zielsetzungen im Beschaffungsbereich
3.3.2 Zielsetzungen im Produktionsbereich
3.3.3 Zielsetzungen im Finanzierungsbereich
3.3.4 Zielsetzungen im Marketings- bzw. Absatzbereich
3.4 Kooperationsformen- Chancen und Potentiale
3.5 Kooperationsformen- Grenzen und Risiken
4 Fazit
Die Arbeit untersucht die Bedeutung von Kooperationsformen entlang der Logistikkette in einem globalisierten Umfeld. Das primäre Ziel ist es, die Motive für Unternehmenskooperationen, die verschiedenen Kooperationskonzepte sowie die damit verbundenen Potentiale und Risiken zu analysieren, um ein tieferes Verständnis für Unternehmenskonzentrationen in modernen Lieferketten zu ermöglichen.
3.1.1 Gelegenheitsgesellschaften
Aus Motiven, wie Projektrisikominimierung bzw. -verteilung bei größeren Projekten - wie bspw. der Bau eines Flughafens-, Kostenreduktion, Finanzierungslastverteilung und Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit, werden Gelegenheitsgesellschaften gebildet. Diese entstehen hauptsächlich in Form von Arbeitsgemeinschaften oder Konsortien i.d.R. unter der Rechtsform einer GbR. und sind zeitlich begrenzte gesellschaftliche Zusammenschlüsse einzelner Personen oder mindestens zweier Unternehmen zum Ziele der Abwicklung der im Rahmen der gesellschaftlichen vertraglichen Vereinbarungen festgesetzter Aufgaben, Projekte und Geschäfte. Dies solle auf gemeinsame Rechnung erfolgen ohne Verlust der eigenen rechtlichen Selbständigkeit. Somit wird lediglich die wirtschaftliche Selbständigkeit in bestimmten Unternehmensfunktionen wie z.B. Einkauf, Fertigung, Entwicklung, Forschung usw. vertraglich eingeschränkt.
1 Einführung: Dieses Kapitel stellt die Problemstellung und Zielsetzung dar und erläutert den Aufbau der Arbeit im Kontext der wachsenden Bedeutung von Unternehmenskooperationen in der Logistik.
2 Grundlagen zur Logistik und Kooperation: Hier werden der Begriff der Logistik, ihre Aufgaben und Ziele sowie die zentralen Teilbereiche (Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik) sowie der Kooperationsbegriff theoretisch fundiert.
3 Kooperationsformen entlang der Logistikkette: Das Hauptkapitel analysiert verschiedene Unternehmenskooperationen, deren Konzepte wie SCM und ECR sowie die spezifischen Zielsetzungen in verschiedenen Unternehmensbereichen inklusive einer Chancen-Risiken-Analyse.
4 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Voraussetzungen und Grundsätze für den Aufbau erfolgreicher Kooperationen zusammen.
Logistik, Kooperationsformen, Supply Chain Management, Unternehmenskooperation, Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik, Entsorgungslogistik, Wettbewerbsfähigkeit, Joint Ventures, Kartelle, Risikomanagement, Wertschöpfungskette, Effizienzsteigerung, Nachhaltigkeit
Die Arbeit behandelt die Kooperationsformen zwischen Unternehmen entlang der Logistikkette sowie deren Potentiale und Risiken im modernen wirtschaftlichen Umfeld.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Logistik, die verschiedenen Arten der Unternehmenskooperation (z.B. Joint Ventures, Kartelle) und moderne Konzepte wie das Supply Chain Management.
Das Ziel ist die Analyse der Motive für Unternehmenskooperationen, deren konkrete Ausgestaltung sowie eine kritische Betrachtung der Chancen und Risiken zur Optimierung der Wertschöpfungskette.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der systemorientierten Untersuchung logistischer Prozesse und Unternehmenskooperationen.
Im Hauptteil werden Formen der Kooperation, Kooperationskonzepte (SCM, VM, ECR), Zielsetzungen in verschiedenen Unternehmensbereichen sowie eine detaillierte Gegenüberstellung von Chancen und Risiken dargelegt.
Kernbegriffe sind Logistik, Supply Chain Management, Kooperationsformen, Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfungskette und Risikomanagement.
Gelegenheitsgesellschaften sind meist zeitlich auf ein spezifisches Projekt begrenzt und lösen sich nach dessen Erfüllung auf, während andere Kooperationen oft auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt sind.
Der Begriff beschreibt nach BOETTCHER die schwierige Gradwanderung zwischen der notwendigen Autonomie des einzelnen Unternehmens und der Abhängigkeit innerhalb einer Kooperation.
SCM dient der unternehmensübergreifenden Kooperation und Optimierung der Material-, Informations- und Wertflüsse, um die Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Markt zu sichern.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

