Masterarbeit, 2016
116 Seiten, Note: 1,8
Die Arbeit befasst sich mit der Erforschung der Wirksamkeit einer Trainingsintervention durch myofasziale Selbstmassage, die auf die Reduktion von Schmerzempfinden und Verbesserung der Beweglichkeit abzielt. Die Studie untersucht die Auswirkungen dieser Intervention auf das sensorische und affektive Schmerzempfinden, die subjektive Schmerzintensität und die Beweglichkeit.
Die Einleitung führt in das Thema der Trainingsintervention durch myofasziale Selbstmassage ein und stellt die Forschungsfrage und die Hypothesen vor. Der erste theoretische Hintergrund befasst sich mit dem Schmerz und seinen verschiedenen Kategorien sowie den pathophysiologischen Grundlagen des Muskelschmerzes. Der zweite theoretische Hintergrund erläutert die Anatomie und Funktion der Faszien und beleuchtet das myofasziale Schmerzsyndrom sowie Triggerpunkte. Das Kapitel über die Untersuchung der Arbeit beschreibt die Testgruppen, die Trainingsgestaltung, die Stichprobe und den Ablauf der Untersuchung sowie die eingesetzten Messinstrumente. Die Präsentation und Auswertung der Ergebnisse umfasst die statistische und grafische Analyse der erhobenen Daten. Die Zusammenfassung und das Fazit fassen die wichtigsten Ergebnisse zusammen und diskutieren deren Implikationen für die Praxis.
Myofasziale Selbstmassage, Schmerzempfinden, Beweglichkeit, Faszien, Triggerpunkte, BlackrollⓇ, sensorisches Schmerzempfinden, affektives Schmerzempfinden, Trainingsintervention, physiologische und psychologische Komponenten von Schmerz.
Sie zielt darauf ab, verhärtete Muskelstränge und fasziale Strukturen zu lösen, Schmerzempfindungen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern.
Sensorischer Schmerz bezieht sich auf die körperliche Wahrnehmung (z. B. Intensität, Ort), während affektiver Schmerz die emotionale Bewertung und das Leidensempfinden beschreibt.
Die Blackroll ermöglicht es Sportlern, therapeutisch wirksame Massagen selbstständig durchzuführen, insbesondere an der oberflächlichen Rückenlinie.
Triggerpunkte sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die Schmerzen verursachen und oft durch gezielten Druck (z. B. bei der Selbstmassage) gelöst werden können.
Ja, sofern er therapeutisch bewusst ausgelöst wird (z. B. bei der Behandlung von Faszien), kann er den Genesungsprozess anregen und die Beweglichkeit langfristig erhöhen.
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