Bachelorarbeit, 2016
61 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zukünftig einen Erfolgsfaktor für den stationären Einzelhandel in der Stadt Bautzen darstellt. Ziel ist es, die Situation des Einzelhandels in Bautzen zu analysieren und Handlungsempfehlungen für die städtische Wirtschaftsförderung zu entwickeln, um die Händler bei der Nutzung digitaler Instrumente zu unterstützen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas Digitalisierung für den stationären Einzelhandel und die spezifische Situation in der Stadt Bautzen beleuchtet. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen des Themas erörtert, darunter die Definition des stationären Einzelhandels, die Bedeutung der Digitalisierung und die psychologischen Grundlagen des Konsumverhaltens. Die Analyse des Digitalisierungsgrades in der Bautzener Innenstadt erfolgt anhand einer Händlerumfrage und einer Vor-Ort-Ermittlung im öffentlichen Raum. Die Ergebnisse dieser Analysen werden interpretiert und auf Basis dieser Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftsförderung formuliert.
Digitalisierung, stationärer Einzelhandel, Wirtschaftsförderung, Bautzen, Innenstadt, Cross-Channel-Strategien, Konsumverhalten, Online-Plattformen, mobile Kommunikation, digitale Anwendungen, Handlungsempfehlungen, Erfolgsfaktor.
Durch digitale Instrumente im Marketing und Vertrieb können Händler Kunden besser informieren, den Kaufprozess flexibler gestalten und die Sichtbarkeit der Innenstadt erhöhen.
Dies sind Strategien, die den stationären Laden mit Online-Plattformen verknüpfen, wie zum Beispiel "Online-City-Wuppertal" oder lokale Portale wie "Lokalpioniere".
Die Arbeit analysiert mittels einer Umfrage die Divergenz unter den Händlern: Während einige sie als Chance sehen, fürchten andere die Risiken und den Aufwand.
Empfohlen werden Schulungsangebote, die Förderung von WLAN in der Innenstadt, digitale Out-of-home-Medien und die Unterstützung bei der Einführung gemeinsamer Plattformen.
Kunden nutzen Smartphones heute überall zur Informationssuche und zum Preisvergleich, wodurch sie den Kaufprozess viel stärker selbst bestimmen als früher.
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