Bachelorarbeit, 2014
61 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Filmbilder die Wahrnehmung von Musik beeinflussen. Das Forschungsziel ist es, die Ergebnisse der Studie „Das Auge hört mit…“ von Susanne Keuchel (2000) mithilfe modernerer Methoden zu überprüfen.
Im ersten Kapitel wird die Bedeutung von Musik im Film thematisiert und der Forschungsstand zum Einfluss von Filmbildern auf die Musikwahrnehmung beleuchtet. Kapitel zwei beleuchtet den aktuellen Forschungsstand und stellt verschiedene Funktionsmodelle von Filmmusik vor. In Kapitel drei werden die verwendeten Methoden erläutert. Kapitel vier enthält eine Analyse des Filmmaterials, das für die Untersuchung ausgewählt wurde. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung werden in Kapitel fünf vorgestellt und diskutiert. Kapitel sechs bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und gibt einen Ausblick auf weitere Forschungsfragen.
Die Arbeit behandelt die Themen Filmmusik, Musikwahrnehmung, audiovisuelle Rezeption, klassische Musik, Filmanalyse, Hypothesenbildung, empirische Untersuchung, Fragebogen, Google Forms, YouTube, Funktionsmodelle von Filmmusik, Susanne Keuchel, Paulis Kategorisierungen.
Filmbilder können die emotionale Wirkung von Musik verstärken, die Aufmerksamkeit auf bestimmte Strukturen lenken oder das Gefallen an einem Stück verändern.
Sie wird oft eingesetzt, um starke Kontraste zu schaffen (z.B. Gewalt vs. harmonische Musik) oder um tiefere emotionale Ebenen anzusprechen.
Die Studie von Susanne Keuchel untersuchte empirisch, wie visuelle Reize die Bewertung und das Verständnis von Musikstücken bei den Zuschauern beeinflussen.
Analysiert wurden Szenen aus "Django Unchained", "Equilibrium" und "Die Verurteilten" im Zusammenspiel mit Werken von Beethoven und Mozart.
Die Untersuchung geht der Hypothese nach, dass positive Assoziationen mit einer Filmszene das Interesse an der verwendeten (z.B. klassischen) Musik steigern können.
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