Masterarbeit, 2013
77 Seiten, Note: 1,8
Einführung
1 Der demographische Wandel
1.1 Die Fakten
1.2 Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials
1.3 Auswirkungen in Unternehmen
1.4 Anpassungsmechanismen
1.5 Führung als Import - politische Dimensionen
2 Werte-Check
2.1 Werte für Mitarbeiter und Führungskräfte
2.1.1 Die jüngere Generation der Beschäftigten
2.1.2 Die jüngere Generation der Beschäftigten
2.2 Wertewandel? Die Subversion der Unternehmensstrukturen
3 Typisierung von Mitarbeitern
3.1 Stereotypie der „alten“ und „jungen“ Generation auf dem Arbeitsmarkt
3.1.1 Was zeichnet einen „alten“ Mitarbeiter aus?
3.1.2 Was zeichnet einen „jungen“ Mitarbeiter aus?
3.2 Vor- und Nachteile der Stereotypie von Mitarbeitern
3.3 Fit mit 60 – Möglichkeiten des Erhaltes der Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter
3.4 Die Gefahr der Altersdiskriminierung
4 Altersspezifische Motivationsmöglichkeiten
4.1 Was motiviert / demotiviert ältere, was junge Mitarbeiter?
4.2 Lernprozesse durch Teamwork der Generationen
4.3 Die Mischung macht's – Was Top-Kräfte auszeichnet
5 Der reflektierte Führungsstil
5.1 Den eigenen Führungsstil reflektieren
5.2 Typische Führungsaufgaben hinterfragen
5.3 Die Macht der Kommunikation. Was Feedback, Lob und Kritik bewirken können
Fazit
Die Arbeit untersucht die Herausforderungen und Chancen des demographischen Wandels für Unternehmen in Ostdeutschland. Ziel ist es, Lösungsansätze zu identifizieren, wie durch eine gezielte Personalpolitik die Leistungsfähigkeit sowohl junger als auch älterer Mitarbeiter erhalten und deren Zusammenarbeit in altersgemischten Teams gestärkt werden kann.
3.1 Stereotypie der „alten“ und „jungen“ Generation auf dem Arbeitsmarkt
Trotz des Querschnitts durch die Literatur, kann keinesfalls von einer objektiven Analyse altersgruppenspezifischer Charakteristika ausgegangen werden. Individuelle Lebensereignisse, Eigenarten und andere Faktoren verhindern es, eine allgemeingültige Charakterisierung einer ganzen Generation vorzunehmen, die auf berufsbezogene Fähigkeiten und Fertigkeiten übertragbar sein könnten.
Der IAB-Betriebspanel führt jährliche Befragungen in Unternehmen durch und sammelte so einige Eigenschaften, die jüngeren und älteren Mitarbeitern zugesprochen wurden.
Einführung: Darstellung der demographischen Problematik in Deutschland und der Zielsetzung der Arbeit bezüglich nachhaltiger Personalstrukturen.
1 Der demographische Wandel: Untersuchung der statistischen Fakten und Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs und der Alterung auf den Arbeitsmarkt.
2 Werte-Check: Analyse der unterschiedlichen Wertvorstellungen von Mitarbeitern und Führungskräften verschiedener Altersgruppen.
3 Typisierung von Mitarbeitern: kritische Auseinandersetzung mit Stereotypen über junge und ältere Mitarbeiter sowie deren Vor- und Nachteile.
4 Altersspezifische Motivationsmöglichkeiten: Erörterung von Ansätzen zur Leistungssteigerung und Motivation unter Berücksichtigung von Lebensphasen und Erfahrungswissen.
5 Der reflektierte Führungsstil: Bedeutung der Selbstreflexion der Führungskraft und der Kommunikation für den Erfolg in altersgemischten Teams.
Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Notwendigkeit für ein strategisches Personalmanagement im demographischen Wandel.
Demographischer Wandel, Personalmanagement, Altersstruktur, Führungskräfte, Mitarbeiterbindung, Wertewandel, Stereotypen, Leistungsfähigkeit, Motivation, Erfahrungswissen, Generationenmanagement, Ostdeutschland, Fachkräftemangel, Talent-Management, Altersdiskriminierung.
Die Arbeit behandelt die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Personalarbeit in Unternehmen, insbesondere mit Blick auf die spezifische Situation in Ostdeutschland.
Die Arbeit fokussiert sich auf den demographischen Wandel, die Analyse von Generationenwerten, Stereotypenbildung, Motivation von Mitarbeitern verschiedenen Alters sowie moderne Führungsstile.
Ziel ist es, Strategien für Unternehmen zu finden, um auch in einer alternden Gesellschaft wettbewerbsfähig zu bleiben und die Zusammenarbeit in altersgemischten Teams zu fördern.
Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse, kombiniert mit der Betrachtung statistischer Daten und Managementmodellen, um aktuelle Herausforderungen in der Personalführung zu beleuchten.
Der Hauptteil analysiert die Fakten zum demographischen Wandel, vergleicht Wertevorstellungen von Generationen, hinterfragt Stereotypen und entwickelt Motivations- sowie Führungsansätze.
Zentrale Begriffe sind Demographischer Wandel, Personalmanagement, Altersstruktur, Führungskräfte, Erfahrungswissen und Generationenmanagement.
Ältere Mitarbeiter werden als wertvolle Wissensträger gesehen, deren Leistungsfähigkeit durch gesundheitsfördernde Maßnahmen und gezieltes Management erhalten und genutzt werden sollte.
Kommunikation wird als entscheidendes Instrument identifiziert, um Vorurteile abzubauen, individuelle Bedürfnisse zu adressieren und Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern aufzubauen.
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