Diplomarbeit, 2004
137 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit analysiert die Entwicklung der Europäischen Beschäftigungsstrategie seit ihrer Einführung im Jahr 1997. Sie untersucht die historischen Wurzeln, die wichtigsten Meilensteine und die Veränderungen in den beschäftigungspolitischen Leitlinien.
Europäische Beschäftigungsstrategie, Beschäftigungspolitik, Europäische Union, Europäische Kommission, Beschäftigungsfähigkeit, Unternehmergeist, Chancengleichheit, Lissabon Strategie, Beschäftigungsziele, Indikatoren, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit.
Die EBS wurde 1997 (Luxemburger Prozess) eingeführt, um die Beschäftigungspolitik der EU-Mitgliedstaaten durch gemeinsame Ziele und Leitlinien zu koordinieren.
Das Ziel im Jahr 2000 war es, die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen.
Die Kommission schlägt beschäftigungspolitische Leitlinien vor, analysiert die Fortschritte der Mitgliedstaaten und gibt Empfehlungen ab.
Es bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, durch Bildung und Qualifizierung eine Beschäftigung zu finden oder zu behalten.
Durch quantitative Zielvorgaben und Indikatoren, wie z. B. die Beschäftigungsquote von Frauen oder die Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit.
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