Bachelorarbeit, 2015
124 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des GKV-FQWG auf die Beitrags- und Kommunikationspolitik der gesetzlichen Krankenkassen. Dabei wird untersucht, inwiefern der Zusatzbeitrag Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Kassen hat und welche Auswirkungen er auf das Wettbewerbsverhalten hat.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit sowie den Gang der Arbeit darstellt. Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen des Dienstleistungsmarketing und des Krankenkassenmarketing erörtert. Kapitel 3 beschreibt die Methodik der Arbeit, die auf einer schriftlichen Befragung von Krankenkassen und einer Inhaltsanalyse von Webseiten basiert. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der empirischen Studien dargestellt und analysiert. Kapitel 5 diskutiert die Ergebnisse der Arbeit und zieht Schlussfolgerungen.
GKV, Krankenkassenmarketing, Beitragspolitik, Kommunikationspolitik, Wettbewerbsverhalten von Krankenkassen, Befragung von Krankenkassen, Zusatzbeitrag, GKV-FQWG.
Das Gesetz führte neue Rahmenbedingungen für die Finanzstruktur ein, insbesondere die Möglichkeit, einkommensabhängige Zusatzbeiträge zu erheben, was den Wettbewerb zwischen den Kassen beeinflusst.
Die Untersuchung zeigt, dass ein niedriger Zusatzbeitrag nur bedingt zu Lasten des Services geht; Qualität und Leistungen wurden meist nicht für niedrigere Preise geopfert.
Kassen mit durchschnittlichen Beiträgen stellen oft andere Stärken in den Fokus, während Kassen mit hohem Beitrag überraschenderweise ebenfalls versuchen, über wirtschaftliche Vorteile zu überzeugen.
Die Ergebnisse der Befragung deuten auf ungleiche Rahmenbedingungen zugunsten der AOKn und sehr großer Krankenkassen hin.
Die Studie untersuchte die Wechselabsicht bei Zusatzbeiträgen und stellte fest, dass die Preissensibilität der Kunden ein entscheidender Faktor für das Marketing der Kassen ist.
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