Bachelorarbeit, 2014
28 Seiten, Note: 1,3
Die Ausarbeitung befasst sich mit dem gemeinsamen Schreiben in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft, am Beispiel des Autorenpaares Inge und Heiner Müller. Sie analysiert die Position der Autorin in einer Beziehung zu einem Autor und den Einfluss des Autors auf die Autorenschaft der Frau.
Schreibende Paare, Literaturgeschichte, Frauen in der Literatur, Inge Müller, Heiner Müller, "Die Weiberbrigade", Lebensgemeinschaft, Arbeitsgemeinschaft, Einfluss, Rezeption, Autorenschaft.
In literarischen Lebensgemeinschaften sind neben Unterstützung oft auch Gefühle wie Rivalität, Stolz und Konkurrenz präsent, die das gemeinsame Schaffen beeinflussen.
Das Paar lebte in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft, in der sie sich gegenseitig beeinflussten. Ein Beispiel für ihre Kooperation ist das Stück „Die Weiberbrigade“.
Frauen in Beziehungen zu bekannten Autoren wurden oft im Schatten ihrer Partner wahrgenommen, was ihre eigene Autorenschaft und mediale Rezeption erschwerte.
Die Arbeit untersucht diese Frage kritisch und zeigt am Beispiel der Müllers, dass eine vollständige Unabhängigkeit in einer engen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft kaum möglich ist.
Genannt werden unter anderem Sylvia Plath und Ted Hughes, Scott und Zelda Fitzgerald sowie Sophie Mereau und Clemens Brentano.
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