Wissenschaftliche Studie, 2003
28 Seiten, Note: 2,3
Die Arbeit untersucht den Einfluss der Mediennutzung auf die Erwartungen an die Zukunft im Ost-West-Vergleich. Im Fokus steht dabei die Frage, ob es gruppenspezifische Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen gibt und ob die Mediennutzung einen Einfluss auf die Einschätzung der zukünftigen Lebenssituation hat.
Die Arbeit behandelt die Themen Mediennutzung, Selbstwahrnehmung, Zukunftserwartungen, Ost-West-Vergleich, multivariate Regression, Problemwahrnehmung und politische Einstellungen.
Die Arbeit untersucht, ob die unterschiedliche Mediennutzung in Ost- und Westdeutschland einen Einfluss auf die Einschätzung der persönlichen Zukunftsaussichten hat.
Es wird eine multivariate Regression eingesetzt, um den Einfluss lokaler Medien und anderer Variablen auf die Selbstwahrnehmung zu untersuchen.
Ja, laut der zugrunde liegenden Forsa-Studie von 1998 nutzen Ostdeutsche regelmäßig häufiger Tageszeitungen und Nachrichtensendungen als Westdeutsche.
Das politische Interesse der Befragten wird als eine der Variablen untersucht, die die Erwartungen an die Zukunft beeinflussen können.
Hintergrund sind die auch Jahre nach der Wiedervereinigung bestehenden wirtschaftlichen Unterschiede und die tendenziell pessimistischere Zukunftssicht in Ostdeutschland.
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