Bachelorarbeit, 2016
60 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Entrepreneurship und deren Relevanz
2.1 Begrifflichkeiten zum Thema Entrepreneurship
2.1.1 Entrepreneurship
2.1.2 Entrepreneur
2.1.3 Start-Up
2.1.4 Spin-off
2.1.5 Venture Capitel
2.2 Global Entrepreneurship Monitor
3. Rahmenbedingungen in Slowenien und Lettland
4. Forschungsdesign zur GESt-Studie
5. Studentenbefragungen und deren Resultate
5.1 Untersuchung der befragten Studenten aus Slowenien
5.1.1 Einschätzung des aktuellen Gründungsklimas
5.1.2 Gründe zur Selbstständigkeit
5.1.3 Unterstützung durch Hochschulen zur Unternehmensgründung
5.1.4 Auseinandersetzung mit Entrepreneurship
5.1.5 Gründungsinteresse, -wahrscheinlichkeit und Umfang der Unternehmensgründung
5.1.6 Gedanken slowenischer Studenten in Bezug auf eine angestrebte Unternehmensgründung
5.2 Untersuchung der befragten Studenten aus Lettland
5.2.1 Gründungsklima in Lettland und anderen ausgewählten Gebieten
5.2.2 Wichtige Motive zur Selbstständigkeit
5.2.3 Beitrag von Hochschulen zur Unternehmensgründung
5.2.4 Beschäftigung lettischer Studenten mit Entrepreneurship
5.2.5 Unternehmensgründungsaffinität
5.2.6 Gründungsansätze und Gründungsvorhaben
6. Ergebnisunterschiede und Gründungsbarrieren
6.1 Kurzüberblick über Zusammenhänge und Unterschiede zwischen den befragten Studenten beider Länder
6.2 Gegenüberstellung der Gründungsbarrieren beider Länder und mögliche Gründe für einen Gründungsabbruch
7. Schlussbetrachtung
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Gründungsintentionen und -neigungen von Studierenden in Slowenien und Lettland im Kontext der GESt-Studie vergleichend zu analysieren, um Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten im unternehmerischen Denken und Handeln aufzuzeigen.
2.1.1 ENTREPRENEURSHIP
Mit Blick auf die internationale Wissenschaft, die Entrepreneurship-Thematiken analysieren und beschreiben, hat sich eine Vielzahl von Definitionen gebildet. An dieser Stelle gibt es beispielgebend Begriffserklärungen von Entrepreneurship, die mit dem deutschen Begriff Unternehmensgründung oder Unternehmertum zusammenfallen.
Entrepreneurship ist im Sinne von Schumpeter eng mit Innovation verbunden doch nicht als Erfindertum zu verwechseln. Entrepreneurship kann als ein immer wiederkehrender Prozess gesehen werden, welcher nichts erfindet sondern vielmehr bestehendes verändert und in Innovation überführt. Auch zeichnet sich Entrepreneurship durch die Nutzung von Marktchancen beziehungsweise durch das „Ergreifen“ dieser und das „Umsetzen“ in Gewinnen aus. Entrepreneurship besteht demnach aus folgenden drei Schritten: Erkennung von Marktchancen, Ideenentwicklung und Umsetzung.
Hinter Entrepreneurship muss es mindestens eine Person geben, welche den Kern des unternehmerischen Prozesses darstellt. Dieser koordiniert die Kombination von Ressourcen und ergreift Gelegenheiten, welche ihn und das Unternehmen weiterbringen. Schließlich ist es der Organisator, welcher unternehmerische Chancen sieht, nutzt und weiterentwickelt und durch das richtige Zusammenspiel der Unternehmensteile den Unternehmenserfolg dauerhaft sichert. Hypothesen von verschiedenen Forschen zeigen vier besonders bedeutende Faktoren, die das Erkennen und Nutzen von Gelegenheiten bestärken: aktive Marktchancensuche, Wachsamkeit bezüglich unternehmerischen Veränderungen, Vorwissen und soziale Netzwerke.
1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die volkswirtschaftliche Bedeutung von Unternehmensgründungen und führt in die Problemstellung sowie das Ziel der vergleichenden Untersuchung ein.
2. Entrepreneurship und deren Relevanz: Dieses Kapitel definiert zentrale Fachbegriffe wie Entrepreneurship, Start-Up und Spin-off und stellt den Global Entrepreneurship Monitor vor.
3. Rahmenbedingungen in Slowenien und Lettland: Hier werden die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für Unternehmertum in beiden Ländern beleuchtet.
4. Forschungsdesign zur GESt-Studie: Es wird der methodische Ansatz der internationalen GESt-Studie beschrieben, die auf der Befragung von Studierenden basiert.
5. Studentenbefragungen und deren Resultate: Dieses Kapitel präsentiert detailliert die empirischen Ergebnisse der Befragungen in Slowenien und Lettland getrennt voneinander.
6. Ergebnisunterschiede und Gründungsbarrieren: Ein direkter Vergleich der Länderergebnisse fokussiert sich auf Unterschiede und identifizierte Gründungsbarrieren.
7. Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt Handlungsempfehlungen zur Förderung des studentischen Unternehmergeists.
Entrepreneurship, Unternehmensgründung, Studierende, Slowenien, Lettland, GESt-Studie, Gründungsintention, Gründungsbarrieren, Start-Up, Innovation, Unternehmertum, Gründungsneigung, Risikobereitschaft, Hochschulunterstützung, Wirtschaftsstandort.
Die Arbeit befasst sich mit einer vergleichenden Analyse von Gründungsintentionen und Merkmalen von Studierenden in Slowenien und Lettland im Rahmen der internationalen GESt-Studie.
Zentrale Felder sind die Begriffsdefinition von Entrepreneurship, der Vergleich länderspezifischer Gründungsrahmenbedingungen sowie die Auswertung von studentischen Umfragen zu Gründungsmotiven und -barrieren.
Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die unternehmerische Motivation von Akademikern in den beiden untersuchten Ländern zu gewinnen und Unterschiede in deren Gründungsneigung herauszuarbeiten.
Die Arbeit basiert auf einer empirischen Auswertung standardisierter Fragebögen, die im Rahmen der GESt-Studie erhoben wurden, ergänzt um eine Literaturanalyse.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Darstellung der Landesrahmenbedingungen sowie eine detaillierte Auswertung der erhobenen Studentendaten inklusive eines direkten Vergleichs der Gründungsbarrieren.
Entrepreneurship, Unternehmensgründung, GESt-Studie, Slowenien, Lettland und Gründungsbarrieren.
Die Analyse zeigt Unterschiede in den Gründungsambitionen und dem benötigten Startkapital, wobei lettische Studenten Gründungsbarrieren teilweise deutlicher wahrnehmen.
Hochschulen dienen als wichtige Anlaufstellen für Information und Vernetzung, wobei sich die Präferenzen der Studierenden hinsichtlich der gewünschten Unterstützungsangebote zwischen den Ländern unterscheiden.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

