Bachelorarbeit, 2016
63 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Arbeit analysiert Crowdfunding als alternative Finanzierungsform für Startups in Europa. Ziel ist es, die Funktionsweise von Crowdfunding im Kontext der Startup-Finanzierung zu untersuchen und die Vor- und Nachteile im Vergleich zu traditionellen Finanzierungsformen aufzuzeigen.
Kapitel 1 führt in das Thema ein und beschreibt die Problematik der Startup-Finanzierung, insbesondere die Herausforderungen im Hinblick auf den Zugang zu Finanzmitteln. Kapitel 2 beleuchtet die Finanzierungsbedürfnisse von Startups im Detail und analysiert die Informationsasymmetrie, die zwischen Startups und Investoren besteht. Kapitel 3 stellt Crowdfunding als alternative Finanzierungsform vor und erklärt seine Funktionsweise, verschiedene Arten und Erfolgsfaktoren. Kapitel 4 untersucht den europäischen Crowdfunding-Markt und beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie wichtige Plattformen. Kapitel 5 vergleicht Crowdfunding mit traditionellen Finanzierungsformen und analysiert deren Vor- und Nachteile für Startups.
Startup-Finanzierung, Crowdfunding, Informationsasymmetrie, alternative Finanzierungsformen, Venture Capital, Business Angels, Bankfinanzierung, Equity Crowdfunding, Lending-based Crowdfunding, Reward-based Crowdfunding, europäischer Crowdfunding-Markt.
Die Arbeit untersucht, ob Crowdfunding eine tragfähige Alternative zu Bankkrediten oder Venture Capital darstellt, insbesondere wenn traditionelle Wege aufgrund von Informationsasymmetrien verschlossen bleiben.
Es beschreibt das Problem, dass Gründer meist mehr über die Erfolgsaussichten ihres Projekts wissen als potenzielle Investoren, was die Finanzierung erschweren kann.
Es wird zwischen Equity-based (Beteiligung), Lending-based (Kredit), Reward-based (Gegenleistung/Produkt) und Donating-based (Spende) Crowdfunding unterschieden.
Während Business Angels meist Einzelpersonen mit Kapital und Know-how sind, basiert Crowdfunding auf einer Vielzahl von Kleininvestoren über eine Online-Plattform.
Entscheidend sind unter anderem eine klare Kommunikation, die Wahl der richtigen Plattform, attraktive Gegenleistungen und eine aktive Community-Einbindung.
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