Bachelorarbeit, 2010
60 Seiten, Note: 2,0
Die Bachelorarbeit untersucht den Gebrauch von Anglizismen in Frauenzeitschriften, insbesondere im Vergleich der deutschen und spanischen Cosmopolitan. Die Arbeit analysiert die Integration von Anglizismen in die jeweilige Sprache und beleuchtet die Gründe für die Verwendung dieser Lehnwörter.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Forschungsgegenstand und die Zielsetzung der Arbeit erläutert. Kapitel 2 behandelt den Einfluss des Englischen auf die deutsche und spanische Sprache, während Kapitel 3 den Begriff des Anglizismus definiert und den aktuellen Forschungsstand beschreibt. Kapitel 4 untersucht die Ursachen und Gründe für Entlehnungen aus dem Englischen und stellt verschiedene Entlehnungstypen vor. Kapitel 5 beschreibt den verwendeten Textkorpus, seine Auswahl und Begründung, sowie die Vorgehensweise der Analyse. Kapitel 6 präsentiert eine quantitative Analyse der Anglizismen im Textkorpus, während Kapitel 7 eine qualitative Analyse der Integration der Anglizismen in die deutsche und spanische Sprache bietet. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einer Schlussbetrachtung.
Anglizismen, Frauenzeitschriften, Cosmopolitan, Deutsch, Spanisch, Sprachkontakt, Entlehnungen, grammatische Integration, orthografische Integration, quantitative Analyse, qualitative Analyse.
Ein Anglizismus ist die Übernahme eines englischen Wortes (Lexem) oder einer Redewendung in eine andere Sprache, wie das Deutsche oder Spanische.
Sie dienen oft dazu, Themen wie Mode, Lifestyle und Beauty moderner, internationaler oder exklusiver erscheinen zu lassen.
Die Integration erfolgt durch die Zuweisung eines Genus (der, die, das), die Bildung von Pluralformen und die Einpassung in die deutsche Wortbildung (z.B. Komposition).
Das sind Wörter, die englisch klingen, aber im Englischen so nicht existieren oder eine andere Bedeutung haben, wie zum Beispiel „Handy“ oder „Showmaster“.
Ja, die Arbeit vergleicht die deutsche und spanische Cosmopolitan und stellt Unterschiede in der Häufigkeit und der Art der orthografischen Anpassung fest.
Evidentes Lehngut sind Wörter, die noch deutlich als fremd erkennbar sind, während integrierte Wörter in Schreibung oder Grammatik an die Zielsprache angepasst wurden.
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