Bachelorarbeit, 2014
49 Seiten, Note: 1.7
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Bild Italiens in den Reiseberichten deutscher Pilger des 15. und 16. Jahrhunderts. Sie untersucht die Motive der Pilger, ihre Reiseerlebnisse und die daraus resultierenden Eindrücke von Italien. Dabei wird besonders auf die Rolle Italiens als Zentrum der Christenheit, die Faszination seiner Kunst und Kultur sowie die Wahrnehmung des Landes zwischen Heimat und Fremde eingegangen.
Dieses Kapitel stellt die Autoren der untersuchten Pilgerberichte vor und beleuchtet ihre Motive für die Reise nach Italien. Es geht dabei um Arnold von Harff, einen jungen Edelmann, der mit seinen Reiseberichten ein umfassendes Bild von Italien vermittelt.
In diesem Kapitel wird die Faszination Italiens für die deutschen Pilger untersucht. Es werden die historischen, mythischen und religiösen Aspekte hervorgehoben, die Italien zu einem besonderen Anziehungspunkt machten.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der subjektiven Wertung des Italienbildes durch die Pilger. Es werden sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte des italienischen Lebens beleuchtet und die Frage nach der Bedeutung des Italienbildes für die deutsche Kultur diskutiert.
Pilgerberichte, Italienbild, Spätmittelalter, Arnold von Harff, Reisemotive, religiöse Faszination, Kunst und Kultur, Italienfaszination, Heimat und Fremde, Kulturgeschichte.
Italien galt als Zentrum der Christenheit, historischer Magnet der Antike und Umschlagplatz für neue Ideen, Kunst und wirtschaftlichen Fortschritt.
Venedig war ein zentrales Ziel und wichtiger Abfahrtshafen für Pilgerreisen ins Heilige Land sowie ein beeindruckendes Zentrum für Handel und Kultur.
Ein junger Edelmann und Autor, dessen Reiseberichte ein detailliertes und subjektives Bild von Italien und den dortigen Erlebnissen vermitteln.
Die Wahrnehmung schwankte: Einerseits gab es eine starke religiöse und kulturelle Anziehung, andererseits kritisierten Pilger oft die fremden Sitten und Lebensumstände.
Sie dienten als frühe Informationsquelle und Vermittler zwischen den Kulturen und gaben einen Vorgeschmack auf die Neuzeit und reformatorische Strömungen.
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