Masterarbeit, 2015
101 Seiten, Note: 2,0
Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
Monaden sind einfache, punktuelle Substanzen, die als „Einheiten per se“ die Grundlage der Wirklichkeit bilden und Eigenschaften wie Perzeption und Appetition besitzen.
Die Arbeit untersucht die schwierige Frage, wie aus den nicht-ausgedehnten Monaden zusammengesetzte, ausgedehnte Körper mit Masse entstehen können.
Leibniz betrachtet Körper als Phänomene, die jedoch in der Realität der Monaden begründet sind (wohlbegründete Phänomene), ähnlich wie ein Regenbogen in Wassertropfen begründet ist.
Zentral sind der Satz des auszuschließenden Widerspruchs, der Satz des zureichenden Grundes sowie die Identität des Ununterscheidbaren.
Perzeption ist der innere Zustand der Monade, der äußere Dinge repräsentiert, während Apperzeption das bewusste Bewusstsein oder die Reflexion dieser Zustände beschreibt.
Körper werden durch Ausdehnung und Masse individuiert, wobei Masse durch passive und aktive Kraft weiter definiert wird.
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