Bachelorarbeit, 2014
61 Seiten, Note: 2,5
Die Bachelorarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen elterlicher Bildung und Einkommen sowie dem kindlichen Übergewicht. Dabei werden empirische Studien aus verschiedenen Ländern verglichen, um zu analysieren, ob und wie stark sich der sozioökonomische Status auf das Übergewicht von Kindern auswirkt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema und definiert die zentralen Begriffe Anthropometrie und sozioökonomischer Status. Anschließend werden verschiedene Erklärungsansätze für kindliches Übergewicht vorgestellt, darunter sozioökonomische und strukturelle Faktoren, psychosoziale Faktoren und die Erklärungsansätze von Bourdieu. Die Hypothesendarstellung formuliert die zentralen Forschungsfragen der Arbeit. In der Studiendarstellung werden vier verschiedene Studien vorgestellt, die sich mit dem Thema befassen: der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS), der Australian Children's Nutrition and Physical Activity Survey (ACNAPAS), IDEFICS und der Health Survey for England (HSE). Für jede Studie wird die Operationalisierung der Variablen erläutert. Der Studienvergleich analysiert die Ergebnisse der vier Studien hinsichtlich der Forschungsfragen. Die Arbeit endet mit einer Diskussion der Ergebnisse und einem Ausblick auf weitere Forschungsbedarfe.
Kindliches Übergewicht, sozioökonomischer Status, elterliche Bildung, Einkommen, Ernährung, körperliche Aktivität, empirische Studien, KiGGS, ACNAPAS, IDEFICS, HSE.
Ja, die Arbeit untersucht die Korrelation zwischen sozioökonomischen Faktoren wie Einkommen und Bildung und deren indirekten Einfluss auf das Ernährungsverhalten und die körperliche Aktivität von Kindern.
In diesem Alter orientiert sich das Gesundheitsverhalten am stärksten an den Eltern, da diese über die Lebensmittelwahl und die Freizeitgestaltung (Sport/Medienkonsum) im Haushalt entscheiden.
Es werden vier Studien analysiert: der deutsche Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS), der Australian Children's Nutrition and Physical Activity Survey, die IDEFICS-Studie und der Health Survey for England.
Bourdieus Theorien werden genutzt, um den Einfluss des sozialen Status und des kulturellen Kapitals auf den Lebensstil und die Gesundheitsgewohnheiten der Familien zu erklären.
Zu den direkten Faktoren zählen primär das Ernährungsverhalten und der Grad der körperlichen Aktivität der Kinder.
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