Diplomarbeit, 2003
50 Seiten, Note: sehr gut
1.1 Zieldefinition
1.2 Motivation
1.3 Einleitung
2.1 Grundlagen
3.1 Das Biologische Grundsystem
3.2 Das Stichphänomen
3.3 Funktionelle Einheit von Zelle und Extrazellulärraum
3.4 Störfelder und Herde
3.5 Das Sekundenphänomen
4.1 Zähne und ihre Zugehörigkeit zum Organismus
4.2 Der Ober- und Unterkiefer
4.2 Schneidezahn 1.1 & 2.1 im Oberkiefer
4.3 Schneidezahn 1.2 & 2.2 im Oberkiefer
4.4 Eckzahn 1.3 & 2.3 im Oberkiefer
4.6 Backenzahn 1.4 & 2.4 im Oberkiefer
4.7 Backenzahn 1.5 & 2.5 im Oberkiefer
4.8 Mahlzahn 1.6 & 2.6 im Oberkiefer
4.9 Mahlzahn 1.7 & 2.7 im Oberkiefer
4.10 Weisheitszahn 1.8 & 2.8 im Oberkiefer
4.11 Schneidezahn 3.1 und 4.1 im Unterkiefer
4.12 Schneidezahn 3.2 & 4.2 im Unterkiefer
4.13 Eckzahn 3.3 & 4.3 im Unterkiefer
4.14 Backenzahn 3.4 & 4.4 im Unterkiefer
4.15 Backenzahn 3.5 & 4.5 im Unterkiefer
4.16 Mahlzahn 3.6 & 4.6 im Unterkiefer
4.17 Mahlzahn 3.7 & 4.7 im Unterkiefer
4.18 Weisheitszahn 3.8 & 4.8 im Unterkiefer
5.1 Testverfahren
5.1.1 - Neuralkinesiologie
5.1.2 - EAV Testung
5.1.3 - Neuraltherapie
6.1 Schlussfolgerung
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die gesundheitlichen Zusammenhänge zwischen den Zähnen und körperlichen sowie seelischen Erkrankungen aus einer ganzheitlichen Perspektive zu beleuchten und dabei östliche sowie westliche naturheilkundliche Ansätze als kybernetisches System zu vereinen.
3.3 Funktionelle Einheit von Zelle und Extrazellulärraum
Zellen stehen mit ihrer Umgebung in wechselseitiger Beziehung. Das Meerwasser ist das primäre Regulationssystem des Einzellers; dem entspricht die ionale Zusammensetzung des strukturierten Extrazellulärraumes mehrzelliger Organismen. Das eine Zelle umgebene Milieu bildet beim Mehrzeller eine strukturierte Grundsubstanz (extrazelluläre Matrix), die wesentlich die genetische Expressivität (Ausprägungsgrad einer Erbanlage) einer Zelle bestimmt. Makroskopisch ist die Organisation der Grundsubstanz durch Binde- und Stützgewebe sowie das Blut zu veranschaulichen. Molekularbiologisch handelt es sich dabei um Zuckerpolymeren (Verbindung aus Riesenmolekülen), die frei oder in verschiedenen Protein- und Lipidbindungsformen Zwischenzellsubstanz und den jeweiligen individuellen Zuckeroberflächenfilm einer Zelle bilden.
Die Zellen des Grundgewebes, die Fibrozyten und die Makrophagen, sind phylogenetisch (die Stammesgeschichte von Lebewesen betreffend) die ältesten Zellen. Die Fibrozyten bilden die strukturierte Grundsubstanz während die Makrophagen in der Lage sind, die Grundsubstanz wieder abzubauen. Neben den Fibrozyten sind die Makrophagen die wichtigsten Zellen des Grundsystem. Sie können einerseits Grundsubstanz abbauen und andererseits phagozytierend und warnend Informationen aufnehmen und weitertragen zu gegenseitiger Beeinflussung von Zellen, Enzymen und Botenstoffen. Durch diese Vernetzung entsteht eine vielfältige Reaktions-, Anpassungs- und Leistungsfähigkeit des Systems und des gesamten Organismus.
1.1 Zieldefinition: Aufzeigung der gesundheitlichen Zusammenhänge zwischen Zähnen und Krankheiten sowie der Wunsch, östliche und westliche Naturheilkunde zu vereinen.
1.2 Motivation: Beschreibung des Interesses an kybernetischen Systemen und ein konkretes Praxisbeispiel für den Heilungserfolg durch Sanierung von Zahnstörfeldern.
1.3 Einleitung: Erörterung des Spannungsfeldes zwischen Schulmedizin und Ganzheitsmedizin sowie die Bedeutung von Meridianen und Zahnherden.
2.1 Grundlagen: Vorstellung der Bio-physikalischen, Bio-chemischen und Bio-energetischen Ebene als vernetztes System im Körper.
3.1 Biologisches Grundsystem: Erläuterung der Bedeutung des retikulären Bindegewebes als Informations- und Regulationsnetzwerk des gesamten Organismus.
3.2 Das Stichphänomen: Beschreibung der Gesamtreaktion des Körpers auf den Einstichreiz als messbarer Indikator für Regulationsvorgänge.
3.3 Funktionelle Einheit von Zelle und Extrazellulärraum: Darstellung der Bedeutung des Extrazellulärraums als Filter- und Speichersystem für Nährstoffe und Informationen.
3.4 Störfelder und Herde: Definition von Herden als permanente Dauerbelastung des Grundsystems, die an entfernten Stellen Symptome auslösen können.
3.5 Das Sekundenphänomen: Erklärung der sofortigen Schmerzlinderung durch gezielte Störfeldtherapie bei Patienten.
4.1 Zähne und ihre Zugehörigkeit zum Organismus: Einführung in die Einteilung des Gebisses und den Bezug zu seelisch-geistigen sowie familiensystemischen Hintergründen.
4.2 Der Ober- und Unterkiefer: Aufteilung des Kiefers in Quadranten zur diagnostischen Zuordnung von Lebensumständen und vererbten Problemen.
Zähne, Emotionen, kybernetisches System, Störfelder, Herde, Grundsystem, Neuralkinesiologie, Neuraltherapie, Regulationsfähigkeit, Bindegewebe, Meridiane, Ganzheitliche Medizin, Zahnherde, Bioresonanz, Familiensystem
Die Arbeit behandelt den Zusammenhang zwischen der Zahngesundheit und körperlichen sowie seelischen Erkrankungen unter Einbeziehung ganzheitlicher Heilmethoden.
Zentrale Themen sind das biologische Grundsystem, die Wirkung von Zahnstörfeldern und die Bedeutung familiensystemischer Einflüsse auf den Krankheitsverlauf.
Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie kranke Zähne als Teil eines kybernetischen Systems den gesamten Organismus beeinflussen und durch ganzheitliche Ansätze saniert werden können.
Der Autor stützt sich auf neuralkinesiologische Testverfahren, Elektroakupunktur nach Voll (EAV) sowie die Neuraltherapie zur Identifikation und Entstörung von Zahnherden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in das Grundsystem sowie eine detaillierte Analyse der einzelnen Zähne, deren Organbezüge und familiensystemische Zuordnungen.
Wesentliche Begriffe sind "Störfeld", "Grundsystem", "Kybernetik" und "ganzheitliche Zahnmedizin".
Es bezeichnet die sofortige Besserung von Schmerzen an weit entfernten Körperstellen unmittelbar nach der Behandlung eines identifizierten Störfeldes.
Der Autor sieht Zähne als Spiegelbild emotionaler und familiensystemischer Ereignisse, wobei spezifische Zähne bestimmten Ahnenreihen oder Lebensereignissen zugeordnet werden.
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