Diplomarbeit, 2004
135 Seiten, Note: 1,3
1. Einführung
2. Begrifflichkeiten
2.1 Objektorientierung
2.2 UML
2.3 System
2.4 Diagramm vs. Modell
2.5 Objekt vs. Klasse
3. Modell- und Diagrammtypen der UML
3.1 Anwendungsfalldiagramm
3.1.1 Akteur und Anwendungsfall
3.1.2 Beziehung
3.2 Klassendiagramm
3.2.1 Klasse
3.2.2 Attribut
3.2.3 Operation
3.2.4 Beziehung
3.3 Zustandsdiagramm
3.3.1 Zustand
3.3.2 Beziehung
3.3.3 Weitere Elemente
3.3.4 Praxisbeispiel „Computer GmbH“
3.4 Aktivitätsdiagramm
3.4.1 Aktivität
3.4.2 Beziehung
3.4.3 Objekt
3.4.4 Weitere Elemente
3.4.5 Praxisbeispiel „Computer GmbH“
3.5 Sequenzdiagramm
4. Fallstudie „Textil GmbH“
4.1 Einführung in die Fallstudie „Textil GmbH“
4.2 Systemanforderungen des Pflichtenheftes
4.3 Gesamtmodell
4.4 Modell der Systemnutzung in Rational Rose
4.4.1 Anwendungsfalldiagramm „Konfiguriere System“
4.4.2 Anwendungsfalldiagramm „Bearbeite Stammdaten“
4.4.3 Anwendungsfall „Erfasse Kollektionsartikel“
4.4.4 Anwendungsfall „Vervollständige Kollektionsartikel“
4.4.5 Anwendungsfall „Erhöhe Status“
4.4.6 Anwendungsfall „Bearbeite Werbeartikel“
4.4.7 Anwendungsfall „Verknüpfe Lieferant“
4.5 Logisches Modell in Rational Rose
4.5.1 Paket „Bearbeite Stammdaten“
4.5.2 Paket „Konfiguriere System“
4.5.3 Zustandsänderung von Kollektionsartikeln
5. Benutzerberechtigung im Anwendungssystem „Ready 2004“
6. Ausblick auf die Programmierung des Anwendungssystems
7. Fazit
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die praktische Anwendbarkeit der Unified Modeling Language (UML) zur Unterstützung der objektorientierten Softwareentwicklung zu demonstrieren, indem Modellelemente anhand einer fiktiven Fallstudie angewendet werden, um ein umfassendes Verständnis für deren Verwendung und Integration in komplexe Softwareprojekte zu vermitteln.
3.2.4 Beziehung
Analog zu Anwendungsfalldiagrammen können auch Klassendiagramme Beziehungen zwischen den Modellelementen abbilden. Am häufigsten werden Assoziationen und Generalisierungen zwischen Klassen modelliert.
Assoziationen, zwischen ein oder mehreren Klassen, werden als einfache Linie dargestellt und können durch die Angabe von Assoziations- und/oder Rollennamen spezifiziert werden. Außerdem besteht die Option, an den Linienenden die Multiplizitäten (s. S. 20) anzugeben.(Vgl. Balzert, 1999, S. 535) Reflexive Assoziationen stellen Beziehungen zwischen Objekten derselben Klasse dar (Vgl. Balzert, 1999, S. 40). Assoziationen werden bei der Erzeugung von Objekten als konkrete Objektbeziehungen instanziiert (Vgl. Oestereich, 2001, S. 330).
Die Generalisierung stellt die Beziehung zwischen zwei Klassen dar, einer generellen Oberklasse und einer speziellen Unterklasse (Vgl. Grässle; Baumann; Baumann, 2000, S. 150).
Der Generalisierungspfeil verläuft immer von der Unter- zur Oberklasse.
Diese Beziehung wird häufig in Verbindung mit abstrakten Klassen modelliert. Daher soll das Beispiel aus Abbildung 7 erneut aufgegriffen und erweitert werden.
1. Einführung: Beschreibt die Herausforderungen bei Softwareprojekten, die Notwendigkeit methodischer Vorgehensweisen und die Rolle der UML als Standardmodellierungssprache.
2. Begrifflichkeiten: Definiert zentrale Begriffe der objektorientierten Systementwicklung, wie Objekt, Klasse, System und UML, um eine einheitliche Grundlage für die Arbeit zu schaffen.
3. Modell- und Diagrammtypen der UML: Erläutert die verschiedenen Modell- und Diagrammtypen der UML (Anwendungsfall-, Klassen-, Zustands-, Aktivitäts- und Sequenzdiagramm) und deren standardisierte Elemente.
4. Fallstudie „Textil GmbH“: Detailliert die Anwendung der UML im Rahmen eines konkreten Softwareprojektes zur Stammdatenverwaltung, von der Analyse bis zum logischen Modell.
5. Benutzerberechtigung im Anwendungssystem „Ready 2004“: Stellt ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept vor, das auf die verschiedenen Abteilungen und Aufgabenbereiche der Anwender zugeschnitten ist.
6. Ausblick auf die Programmierung des Anwendungssystems: Diskutiert die Möglichkeiten der Generierung von Programmcode und die Synchronisation zwischen Modell und Programmcode.
7. Fazit: Fasst die Vorteile der objektorientierten Entwicklung mittels UML zusammen und betont die Notwendigkeit kompetenten Projektmanagements.
UML, Unified Modeling Language, Objektorientierte Softwareentwicklung, Rational Rose, Systemmodellierung, Anwendungsfalldiagramm, Klassendiagramm, Zustandsdiagramm, Aktivitätsdiagramm, Sequenzdiagramm, Software Engineering, Stammdatenverwaltung, Berechtigungskonzept, Fallstudie
Die Arbeit behandelt die Unterstützung der objektorientierten Softwareentwicklung durch die Visualisierung von Anforderungen mittels der Unified Modeling Language (UML) unter Verwendung des Modellierungswerkzeugs Rational Rose.
Zentrale Themen sind die objektorientierte Analyse und Modellierung von Systemen, die Anwendung verschiedener UML-Diagrammtypen und die Implementierung von fachspezifischen Systemanforderungen in einer Fallstudie.
Das Ziel ist es, nicht nur UML-Modellelemente theoretisch vorzustellen, sondern deren praktische Verwendbarkeit und den Nutzen der Visualisierung an einer konkreten, praxisorientierten Fallstudie aufzuzeigen.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu objektorientierten Methoden und einer angewandten Fallstudie zur Modellierung der Systemanforderungen eines Unternehmens (Textil GmbH).
Im Hauptteil werden nach der Erläuterung der theoretischen Grundlagen die verschiedenen Diagrammtypen der UML beschrieben, gefolgt von einer detaillierten Fallstudie, die die Modellierung eines Stammdatenverwaltungssystems darstellt.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie UML, Objektorientierung, Rational Rose, Modellierung, Anforderungsanalyse und Fallstudie charakterisiert.
Rational Rose dient als konkretes UML-Modellierungswerkzeug, mit dem die verschiedenen Modelle, Diagramme und Klassen für das Anwendungssystem „Ready 2004“ spezifiziert, konstruiert und dokumentiert wurden.
Das Berechtigungskonzept wird durch die Definition von Rollen, Zugriffsberechtigungen und deren Zuordnung zu den verschiedenen Abteilungen der Textil GmbH spezifiziert, um eine anforderungsgerechte Systemnutzung zu gewährleisten.
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