Diplomarbeit, 2004
136 Seiten, Note: 2.0
I Einleitung
1 Entwicklung des Elektroeinzelhandels in der jüngeren Vergangenheit
2 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
3 Überblick über den Aufbau der Arbeit
II Begriffliche Abgrenzungen
1 Elektroeinzelhandel
1.1 Allgemeines Verständnis und Eingrenzung des Elektroeinzelhandels
1.2 Betriebsformen des Elektroeinzelhandels
2 Positionierung
2.1 Begriffliche Grundlagen der Positionierung
2.2 Ziele der Positionierung
2.3 Positionierungsstrategien
2.4 Instrumente der Positionierung
III Soll-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels
1 Media Markt am Beispiel Köln, Hohe Straße
1.1 Soll-Positionierung Media Markt
1.2 Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung
1.2.1 Sortimentspolitik
1.2.2 Preispolitik
1.2.3 Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation
1.2.4 Werbe- und Verkaufsförderungspolitik
1.2.5 Servicepolitik
1.3 Bewertung der Marketinginstrumente
2 Saturn am Beispiel Köln, Hohe Straße
2.1 Soll-Positionierung Saturn
2.2 Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung
2.2.1 Sortimentspolitik
2.2.2 Preispolitik
2.2.3 Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation
2.2.4 Werbe- und Verkaufsförderungspolitik
2.2.5 Servicepolitik
2.3 Bewertung der Marketinginstrumente
3 ProMarkt am Beispiel Bonn, Heinrich-Böll-Ring
3.1 Soll-Positionierung ProMarkt
3.2 Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung
3.2.1 Sortimentspolitik
3.2.2 Preispolitik
3.2.3 Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation
3.2.4 Werbe- und Verkaufsförderungspolitik
3.2.5 Servicepolitik
3.3 Bewertung der Marketinginstrumente
4 Electronic Partner am Beispiel EP: Göttert, Siegen
4.1 Soll-Positionierung Electronic Partner
4.2 Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung
4.2.1 Sortimentspolitik
4.2.2 Preispolitik
4.2.3 Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation
4.2.4 Werbe- und Verkaufsförderungspolitik
4.2.5 Servicepolitik
4.3 Bewertung der Marketinginstrumente
5 Red Zac am Beispiel Elektrohaus Wiehlpütz, Sankt Augustin
5.1 Soll-Positionierung Red Zac
5.2 Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung
5.2.1 Sortimentspolitik
5.2.2 Preispolitik
5.2.3 Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation
5.2.4 Werbe- und Verkaufsförderungspolitik
5.2.5 Servicepolitik
5.3 Bewertung der Marketinginstrumente
6 Expert am Beispiel Expert Nicolin, Neunkirchen-Seelscheid
6.1 Soll-Positionierung Expert
6.2 Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung
6.2.1 Sortimentspolitik
6.2.2 Preispolitik
6.2.3 Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation
6.2.4 Werbe- und Verkaufsförderungspolitik
6.2.5 Servicepolitik
6.3 Bewertung der Marketinginstrumente
IV Ist-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels
1 Vorgehensweise und Durchführung der Kundenbefragung
2 Ist-Positionierung der Elektrofachmärkte und Fachgeschäfte
V Fazit
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Soll-Positionierung der sechs größten Handelsunternehmen der deutschen Elektrobranche sowie deren operativen Marktauftritt. Ziel ist es, die jeweilige Marketingstrategie zu analysieren, den Einsatz der Marketinginstrumente zu bewerten und durch eine repräsentative Kundenumfrage Abweichungen zwischen der Soll-Positionierung und der tatsächlichen Wahrnehmung am Markt aufzuzeigen.
2.4 Instrumente der Positionierung
Um die Positionierungsziele mit den ausgearbeiteten Strategien bestmöglich zu erreichen, stehen dem Handelsunternehmen, wie in Abb. 6 dargestellt, in der Regel fünf Teilpolitiken zur Verfügung. Der in der Literatur und Wirtschaftspraxis oft gebräuchliche Begriff „Marketing-Mix“ bezeichnet demnach die für eine bestimmte Periode getroffene Auswahl von Marketingaktivitäten bezüglich ihrer Qualität und Quantität.
Bei der Darstellung der einzelnen Instrumente darf nicht übersehen werden, dass der Einsatz der gesamten Marketingaktivitäten aufeinander abgestimmt sein muss. Alle Instrumente müssen dabei im Dienste des gewählten strategischen Konzeptes stehen.
I Einleitung: Diese Einführung erläutert die wirtschaftliche Gesamtsituation im Elektroeinzelhandel und definiert das Ziel der Arbeit, die Marktpositionierung führender Unternehmen zu untersuchen.
II Begriffliche Abgrenzungen: Das Kapitel liefert die theoretische Basis durch die definitorische Abgrenzung der Begriffe "Elektroeinzelhandel" und "Positionierung".
III Soll-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels: Im Hauptteil werden die Strategien und Marketing-Mix-Instrumente von sechs großen Elektrohändlern detailliert analysiert und bewertet.
IV Ist-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels: Dieser Abschnitt präsentiert die Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung unter 1.000 Kunden zur subjektiven Wahrnehmung der Marktteilnehmer.
V Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung der Relevanz einer soliden Positionierungsstrategie im harten Verdrängungswettbewerb der Branche.
Elektroeinzelhandel, Positionierung, Marketing-Mix, Sortimentspolitik, Preispolitik, Kundenbefragung, Wettbewerbsvorteil, Consumer Electronics, Handelsmarketing, Verbundgruppe, Fachmarkt, Marktwahrnehmung, Servicestrategie, Kostenführerschaft, Differenzierung.
Die Arbeit analysiert die Marketing- und Positionierungsstrategien der sechs größten deutschen Elektroeinzelhandelsunternehmen, um deren Erfolg und Marktwahrnehmung zu bewerten.
Zentrale Themen sind die operative Umsetzung der Marktpositionierung durch den Marketing-Mix, insbesondere in den Bereichen Sortiment, Preis, Verkaufsraumgestaltung, Werbung und Service.
Das Hauptziel ist die Untersuchung der Soll-Positionierung der Unternehmen und der Abgleich mit der Ist-Positionierung aus Kundensicht, um Wettbewerbsvorteile und Schwachstellen zu identifizieren.
Die Autor verwendet eine Kombination aus theoretischer Fundierung, Experteninterviews, direkten Ladenbegehungen und einer großangelegten, repräsentativen Telefonumfrage mit 1.000 Befragten.
Der Hauptteil gliedert sich in sechs Einzelfallanalysen zu Media Markt, Saturn, ProMarkt, Electronic Partner, Red Zac und Expert, bei denen jeweils die Soll-Positionierung und der Marketing-Mix evaluiert werden.
Wesentliche Begriffe sind Elektroeinzelhandel, Positionierungsstrategien, Marketing-Mix, Wettbewerbsvorteile, Konsumentenwahrnehmung und Handelsmanagement.
Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Media-Saturn-Gruppe von über 50 % der befragten Konsumenten bevorzugt wird, was die Marktabdeckung und Markenpräsenz dieser Unternehmen unterstreicht.
Der Autor stellt fest, dass die Verbundgruppen trotz Fokus auf Service oft mit einer mangelnden Einheitlichkeit des Marktauftritts und geringerer Integrationskraft zu kämpfen haben, was ihre Wettbewerbsposition gegenüber den Fachmärkten schwächt.
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