Diplomarbeit, 2004
137 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziel und Gang der Untersuchung
2 Personalmarketing
2.1 Gegenüberstellung von Produktmarketing und Personalmarketing
2.2 Der Begriff des Personalmarketings
2.3 Die Aktionsfelder des Personalmarketings
2.3.1 Personalforschung
2.3.2 Internes Personalmarketing
2.3.3 Externes Personalmarketing
2.4 Personalmarketing-Mix
3 Personalmarketing im Internet
3.1 Entwicklung des Internets
3.1.1 Vorteile der Nutzung des Internets als Personalmarketing-Instrument
3.1.2 Grenzen der Nutzung des Internets als Personalmarketing-Instrument
3.2 Varianten eines Internet gestützten Personalmarketings
3.2.1 Newsgroups
3.2.2 Recruitainment
3.2.3 Virtual Communities
3.2.4 Online-Stellenmärkte von Printmedien
3.2.5 Online-Jobbörsen
3.2.6 Die unternehmenseigene Homepage
3.2.6.1 Traffic-Generierung
3.2.6.2 Erfolgskontrolle
3.2.6.3 Erfolgsfaktoren von Internetseiten
4 Untersuchung der online gestützten Personalmarketing-Aktivitäten der 50 größten Arbeitgeber in Deutschland
4.1 Auswahlverfahren und Methode
4.2 Bewertung der betrachteten Seiten
5 Anforderungen an eine HR-Website und deren Umsetzung bei den 50 größten Arbeitgebern in Deutschland
5.1 Zugang und Auffindbarkeit
5.2 Navigation und Benutzerfreundlichkeit
5.3 Information und Inhalt
5.3.1 Unternehmensinformationen
5.3.2 Zielgruppenansprache
5.3.2.1 Auszubildende
5.3.2.2 Studenten
5.3.2.3 Hochschulabsolventen
5.3.2.4 Berufserfahrene
5.3.2.5 Weiblicher Fach- und Führungskräftenachwuchs
5.3.3 Informationen zu personalpolitischen Instrumenten
5.3.3.1 Personalentwicklung
5.3.3.2 Arbeitszeitgestaltung und Entgeltpolitik
5.3.3.3 Zusatz- und Sozialleistungen
5.3.4 Der virtuelle Stellenmarkt
5.3.5 Karriere-FAQ und Bewerbungstipps
5.4 Interaktivität
5.4.1 Kontakt- und Bewerbungsmöglichkeiten
5.4.2 Interaktive Zusatzfunktionen
5.5 Technische Funktionalität und Datensicherheit
5.6 Zusatzfunktionen
5.7 Gesamtergebnis
5.8 Zusammenhänge zwischen den einzelnen Kategorien
6 Befragung der Unternehmen
6.1 Methodische Grundlagen der Befragung
6.2 Auswertung und Analyse der Ergebnisse
6.2.1 Internetpräsenz
6.2.2 Traffic-Generierung
6.2.3 Erfolgskontrolle
6.2.4 Kosten-/Zeiteinsparungen
6.2.5 Gründe, das Internet als Personalmarketing-Instrument einzusetzen
6.2.6 Online-Aktivitäten in Zukunft
7 Zusammenfassung und Ausblick
7.1 Ergebniszusammenfassung
7.2 Ausblick
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die für ein effizientes Personalmarketing im Internet notwendigen Anforderungskriterien zu definieren und zu analysieren, inwieweit die 50 größten deutschen Arbeitgeber diese in ihren Web-Auftritten umsetzen. Dabei wird insbesondere untersucht, wie Unternehmen das Internet als Rekrutierungs- und Branding-Instrument nutzen, welche Schwachstellen bei der Zielgruppenansprache und technischen Umsetzung bestehen und wie sich eine optimierte Online-Strategie positiv auf den Recruiting-Prozess auswirken kann.
3.1.1 Vorteile der Nutzung des Internets als Personalmarketing-Instrument
Das innovative Image, das mit einer unternehmenseigenen Homepage oder einem weiteren Internetauftritt (z. B. in Jobbörsen) einhergeht, stellt für viele Unternehmen ein wesentliches Argument für die Präsenz im Internet dar. Dem Unternehmen wird hier die Möglichkeit geboten, sich als dynamischer und innovativer Arbeitgeber zu präsentieren und damit sowohl potenzielle Bewerber als auch gegenwärtige Mitarbeiter zu begeistern. Ein weiterer Vorteil ist die Internationalität des WWW. So erlaubt das weltumspannende Internet eine internationale Verbreitung der Attraktivitätspotenziale und der Stellenangebote des Unternehmens. Interessant ist das im Wesentlichen für multinational agierende Unternehmen, die sich damit auch auf ausländischen Märkten als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und Personalakquisition betreiben können.
1 Einleitung: Definiert die Problemstellung des Fachkräftemangels und die wachsende Bedeutung des Internets im Personalmarketing.
2 Personalmarketing: Erläutert die theoretischen Grundlagen des Personalmarketings, seine Aktionsfelder und den Personalmarketing-Mix.
3 Personalmarketing im Internet: Analysiert Potenziale, Vorteile und Grenzen der Internetnutzung sowie verschiedene Instrumente wie Jobbörsen und Unternehmens-Homepages.
4 Untersuchung der online gestützten Personalmarketing-Aktivitäten der 50 größten Arbeitgeber in Deutschland: Beschreibt das methodische Vorgehen der Untersuchung und die Auswahl der Kriterien zur Bewertung der Unternehmens-Websites.
5 Anforderungen an eine HR-Website und deren Umsetzung bei den 50 größten Arbeitgebern in Deutschland: Wertet detailliert die Qualität der untersuchten Karriere-Websites in Bezug auf Zugang, Navigation, Inhalt und Technik aus.
6 Befragung der Unternehmen: Präsentiert die Ergebnisse der ergänzenden Unternehmensbefragung zu Internetnutzung, Traffic-Generierung und zukünftigen Online-Aktivitäten.
7 Zusammenfassung und Ausblick: Fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und gibt eine Prognose über zukünftige Entwicklungstendenzen im Online-Personalmarketing.
Personalmarketing, Online-Recruiting, Internet-Auftritt, Personalbeschaffung, HR-Website, Stellenanzeigen, Arbeitgeberimage, Employer Branding, Online-Jobbörsen, Bewerbermanagement, Zielgruppenansprache, Personalforschung, Interaktivität, Internetnutzung, Personalmanagement.
Die Arbeit untersucht die Effizienz und Qualität von unternehmenseigenen Internet-Auftritten als Instrument des modernen Personalmarketings bei den 50 größten deutschen Arbeitgebern.
Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Personalmarketings, die spezifischen Anforderungen an eine HR-Website, die Analyse von Online-Stellenmärkten sowie die Zusammenhänge zwischen Internet-Präsenz und Rekrutierungserfolg.
Ziel ist es, Kriterien für ein effizientes Personalmarketing im Internet zu definieren und mittels einer empirischen Analyse zu prüfen, wie die untersuchten Unternehmen diese Anforderungen in der Praxis umsetzen.
Es erfolgt eine Dokumentenprüfung anhand eines Kriterienkatalogs (96 Fragen) für die 50 Unternehmen, ergänzt durch eine schriftliche Befragung der Unternehmen im Zeitraum Juni bis Juli 2004.
Der Hauptteil analysiert die Qualität der HR-Websites anhand der Kategorien Zugang/Auffindbarkeit, Navigation, Informationsgehalt, Interaktivität, Technik/Datensicherheit und Zusatznutzen sowie die Ergebnisse der Unternehmensbefragung.
Wichtige Begriffe sind Personalmarketing, Online-Recruiting, Employer Branding, HR-Websites, Stellenanzeigen, Bewerbermanagement und Zielgruppenansprache.
Sie ist entscheidend. Laut Arbeit verlassen Nutzer eine Seite nach wenigen Klicks, wenn sie nicht sofort die gewünschten Informationen finden; eine intuitive Navigation und einfache Auffindbarkeit sind daher essenziell.
Angesichts des Fachkräftemangels ist sie strategisch relevant. Die Analyse zeigt jedoch, dass viele Unternehmen hier noch Defizite bei der zielgruppengerechten Ansprache und der Darstellung familienfreundlicher Maßnahmen aufweisen.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

