Diplomarbeit, 2016
50 Seiten
1. Einleitung
2. Die Haut – unser größtes Organ
2.1. Definition
2.2. Aufbau der Haut
2.2.1. Die Epidermis
2.2.2. Die Dermis
2.2.3. Die Unterhaut
2.3. Aufgaben der Haut
2.4. Hautanhangsgebilde
2.4.1. Haare
2.4.2. Nägel
2.5. Hautalterung
2.5.1. Phasen der Hautalterung
2.5.2. Entzündungen und Hautalterung
3. Ernährung als Skinfood – Einfluss der Ernährung auf die Hautalterung
3.1. Einteilung der Bestandteile der Nahrung
3.1.1. Kohlenhydrate
3.1.2. Fette
3.1.3. Eiweiß
3.1.4. Mineralstoffe
3.1.5. Vitamine
3.1.6. Wasser
3.2. Vitamine und Mineralstoffe für die Haut
3.2.1. Vitamin A
3.2.2. Vitamin B1 (Thiamin)
3.2.3. Vitamin B2 (Riboflavin)
3.2.4. Vitamin B3 (Niacin)
3.2.5. Vitamin B6 (Pyridoxin)
3.2.6. Vitamin B12 (Cobalamin)
3.2.7. Vitamin B7 (Biotin)
3.2.8. Vitamin B5 (Pantothensäure)
3.2.9. Vitamin B9 (Folsäure)
3.2.10. Vitamin C
3.2.11. Vitamin D
3.2.12. Vitamin E
3.2.13. Vitamin H (Biotin)
3.2.14. Eisen
3.2.15. Selen
3.2.16. Zink
3.2.17. Kupfer
3.2.18. Coenzym Q10
3.3. Erwartungen an Skinfood
3.4. Öle und Fettsäuren – gut für junges Aussehen?
3.5. Flüssigkeitszufuhr für die Haut
3.6. Eiweißmangel lässt die Haut altern
3.7. Zucker macht Falten
3.8. Obst und Gemüse als Verbündete gegen Freie Radikale
4. Das (Ernährungs)programm für schöne Haut
4.1. Lebensmittel für schöne Haut
4.1.1. Karotten
4.1.2. Pflanzenöle
4.1.3. Walnuss
4.1.4. Tomaten
4.1.5. Kren
4.1.6. Dinkel
4.1.7. Buttermilch
4.1.8. Beeren
4.1.9. Grüne Gemüsesorten
4.1.10. Kakao
4.1.11. Soja
4.1.12. Probiotika
4.1.13. Gelbwurz (Curcuma)
4.1.14. Zimt
4.1.15. Ingwer
4.1.16. Grüner Tee
4.2. Was hilft oder schadet der Haut sonst noch
5. Resümee
Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der täglichen Ernährung und der Gesundheit sowie dem Aussehen der menschlichen Haut. Das zentrale Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Nährstoffzufuhr und die Vermeidung schädlicher Einflussfaktoren der natürliche Hautalterungsprozess verlangsamt und ein gesundes Hautbild unterstützt werden kann.
2.5.2. Entzündungen und Hautalterung
Beim Begriff „Entzündungen“ denkt man in erster Linie an Rötung, Brennen, Schmerzen und Schwellungen, wie sie z. B. bei Sportverletzungen, Insektenstichen oder Sonnenbrand auftreten. Es gibt aber auch sogenannte „subklinische“ chronische Entzündungen, die in einem engen Zusammenhang mit vorzeitiger Alterung und Faltenbildung stehen. Diese Entzündungen verursachen keine wahrnehmbaren Beschwerden, man kann sie nur unter dem Mikroskop erkennen. Im Laufe der Zeit wirken sich diese Schwelbrände im Gewebe jedoch fatal auf den Hautzustand aus, die Haut wird schlaff und die Elastizität geht verloren.
Arachidonsäure, freie Radikale und Glykierung sind verantwortlich für diese unterschwelligen Entzündungen. Die Arachidonsäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure, die als Bestandteil von Fetten in zahlreichen Lebensmitteln, z. B. in Fleisch oder anderen tierischen Lebensmitteln, enthalten ist. Sie kann durch bestimmte Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper selbst synthetisiert werden. Freie Radikale entstehen im Körper durch Überlastung der Verbrennungsprozesse in Mitochondrien oder durch physikalische oder chemische Einflüsse von außen, z. B. UV-Licht, Rauchen und falsche Ernährung. Auch Zucker und andere schnell verwertbare Kohlenhydrate lassen die Haut ledrig und das Bindegewebe steif und unelastisch werden, denn auch sie führen zu Entzündungen im Körper. Diesen Prozess nennt man Glykierung oder Glykation.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die wissenschaftliche Relevanz der "Schönheit von innen" ein und hinterfragt, ob eine rein äußerliche Pflege der Haut ausreicht oder ob die Ernährung als Spiegelbild des Lebensstils einen entscheidenden Einfluss auf die Hautalterung hat.
2. Die Haut – unser größtes Organ: Das Kapitel erläutert den komplexen Aufbau der Haut in ihre drei Hauptschichten Epidermis, Dermis und Subkutis sowie deren physiologische Funktionen und Aufgaben. Zudem werden die Hautanhangsgebilde und der natürliche Alterungsprozess sowie dessen Entzündungshintergründe thematisiert.
3. Ernährung als Skinfood – Einfluss der Ernährung auf die Hautalterung: Hier werden die essenziellen Nahrungsbestandteile (Makro- und Mikronährstoffe) in ihrer Bedeutung für die Hautgesundheit detailliert analysiert und der Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Hautbild (z. B. durch Zucker oder Fette) hergestellt.
4. Das (Ernährungs)programm für schöne Haut: Dieser Hauptteil bietet eine konkrete Auswahl an Lebensmitteln, von Karotten bis hin zu grünem Tee, die durch ihre spezifischen Inhaltsstoffe besonders wertvoll für die Haut sind, ergänzt durch Hinweise zum Lebensstil.
5. Resümee: Das Resümee fasst die zentralen Erkenntnisse zu einem Basisprogramm zusammen, das durch die richtige Fettauswahl, moderaten Zuckerverzehr und eine hohe Zufuhr von Antioxidantien die Haut vor vorzeitiger Alterung schützen soll.
Ernährung, Hautalterung, Hautgesundheit, Antioxidantien, Freie Radikale, Kollagen, Vitamine, Mineralstoffe, Entzündungshemmung, Lebensmittel, Mikronährstoffe, Makronährstoffe, Schönheit von innen, Hautaufbau, Spurenelemente.
Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss unserer täglichen Ernährung auf die Gesundheit und das jugendliche Aussehen unserer Haut.
Zu den Kernbereichen gehören der anatomische Aufbau der Haut, die physiologischen Vorgänge der Hautalterung sowie die spezifische Wirkung verschiedener Nährstoffe und Lebensmittel auf die Hautzellregeneration.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine bewusste Auswahl hautgesunder Lebensmittel und die Vermeidung von Entzündungsfaktoren der Alterungsprozess der Haut von innen heraus positiv beeinflusst werden kann.
Es handelt sich um eine auf wissenschaftlicher Literatur basierende Arbeit, die den aktuellen Stand der Forschung zu Nährstoffen und deren "Außenwirkung" auf den menschlichen Organismus darstellt.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Hautaufbaus, die physiologischen Auswirkungen verschiedener Nährstoffgruppen auf die Haut sowie ein praktisches Ernährungsprogramm mit einer detaillierten Analyse hautgesunder Lebensmittel.
Typische Begriffe sind Hautalterung, Skinfood, Antioxidantien, Mikronährstoffe, Freie Radikale, Kollagenaufbau und gesunde Ernährung.
Die Glykierung ist ein Prozess, bei dem Glukose Schäden an den Kollagenfasern des Bindegewebes verursacht, was zu einer steifen, ledrigen und faltenanfälligen Haut führt.
Dies ist die Kapazität eines Nahrungsmittels, Freie Radikale zu neutralisieren, gemessen mittels ORAC-Test, wobei höhere Werte für eine stärkere Schutzwirkung gegen oxidative Zellschäden stehen.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für den Stoffwechsel essenziell; ein Mangel führt unmittelbar zu einer Abnahme der Spannkraft, trockener Haut und der Bildung von Knitterfältchen.
Proteine und Aminosäuren bilden das Grundgerüst für kollagene Fasern; ein Mangel führt zu einer schnelleren Hautalterung, da die Haut nicht mehr ausreichend regenerieren kann.
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