Bachelorarbeit, 2016
62 Seiten, Note: 1,7
1. EINLEITUNG
2. GRUNDLAGEN ZUM TECHNISCHEN VERSTÄNDNIS
2.1. DIE ENTWICKLUNG DES INTERNET UND SEINER PROTOKOLLE
2.2. DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN MENSCH UND COMPUTER
2.2.1. INTERAKTION
2.2.2. INTERAKTIVITÄT
2.2.3. KOMMUNIKATION MIT DEM COMPUTER
3. DIDAKTIK UND DIDAKTISCHE MODELLE
3.1. DEFINITIONEN VON DIDAKTIK
3.2. HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES BEGRIFFES DER DIDAKTIK
3.3. DIE BILDUNGSTHEORETISCHE DIDAKTIK NACH WOLFGANG KLAFKI
3.4. DIE KRITISCH-KONSTRUKTIVE DIDAKTIK NACH WOLFGANG KLAFKI
4. DIDAKTISCHE MODELLE ALS GRUNDMODELL DES PLANENS UND DER ANALYSE VON HOCHSCHULUNTERRICHT
4.1. EFFEKTIVES LERNEN
4.2. DIE HOCHSCHULE ALS ORT DES LERNENS
4.3. LERNTHEORIEN AN HOCHSCHULEN
4.3.1. BEHAVIORISTISCHE LERNTHEORIE
4.3.2. KOGNITIVISTISCHE LERNTHEORIE
4.3.3. KONSTRUKTIVISTISCHE LERNTHEORIE
5. MEDIENKOMPETENZTHEORIEN
5.1. E-LEARNING UND MEDIENKOMPETENZEN
5.1.1. DIETER BAACKE
5.1.2. MARSHALL MCLUHAN
5.2. KONSTITUTIVE MERKMALE DES E-LEARNING
5.2.1. INTERAKTIVITÄT
5.2.2. MULTIMEDIALITÄT
5.2.3. ADAPTIVITÄT
5.3. E-LEARNING UND SEINE BEDEUTUNG AN HOCHSCHULEN
5.3.1. DIE INFORMATIONS- UND WISSENSGESELLSCHAFT
6. DIE DIDAKTIK DES E-LEARNING
6.1. METHODEN UND TECHNIKEN
6.1.1. DEFINITION METHODE
6.1.2. TECHNISCHE METHODEN
6.2. KOMMUNIKATIONSTHEORIEMODELLE
6.2.1. ONLINE KOMMUNIKATION
6.2.2. EMOTICONS UND DAS KANALREDUKTIONSMODELL
6.2.3. MASSENKOMMUNIKATION
7. QUALITÄTSSICHERUNG IM E-LEARNING 2.0
7.1. UNTERSCHIEDE DES E-LEARNING 2.0 ZUM E-LEARNING 1.0
7.2. CHARAKTERISTISCHE MERKMALE DES E-LEARNING 2.0
7.3. QUALITÄTSENTWICKLUNG IN DIGITALEN LERNWELTEN
7.3.1. SELBSTEVALUATION
7.3.2. BEURTEILUNG MITTELS E-PORTFOLIO
8. MÖGLICHKEITEN DES E-LEARNING
8.1. E-MENTORING/E-TUTORING
8.2. BLENDED LEARNING DER KATHOLISCHEN HOCHSCHULEN NRW
8.3. E-VORLESUNG
8.4. LEARNING COMMUNITIES
8.5. VIRTUAL CLASSROOM
9. DIE ZUKUNFTSFORSCHUNG DES E-LEARNING
9.1. DELPHI-METHODE
9.2. SZENARIO TECHNIK
9.3. ROAD MAPPING METHODE
9.4. DER HORIZON REPORT
9.5. KRITIK AN DER ZUKUNFTSFORSCHUNG
9.6. FAZIT
Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es, E-Learning fundiert zu untersuchen, seine historischen Wurzeln zu beleuchten und Möglichkeiten sowie Grenzen der Implementierung in Hochschulen unter Berücksichtigung didaktischer Modelle und technischer Grundlagen zu analysieren.
2.2. Die Beziehung zwischen Mensch und Computer
Die Beziehung zwischen Mensch und Computer wird in der Fachsprache als HCI (=Human-computer-interaction) bezeichnet und besteht seit rund 30 Jahren als ein eigenständiges Teilgebiet der Informatik. Es versucht die Beziehung zwischen Mensch und Computer zu verstehen und eine mögliche Effektivitäts- und Effizienzsteigerung dessen Performanz zu ermöglichen.
Die aktuelle HCI Forschung widmet sich vor allem den neu entstandenen Interaktionsparadigmen, wie Virtual Reality oder adaptiven, sich dem Benutzer anpassenden, Systemen.
Somit ist die Forschung der HCI auch für das technologiegestützte Lernen und Lehren erforderlich und setzt auf die Optimierung dessen. Weiterhin wird in dieser Forschung die künstliche Intelligenz, mit der menschlichen Intelligenz verglichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest zu stellen, und für mehr Gleichgewicht in dieser Beziehung zu sorgen. (vgl. Holzinger, 2013, S. 2)
1. EINLEITUNG: Die Arbeit definiert das Ziel, E-Learning zu verstehen, seinen geschichtlichen Kontext einzuordnen und Möglichkeiten sowie Grenzen an der Hochschule kritisch zu hinterfragen.
2. GRUNDLAGEN ZUM TECHNISCHEN VERSTÄNDNIS: In diesem Kapitel werden die Entstehung des Internets sowie die HCI-Grundlagen (Mensch-Computer-Interaktion) beleuchtet, die für das E-Learning essenziell sind.
3. DIDAKTIK UND DIDAKTISCHE MODELLE: Die Arbeit setzt sich mit Definitionen der Didaktik auseinander und stellt die bildungstheoretische sowie kritisch-konstruktive Didaktik nach Wolfgang Klafki vor.
4. DIDAKTISCHE MODELLE ALS GRUNDMODELL DES PLANENS UND DER ANALYSE VON HOCHSCHULUNTERRICHT: Hier werden Lerntheorien (Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus) auf ihren Einsatz und ihre Wirkung im universitären Kontext geprüft.
5. MEDIENKOMPETENZTHEORIEN: Dieses Kapitel erläutert, welche Kompetenzen im digitalen Zeitalter nötig sind, und untersucht konstitutive E-Learning-Merkmale wie Interaktivität, Multimedialität und Adaptivität.
6. DIE DIDAKTIK DES E-LEARNING: Hier werden verschiedene Methoden und Kommunikationsmodelle des E-Learning vorgestellt, inklusive der Kanalreduktion und Massenkommunikation.
7. QUALITÄTSSICHERUNG IM E-LEARNING 2.0: Das Kapitel analysiert den Übergang von E-Learning 1.0 zu 2.0 und erläutert neue Qualitätssicherungsinstrumente wie Selbstevaluation und E-Portfolios.
8. MÖGLICHKEITEN DES E-LEARNING: Anhand praktischer Beispiele wie Blended Learning an NRW-Hochschulen, E-Tutoring und virtuellen Klassenzimmern werden die konkreten Potenziale aufgezeigt.
9. DIE ZUKUNFTSFORSCHUNG DES E-LEARNING: Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung zukunftsrelevanter Methoden wie der Delphi-Methode, Road Mapping und dem Horizon Report ab.
E-Learning, Hochschuldidaktik, Klafki, Medienkompetenz, Interaktivität, Multimedialität, Adaptivität, E-Learning 2.0, Qualitätssicherung, E-Portfolio, Blended Learning, Lerntheorien, Zukunftsforschung, Mensch-Computer-Interaktion, Online-Kommunikation
Die Arbeit untersucht das E-Learning im Kontext der Hochschuldidaktik, beleuchtet historische Hintergründe, didaktische Grundlagen sowie die technischen Anforderungen und Möglichkeiten dieser Lernform.
Die Schwerpunkte liegen auf der Mensch-Computer-Interaktion, didaktischen Modellen nach Klafki, Medientheorien, der Qualitätssicherung im E-Learning 2.0 und verschiedenen Anwendungsformen wie Blended Learning.
Ziel ist es, ein besseres Verständnis für E-Learning zu entwickeln, seine Entstehung zu klären und Möglichkeiten sowie Grenzen beim Einsatz in der Hochschule als Institution zu identifizieren.
Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturanalyse und der Anwendung didaktischer Modelle (speziell Klafki) auf den Bereich des technologiegestützten Lernens.
Der Hauptteil gliedert sich in technische Grundlagen, didaktische Theorien, Medienkompetenz, Qualitätssicherung im E-Learning 2.0 sowie konkrete Praxisbeispiele und Methoden der Zukunftsforschung.
Zu den zentralen Begriffen zählen unter anderem E-Learning, Didaktik, Medienkompetenz, E-Portfolio, Interaktivität, Adaptivität und Blended Learning.
Sie dient als theoretisches Fundament, um Lerninhalte kritisch zu reflektieren und den Fokus auf Selbstständigkeit, Mitbestimmung und die aktive Rolle der Studierenden zu legen.
E-Learning 2.0 legt den Fokus stärker auf Interaktion, Partizipation der Studierenden und die Nutzung sozialer Netzwerke, während E-Learning 1.0 eher expertenzentriert und durch feste Kursstrukturen geprägt war.
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