Bachelorarbeit, 2016
50 Seiten
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der symbolischen Darstellung des Todes in der Lyrik von Stéphane Mallarmé und Rainer Maria Rilke. Im Fokus steht die Frage, wie die beiden Poeten den Tod als Übergang zur poetischen Unsterblichkeit darstellen. Die Arbeit analysiert ausgewählte Gedichte und untersucht dabei die verwendeten Bilder, Symbole und sprachlichen Mittel.
Die Arbeit konzentriert sich auf die folgenden Schlüsselwörter: Tod, Unsterblichkeit, Symbolismus, Lyrik, Stéphane Mallarmé, Rainer Maria Rilke, Orphée, Natur, Metamorphose, Sprache.
Der Tod wird nicht als Ende, sondern als symbolischer Übergangspunkt zur ewigen Herrlichkeit und poetischen Unsterblichkeit des Künstlers dargestellt.
Orpheus dient als zentrale Inspirationsfigur, die den Grenzgänger zwischen der Welt der Lebenden und der Toten symbolisiert.
Es ist eine idealisierte Sprache, die Symbole nutzt, um die Grenzen zwischen Leben und Tod zu verwischen und das Werk über die physische Existenz hinauszuheben.
Das poetische Grab ersetzt das physische Grab und symbolisiert eine „Schrift in der Ewigkeit“, die den Künstler unsterblich macht.
Die Natur dient als Inspiration für das Konzept der Metamorphose, bei der der Tod letztlich in neues (poetisches) Leben mündet.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

