Diplomarbeit, 1995
54 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit zielt darauf ab, die Werbewirkung von Anzeigen mithilfe des Tachometerverfahrens zu analysieren und zu optimieren. Das Verfahren dient dazu, die Verständlichkeit, das Aktivierungspotential und die Informationsaufnahme von Anzeigen zu untersuchen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung, die die Problematik der Informationsüberlastung im Bereich der Werbung und die Notwendigkeit schneller, einprägsamer Anzeigen erläutert. Anschließend werden grundlegende Begriffe wie Werbewirkung, Anzeigen und das Tachometerverfahren definiert.
Im Hauptteil wird das Tachometerverfahren im Detail vorgestellt. Es umfasst die Prüfung der Verständlichkeit einzelner Anzeigenelemente (Gesamtanzeige, Bild, Headline, Fließtext), des Aktivierungspotentials (Bild, Headline) und der Informationsaufnahme (Gesamtanzeige, Bild, Headline, Absender, Fließtext). Diese Komponenten werden anhand von Fallbeispielen analysiert, um die Anwendung des Tachometerverfahrens in der Praxis zu demonstrieren.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den folgenden Schlüsselbegriffen: Tachometerverfahren, Werbewirkung, Anzeigen, Verständlichkeit, Aktivierungspotential, Informationsaufnahme, Informationsspeicherung, Einstellungswirkung, Fallbeispiele, Optimierungsvorschläge.
Es ist ein Testverfahren zur Messung der Werbewirkung, bei dem Anzeigen für nur Bruchteile von Sekunden gezeigt werden, um die schnelle Verständlichkeit und Aufmerksamkeit zu prüfen.
Aufgrund einer Informationsüberlastung von ca. 94 % und einer durchschnittlichen Betrachtungszeit von nur 2 Sekunden müssen Anzeigen ihre Botschaft sofort vermitteln, um wahrgenommen zu werden.
Es wird untersucht, wie stark Bild und Headline emotionale, kognitive oder physische Reize auslösen, die den Betrachter zur weiteren Auseinandersetzung mit der Anzeige motivieren.
Die Headline muss sofort verständlich sein und darf keine „langsamen“ Formulierungen enthalten. Sie sollte idealerweise den Markennamen enthalten, um die Informationsaufnahme zu sichern.
Es ist die Fähigkeit einer Anzeige, zentrale Botschaften und den Absender (Marke) in kürzester Zeit im Gedächtnis des Lesers zu verankern.
Typische Vorschläge sind die Kürzung von Fließtexten, die Vergrößerung des Markennamens oder die Beseitigung von Widersprüchen zwischen Bild und Text.
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