Fachbuch, 2016
163 Seiten
1. Arbeitsplanung – Wie organisiere ich mich?
2. Themenfindung
2.1 Ideen für Themen identifizieren
2.2 Arbeitentypen oder Wie soll das Thema untersucht werden?
2.3 Checkliste Themenfindung
3. Literaturrecherche
3.1 Hinweise zur Literaturrecherche
3.2 Methoden der Literaturrecherche
3.3 Literaturquellen
3.3.1 Formen der Sekundärliteratur
3.3.2 Kataloge und Datenbanken
3.3.3 Beschaffung
3.4 Zitieren im Text
3.4.1 Wörtliche Zitate
3.4.2 Indirekte Zitate
3.5 Quellenbeleg
3.6 Zitierstile
4. Inhalt der Arbeit
4.1 Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens
4.1.1 Wissenschaftliches Schreiben und Argumentieren
4.1.2 Wissenschaftlicher Stil – Was ist das?
4.1.3 Gendern oder nicht gendern?
4.2 Das Deckblatt
4.3 Inhaltsverzeichnis
4.3.1 Formuliere prägnante Überschriften
4.3.2 Gliederungsebenen und Nummerierung
4.3.3 Was gehört ins Inhaltsverzeichnis?
4.3.4 Wie erstelle ich ein Inhaltsverzeichnis?
4.4 Abkürzungsverzeichnis
4.5 Einleitung
4.5.1 Der perfekte Zeitpunkt
4.5.2 Der perfekte Einstieg
4.5.3 Der perfekte Aufbau
4.5.4 Die These
4.5.5 Methoden
4.5.6 Themeneingrenzung
4.6 Methodik
4.7 Der Hauptteil
4.7.1 Inhaltliche Gliederung des Hauptteils
4.7.2 Querverweise und Überleitungen
4.8 Der Schluss
4.9 Literaturverzeichnis
4.10 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
4.11 Eidesstattliche Versicherung
5. Der letzte Schliff
5.1 Kurzer Überblick: Rechtschreibung
5.1.1 Getrennt- und Zusammenschreibung
5.1.2 Groß- und Kleinschreibung
5.1.3 Schreibung mit Bindestrich
5.2 Kommaregeln
6. Formatierung
6.1 Grundlagen und Allgemeines – Eine Übersicht für Eilige
6.2 So formatierst du deine Hausarbeit
6.2.1 Seitenformat und Ränder festlegen
6.2.2 Automatische Seitenzahlen
6.2.3 Das Deckblatt erstellen
6.2.4 Fett, Kursiv & Co.
6.2.5 Absätze, Einzüge und Abstände
6.2.6 Automatische Fußnoten und Endnoten setzen
6.2.7 Ein automatisches Inhaltsverzeichnis erstellen
6.3 Komplexere Hausarbeiten
6.3.1 Listen, Listen, Listen
6.3.2 Tabellen erstellen
6.3.3 Bilder, Grafiken und Diagramme einfügen
6.3.4 Automatische Beschriftung für Tabellen, Bilder und andere Objekte
6.3.5 Automatische Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse erstellen
6.3.6 Formeln einfügen
6.3.7 Abschnittswechsel, Querseiten und Umbrüche
6.3.8 Kopf- und Fußzeile einfügen
6.4 Extras
6.4.1 Formatierung und Formatvorlagen
6.4.2 Ein automatisches Literaturverzeichnis erstellen
6.4.3 Querverweise richtig einsetzen
6.4.4 Einen Index anlegen
6.4.5 Hilfsfunktionen, Kommentare und Änderungsnachverfolgung
6.4.6 Formatierungsfehler beseitigen
6.5 Druckvorbereitung
6.5.1 Druckeinstellungen
6.5.2 PDF-Export
6.6 Eine Dokumentvorlage erstellen
6.7 Hilfreiche Tastaturkürzel in Word
Diese Arbeit dient als Schritt-für-Schritt-Anleitung für Studierende, um den Prozess von der ersten Themenfindung über die Literaturrecherche und inhaltliche Strukturierung bis hin zur technischen Formatierung in Microsoft Word erfolgreich zu meistern.
3.4.1 Wörtliche Zitate
Von wörtlichen oder direkten Zitaten spricht man, wenn Textstellen Wort für Wort aus einer anderen Quelle übernommen werden. Hierbei solltest du, wenn möglich, die Primärquelle verwenden, es also vermeiden, Zitate aus Sekundärtexten zu übernehmen, denn es können sich immer Fehler beim Abtippen einschleichen, die du in dem Fall übernehmen würdest. Falls du die eigentliche Ursprungsquelle nicht findest, kennzeichne diese Stelle entsprechend, indem du nicht nur die Primärquelle, sondern auch die Sekundärquelle als Beleg anführst. Du übernimmst also einmal die Angaben, die im Sekundärtext angeführt sind, machst zusätzlich aber auch kenntlich, wo die Stelle im Sekundärtext auffindbar ist, also Maier 1999 zitiert nach Müller 2015. Beide Quellen solltest du in dein Literaturverzeichnis aufnehmen.
Wörtliche Zitate werden durch Anführungszeichen hervorgehoben. Sie sind in der Originalsprache aufzuführen, einschließlich eventueller Druckfehler und anderer (veralteter) Schreibweisen. Veränderungen und Eingriffe, wie eine Anpassung der Grammatik oder der Groß- und Kleinschreibung, wenn du das Zitat innerhalb eines Satzes verwendest, müssen immer gekennzeichnet werden. Auch Auslassungen sollten als solche gekennzeichnet werden. In der Regel nutzt man dafür eckige Klammern.
Arbeitsplanung – Wie organisiere ich mich?: Dieses Kapitel vermittelt Strategien zur Zeitplanung, zur Klärung formaler Anforderungen und zur Schaffung eines produktiven Arbeitsumfelds.
Themenfindung: Hier wird erklärt, wie man Fragestellungen identifiziert, Arbeitstypen unterscheidet und das gewählte Thema sinnvoll eingrenzt.
Literaturrecherche: Dieses Kapitel gibt einen umfassenden Überblick über Recherchemethoden, verschiedene Literaturarten und Zitierstile.
Inhalt der Arbeit: Behandelt die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens, den Aufbau einer Argumentation, das Deckblatt sowie die Erstellung von Verzeichnissen.
Der letzte Schliff: Ein Überblick über die deutsche Rechtschreibung und Kommaregeln, um die Arbeit sprachlich zu perfektionieren.
Formatierung: Dieses Kapitel bietet eine detaillierte Anleitung zu Word-Funktionen, wie Formatvorlagen, Tabellen, Bilder und Inhaltsverzeichnisse.
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Das Buch ist ein praktischer Leitfaden für Studierende, der sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess der Erstellung einer wissenschaftlichen Hausarbeit führt.
Es umfasst die komplette Bandbreite von der ersten Planung und Themenwahl über die Recherche, den Schreibprozess und das korrekte Zitieren bis hin zur technischen Umsetzung in MS Word.
Das Ziel ist es, Studenten Sicherheit bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten zu geben und durch strukturierte Tipps Stress sowie formale Fehler zu vermeiden.
Das Buch erläutert Methoden zur Literaturrecherche, den Unterschied zwischen Literatur- und empirischen Arbeiten sowie Techniken des Zitierens und Argumentierens.
Der Hauptteil konzentriert sich auf die inhaltliche Gliederung, die logische Argumentationsstruktur, den wissenschaftlichen Schreibstil und die formale Korrektheit.
Die wichtigsten Aspekte sind wissenschaftliches Schreiben, Arbeitsplanung, Literaturrecherche, Formatierung und Zitierstile.
Wikipedia sollte nicht direkt als Quelle zitiert werden, kann aber als erster Anlaufpunkt dienen, um über die dortigen Einzelnachweise an weiterführende wissenschaftliche Literatur zu gelangen.
Formatvorlagen sind essenziell, da sie eine einheitliche Struktur garantieren und grundlegende Funktionen wie das automatische Erstellen von Inhaltsverzeichnissen erst ermöglichen.
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