Masterarbeit, 2015
115 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von Informationssystemen auf die Reichweitenangst im Kontext der Elektromobilität. Ziel ist es, zu erforschen, inwiefern die Bereitstellung von Informationen über den Ladezustand, die Reichweite und die verfügbare Ladeinfrastruktur die Wahrnehmung von Reichweitenangst bei Elektrofahrzeugnutzern beeinflusst.
Die Einleitung führt in das Thema der Reichweitenangst im Kontext der Elektromobilität ein und erläutert die Relevanz der Forschungsfrage. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Forschungsarbeit, indem es die Elektromobilität, die Reichweitenangst, Stressforschung und Akzeptanzforschung behandelt. In Kapitel 3 werden die modelltheoretischen Annahmen der Forschungsarbeit vorgestellt, einschließlich der Wirkungsbeziehungen und der Forschungshypothesen. Kapitel 4 beschreibt das Forschungsdesign, die Methodik der Untersuchung und die Operationalisierung der verwendeten Variablen. Kapitel 5 erläutert den Ablauf des Experiments, einschließlich der Vorbereitung, der Instruktion der Teilnehmer und der Durchführung. Kapitel 6 diskutiert die Ergebnisse der Untersuchung, einschließlich der Gütebeurteilung, der Charakteristika der Probanden und der Überprüfung der Hypothesen. Abschließend werden die Forschungsfragen beantwortet und die Ergebnisse kritisch gewürdigt.
Reichweitenangst, Elektromobilität, Informationssysteme, Stressforschung, Akzeptanzforschung, Technology Acceptance Model, Theory of Planned Behavior, Empirische Forschung, Feldtest
Reichweitenangst ist die psychische Stressbelastung durch die Sorge, dass die Batteriekapazität eines Elektrofahrzeugs nicht ausreicht, um das Ziel oder die nächste Ladestation zu erreichen.
Ja, die Arbeit untersucht die Hypothese, dass Informationssysteme Ungewissheit beseitigen und die Wissensbasis erweitern, wodurch die Intensität der wahrgenommenen Reichweitenangst sinkt.
Technostress bezeichnet Stress, der durch die Nutzung von Informationssystemen selbst verursacht wird. Die Arbeit prüft, ob Systeme eher entlasten oder durch zusätzliche Informationen belasten.
Dieses Modell erklärt, dass Stress durch einen kognitiven Bewertungsprozess entsteht. Informationssysteme können diesen Prozess positiv beeinflussen, indem sie die Situation als beherrschbar erscheinen lassen.
Ja, ein Ziel der Forschung ist es zu zeigen, dass eine Reduzierung der Reichweitenangst die allgemeine Einstellung und damit die Akzeptanz gegenüber batteriebetriebenen Fahrzeugen verbessert.
Im Experiment wurden eine Experimental- und eine Kontrollgruppe verglichen, um die Wirkung spezifischer Informationen über Ladezustand und Infrastruktur auf das kognitive Selbstkonzept der Fahrer zu messen.
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