Bachelorarbeit, 2014
73 Seiten, Note: 1,3
Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und analysiert dessen Motive und potentiellen Auswirkungen. Die Arbeit untersucht die Entwicklung und das Ausmaß von Freihandelsabkommen im Allgemeinen, beleuchtet die zentralen Verhandlungsinhalte und Akteure von TTIP sowie die Chancen und Risiken des Abkommens am Beispiel von gentechnisch veränderten Organismen (GVO).
Die Einleitung führt in die Thematik des Freihandelsabkommens TTIP ein und erläutert die Relevanz der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Entwicklung und das Ausmaß von Freihandelsabkommen im Allgemeinen, wobei die Barrieren im Welthandel, die Motive für Freihandelsabkommen und die Ziele und Effekte solcher Abkommen im Fokus stehen. Kapitel 3 widmet sich dem TTIP-Abkommen im Detail und beschreibt die zentralen Verhandlungsinhalte und die wichtigsten Akteure. Kapitel 4 untersucht die Chancen und Risiken von TTIP am Beispiel von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), wobei die Auswirkungen auf den Handel, die Landwirtschaft und die Konsumenten im Vordergrund stehen.
Freihandelsabkommen, TTIP, EU, USA, Welthandel, Handelshemmnisse, Motive, Ziele, Effekte, GVO, Agrar- und Lebensmittelindustrie, Konsumenten, Chancen, Risiken.
TTIP steht für Transatlantic Trade and Investment Partnership, ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA.
Es gibt große Unterschiede in der Regulierung: Während in den USA GVO weit verbreitet sind, gilt in der EU das Vorsorgeprinzip, das strengere Kontrollen und Kennzeichnungspflichten vorsieht.
Tarifäre Hemmnisse sind direkte Zölle, während nichttarifäre Hemmnisse unterschiedliche technische Standards, Zulassungsverfahren oder Kennzeichnungsregeln bezeichnen.
Befürworter erwarteten Wirtschaftswachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und eine Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit des transatlantischen Wirtschaftsraums.
Kritiker befürchten eine Aufweichung europäischer Standards im Umwelt- und Verbraucherschutz sowie eine Schwächung des Vorsorgeprinzips in der Landwirtschaft.
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