Bachelorarbeit, 2016
39 Seiten, Note: 1.5
1 Einleitung
2 Der Teaser
2.1 Woraus besteht ein Teaser?
2.2 Welchen Zweck hat er?
2.3 Wie lassen sich Teaser klassifizieren?
3 Websites vs. Facebookpages
3.1 Die Nachrichten-Website
3.2 Social Media
3.3 Die Facebookpage
3.4 Unterschiede
3.5 Zielgruppe
3.6 Partizipation
4 Die Hannoversche Allgemeine Zeitung
5 Die Methode
6 Befunde
6.1 Welche Teasertypen wurden genutzt?
6.1.1 Darstellung der Ergebnisse
6.1.2 Zwischenfazit
6.2 Welche Unterschiede waren in den Medien erkennbar?
6.2.1 Darstellung der Ergebnisse
6.2.2 Zwischenfazit
6.3 In welchen Ressorts wurden welche Teasertypen genutzt?
6.3.1 Darstellung der Ergebnisse
6.3.2 Zwischenfazit
7 Fazit
Die Arbeit untersucht, ob und wie Nachrichtenteaser für die Facebook-Präsenz der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) im Vergleich zur hauseigenen Website angepasst werden. Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob ein differenzierter Schreibstil für das soziale Netzwerk gegenüber der klassischen Website existiert.
Der Cliffhanger-Teaser:
Der Cliffhanger „ist ein Begriff aus Film und Fernsehen. Er steht für den offenen Ausgang einer Geschichte und verspricht eine Fortsetzung, Aufklärung oder Lösung“ (Heijnk, 2011, S. 66). Er eignet sich besonders für sogenannte bunte Geschichten (Liesem, 2015, S. 163). Aus psychologischer Sicht ist der Cliffhanger einfach erklärt: Es geht ums gezielte Unterbrechen (Heijnk, 2011, S. 110). Dieser Ansatz ist jedoch in der Wissenschaft umstritten (Jakubetz, 2011, S. 46), da eine zu häufige Verwendung unseriös wirken und zu Leserschwund führen kann.
1 Einleitung: Die Arbeit führt in die Bedeutung des Teasers ein und formuliert die Leitfragen zur unterschiedlichen Gestaltung auf verschiedenen Online-Plattformen.
2 Der Teaser: Es werden Definitionen, Funktionen und verschiedene Klassifizierungsmöglichkeiten von Teasern im Onlinejournalismus theoretisch dargelegt.
3 Websites vs. Facebookpages: Dieses Kapitel erläutert die medienübergreifenden Unterschiede, Besonderheiten von Social Media und die Bedeutung von Zielgruppen und Partizipation.
4 Die Hannoversche Allgemeine Zeitung: Vorstellung des Untersuchungsobjekts und dessen Online-Entwicklung sowie Facebook-Strategie.
5 Die Methode: Beschreibung der komparativen Inhaltsanalyse als methodischer Rahmen zur Untersuchung der Teaser-Stichproben.
6 Befunde: Auswertung der erhobenen Daten hinsichtlich der genutzten Teasertypen, erkennbarer Unterschiede zwischen den Medien und der Verteilung auf verschiedene Ressorts.
7 Fazit: Zusammenfassung der Ergebnisse, die bestätigt, dass die HAZ ihre Teaser zielgruppengerecht zwischen den beiden Medien differenziert.
Teaser, Onlinejournalismus, Facebook, Nachrichten-Website, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Cliffhanger, Inhaltsanalyse, Social Media, Zielgruppen, Partizipation, Nachrichtenteaser, Medienvergleich, Crossmedia, Web 2.0, Journalismus.
Die Arbeit analysiert die Unterschiede in der redaktionellen Gestaltung von Nachrichtenteasern auf der Website einer Tageszeitung im Vergleich zu deren Facebook-Präsenz.
Die Schwerpunkte liegen auf der journalistischen Online-Kommunikation, der Teaser-Klassifizierung und den spezifischen Anforderungen, die soziale Netzwerke an redaktionelle Inhalte stellen.
Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob Teaser auf Facebook anders getextet werden als auf Websites und in welchen Fällen diese Unterschiede auftreten.
Es wurde eine komparative, systematische Inhaltsanalyse durchgeführt, um eine Stichprobe von 240 Teasern über einen Zeitraum von sechs Monaten vergleichend auszuwerten.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung über Teaser-Typen und Medienbesonderheiten sowie den empirischen Teil, in dem die Daten der HAZ ausgewertet werden.
Wesentliche Begriffe sind Teaser, Onlinejournalismus, Facebook, Inhaltsanalyse, Zielgruppenansprache und Medienvergleich.
Das Ressort nimmt den größten Anteil am untersuchten Content ein, was die Bedeutung lokaler Exklusivität und regionaler Heimatverbundenheit für das Facebook-Engagement der HAZ unterstreicht.
Die Analyse zeigt, dass Cliffhanger auf Facebook deutlich häufiger eingesetzt werden als auf der Website, um durch Neugierde gezielt Klicks und Interaktion zu fördern.
Ja, auch wenn die Redaktion in der Mehrheit der Fälle konsistente Bilder verwendet, gibt es bei etwa einem Viertel der Fälle signifikante visuelle Unterschiede.
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