Bachelorarbeit, 2016
53 Seiten, Note: 2,3
1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Methodische Vorgehensweise
2. Grundlagen des virtuellen Marketings
2.1 Definition
2.2 Hintergrund-Ziele
2.3 Marketingmaßnahmen und Funktionen
2.3.1 Email Marketing
2.3.2 Suchmaschinen-Marketing
2.3.3 Social-Media-Marketing
3. Kaufverhaltensprozess
3.1 Grundlagen
3.2 Virtuelle Einflussnahme auf den Kaufentscheidungsprozess
3.3 Fallbeispiele zu typischen Kaufentscheidungen
4. Unternehmensstrategie am Beispiel Targeting
4.1. Ziele und Nutzen von Zielgruppenunterteilung mit Hilfe von Targeting
4.2. Möglichkeiten zur Datenerfassung von Internetnutzern
4.3 Formen des Targeting
5. Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und Einflussnahme des virtuellen Marketings auf den Kaufentscheidungsprozess am Point of Sale. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen durch gezielte Online-Marketing-Strategien, insbesondere unter Nutzung von Targeting-Methoden, Kaufanreize schaffen und Kunden langfristig binden können, auch wenn der eigentliche Kauf stationär erfolgt.
3.3 Fallbeispiele zu typischen Kaufentscheidungen
Kaufentscheidungen können wie bereits erwähnt in vier Typen unterteilt werden. Die folgenden Beispiele sollen für ein besseres und real nachvollziehbares Verständnis sorgen. Dazu wird zu jedem der vier Typen eine Alltagssituation in Verbindung mit der digitalen Ökonomie beschrieben.
Extensive Kaufentscheidung: Familie Mustermann plant ihren anstehenden Skiurlaub. Die Skier von Frau Mustermann werden die nächste Saison aber auf keinen Fall mehr überleben. Das bedeutet es müssen neue gekauft werden, damit dem Skivergnügen nichts mehr im Wege steht. Frau Mustermann hat bereits im Sportgeschäft vor Ort ein bestimmtes Modell ins Auge gefasst, beschließt aber sich im Internet einen Überblick über den gesamten Ski-Markt zu verschaffen. Nachdem sie über eine Suchmaschine zu mehr oder weniger nützlichen Links weitergeleitet wurde, wägt sie auf den entsprechenden Seiten, anhand von Preisen und mit Hilfe von Produktbeschreibungen, diverse Modelle gegeneinander ab. Einige Modelle kann Frau Mustermann für sich schon in die engere Wahl ziehen. Zu einer endgültigen Entscheidung kommt sie aber dennoch nicht. Also wendet sie sich an ihr soziales Onlinenetzwerk. Hierfür führt der Weg zu Facebook, wo Frau Mustermann in ihrer Statusmeldung die Frage platziert, ob einer ihrer virtuellen „Freunde“ einen Tipp für sie hätte. Nach wenigen Sekunden schon erhält sie die ersten Reaktionen und es entfacht eine wilde Diskussion welche Skier die beste Wahl sind. Zudem erhält Frau Mustermann einige Links zu Online Shops als auch Ratschläge in welchem stationären Geschäft sie zusätzlich professionelle Beratung erhalten könnte. Jeder von Frau Mustermann Wintersport begeisterten Freunden hat schließlich andere Erfahrungen gemacht und setzt seine Prioritäten anders.
1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die durch das Internet revolutionierte Kommunikation und die daraus resultierende Notwendigkeit für Unternehmen, virtuelle Werbeformen zur Beeinflussung von Kaufentscheidungen am Point of Sale strategisch einzusetzen.
2. Grundlagen des virtuellen Marketings: Dieses Kapitel definiert virtuelles Marketing, betrachtet dessen Ziele sowie Funktionen und untersucht spezifische Maßnahmen wie E-Mail-, Suchmaschinen- und Social-Media-Marketing.
3. Kaufverhaltensprozess: Der Fokus liegt auf den theoretischen Grundlagen des Kaufverhaltens, der virtuellen Einflussnahme auf diesen Prozess sowie der Veranschaulichung durch diverse Alltagsszenarien.
4. Unternehmensstrategie am Beispiel Targeting: Es wird analysiert, wie Unternehmen durch Targeting Streuverluste minimieren und mittels Datenerfassungsmethoden Kunden zielgerichtet ansprechen können.
5. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass virtuelles Marketing in Verbindung mit Targeting eine entscheidende Rolle für den Kaufentscheidungsprozess spielt und die Bedeutung dieses Mediums weiter zunehmen wird.
Virtuelles Marketing, Online-Marketing, Kaufentscheidungsprozess, Targeting, Performance-Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinen-Marketing, Social-Media-Marketing, Konsumentenverhalten, Point of Sale, Datenerfassung, Kundenbindung, Werbewirkung, Konversionsrate, Digitale Ökonomie.
Die Arbeit analysiert, welche Bedeutung virtuelles Marketing für Kaufentscheidungen am Point of Sale hat und wie Unternehmen diese Prozesse strategisch beeinflussen können.
Die Arbeit behandelt die Grundlagen des virtuellen Marketings, den digitalen Kaufentscheidungsprozess und verschiedene Targeting-Strategien zur Optimierung der Kundenansprache.
Ziel ist es zu beschreiben, welchen Stellenwert und Einfluss virtuelles Marketing unter Berücksichtigung des Kaufentscheidungsprozesses am Point of Sale für Unternehmen besitzt.
Die Arbeit nutzt Primär- und Sekundärliteratur sowie Sekundärstatistiken, um einen möglichst breit gefächerten Eindruck zu vermitteln und die theoretischen Erkenntnisse anhand von Fallbeispielen zu verdeutlichen.
Im Hauptteil werden die Grundlagen des virtuellen Marketings, der Ablauf von Kaufentscheidungsprozessen und die verschiedenen Formen des Targeting sowie Methoden zur Datenerfassung ausführlich erläutert.
Kernbegriffe sind unter anderem Virtuelles Marketing, Targeting, Kaufentscheidungsprozess, Performance-Marketing und Kundenbindung.
Die Fallbeispiele dienen dazu, die verschiedenen Typen von Kaufentscheidungen in Verbindung mit der digitalen Ökonomie real nachvollziehbar zu veranschaulichen.
Targeting ist essenziell, da es Unternehmen ermöglicht, gewünschte Zielgruppen ohne hohe Streuverluste zu erreichen und somit die Effizienz der Kommunikation sowie die Konversionsraten zu steigern.
Das Internet fungiert als wichtige Informationsplattform in der Orientierungs- und Entscheidungsphase, was bedeutet, dass viele stationäre Käufe eine Informationssuche im Netz vorausgehen lassen.
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