Bachelorarbeit, 2016
57 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Social Media
2.1 Von Web 1.0 zu Web 2.0
2.2 Die Entwicklung von Social Media
2.3 Social Media Plattformen
2.3.1 Facebook
2.3.2 Twitter
2.3.3 Youtube
2.4 Social Media in Politik und Gesellschaft
3. Social Media Marketing
3.1 Der virale Effekt
3.2 Erfolgsfaktoren
3.2.1 Content
3.2.2 Persönliche Kommunikation
3.2.3 Authentizität und Offenheit
3.2.4 Kontinuität
3.2.5 Monitoring
3.3 Umgang mit Kritik
3.3.1 Kategorisierung der Kritik
3.3.2 Reaktion auf Kritik
3.3.3 Der Shitstorm
4. Die Gastronomiebranche
4.1 Experteninterviews
4.2 Das Lucky Who
4.3 The Duke Gin
5. Die Nutzung von Facebook in der Gastronomiebranche
5.1 Der Einstieg in Facebook
5.2 Fanseite gestalten
5.3 Fans gewinnen
5.4 Regelmäßige Tätigkeiten
5.5 Erstellung von Veranstaltungen
5.6 Auswertung und Monitoring
5.7 Reaktion auf Kritik
6. Schlussbetrachtung und Ausblick
Diese Arbeit untersucht die strategische Nutzung von Social Media, insbesondere Facebook, als zentrales Marketinginstrument in der Gastronomiebranche, um Kundenbindung zu stärken und die Reichweite zu erhöhen.
3.1 Der virale Effekt
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit Social Media Marketing eine wichtige Konstante darstellt, ist der sogenannte „virale Effekt“. Er basiert auf dem Grundprinzip der Mundpropaganda. Erklärtes Ziel ist es dabei, die persönliche Wiedergabe der Informationen von Konsument zu Konsument in Gang zu setzten. „Die digitalen Botschaften sollen sich effizient und rasant wie ein „Virus“ über moderne Kommunikationsnetze verbreiten. Eine große Bedeutung kommt dem Inhalt der Botschaft zu, welche sowohl für Sender und Empfänger emotional ansprechend oder nutzenstiftend sein muss“.
1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert den Wandel des Internets zum Social Web und erläutert die Relevanz von Facebook als Marketingplattform für die Gastronomie.
2. Social Media: Dieses Kapitel beschreibt die Entwicklung vom Web 1.0 zum Web 2.0 und stellt die wichtigsten Plattformen sowie deren gesellschaftliche Bedeutung vor.
3. Social Media Marketing: Hier werden die wesentlichen Erfolgsfaktoren wie Content, Monitoring und der Umgang mit Kritik im digitalen Raum theoretisch fundiert.
4. Die Gastronomiebranche: Das Kapitel beleuchtet die Herausforderungen der Branche und stellt zwei Fallbeispiele, das „Lucky Who“ und „The Duke Gin“, zur Analyse vor.
5. Die Nutzung von Facebook in der Gastronomiebranche: Im Hauptteil werden praktische Ansätze zur Fanseiten-Gestaltung, Gewinnung von Fans, regelmäßigen Pflege und dem Event-Management detailliert erläutert.
6. Schlussbetrachtung und Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Komplexität und Notwendigkeit nachhaltigen Engagements im Social Media Marketing ab.
Social Media Marketing, Gastronomie, Facebook, Viraler Effekt, Content, Kundenbindung, Monitoring, Reputation, Mundpropaganda, Fanseite, Online-Marketing, Dialog, Gastschicht, Community-Management, Digitalisierung
Die Arbeit analysiert die Bedeutung von Social Media Netzwerken als Marketingwerkzeug für Gastronomiebetriebe.
Die zentralen Felder sind die Grundlagen des Social Media Marketings, die Besonderheiten der Gastronomiebranche und der strategische Einsatz von Facebook-Funktionen.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie gastronomische Betriebe Social Media erfolgreich einsetzen können, um sich im Wettbewerb zu behaupten.
Die Autorin kombiniert eine theoretische Fundierung durch Fachliteratur mit zwei qualitativen Experteninterviews von Praxisvertretern aus der Gastronomie.
Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktische Umsetzung des Facebook-Marketings, inklusive der Erstellung von Fanseiten, dem Fans-Gewinnen und dem Monitoring.
Schlüsselbegriffe sind vor allem Social Media Marketing, Gastronomie, Facebook, Kundenbindung und virales Marketing.
Während das „Lucky Who“ stark auf bildbasierte Mundpropaganda und Veranstaltungs-Marketing setzt, nutzt „The Duke Gin“ zusätzlich intensiv gezielte Werbeanzeigen und Kooperationen durch Gast-Bartendings.
Es ermöglicht die Erfolgsmessung von Kampagnen, das Verständnis für die Zielgruppe und die schnelle Reaktion auf negatives Feedback, um Shitstorms zu vermeiden.
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