Bachelorarbeit, 2016
30 Seiten, Note: 2,8
Die Arbeit beschäftigt sich mit der hethitischen Religion und ihrem Einfluss auf die Politik. Die Hauptzielsetzung ist es, die Entdeckung der hethitischen Ruinen darzustellen, die Quellenlage nachzuvollziehen und die Einführung der Hethiter in unser Geschichtsbild zu veranschaulichen.
Die Einleitung erläutert die Bedeutung der hethitischen Kultur und ihre Relevanz für die Forschung. Anschließend wird die Einführung der Hethiter in unser Geschichtsbild dargestellt, indem die Entdeckung ihrer Ruinen und die Interpretation der hethitischen Keilschrift beleuchtet werden.
Das dritte Kapitel befasst sich mit der hethitischen Religion. Es werden zentrale Gottheiten im hethitischen Pantheon vorgestellt, wichtige Orakelpraxen und Kultfeste beschrieben und die Rolle des Königs im religiösen Kontext beleuchtet.
Kapitel vier zeichnet einen historischen Abriss der Entwicklung des hethitischen Reiches nach und verknüpft diese mit den hethitischen Mythen. Es werden wichtige Könige erwähnt und ihre Bedeutung für die Geschichte des Reiches beleuchtet.
Hethiter, Religion, Politik, Staatspantheon, Orakelpraxis, Kultfeste, Königtum, Geschichte, Mythos, Anatolien, Keilschrift, Quellenlage, Forschung.
Die Hethiter waren ein kleinasiatisches Volk, das zwischen 1700 und 1200 v. Chr. ein Großreich im heutigen Anatolien (Türkei) und Nordsyrien beherrschte.
Die Hethiter integrierten die Gottheiten eroberter Gebiete in ihr eigenes Pantheon, was zu einer enormen Vielzahl an verehrten Göttern führte.
Der König war gleichzeitig der oberste Priester seines Volkes. Seine Hauptaufgabe war die Durchführung von Kultfesten, um das Wohlwollen der Götter für den Staat zu sichern.
Politische Entscheidungen, wie Kriegszüge oder Staatsverträge, wurden oft durch Orakelsprüche legitimiert. Die Götter galten als Zeugen und Garanten der politischen Ordnung.
Das Reich geriet lange in Vergessenheit, bis im 19. und frühen 20. Jahrhundert Ruinen wie Hattusa entdeckt und die hethitische Keilschrift entziffert wurden.
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