Examensarbeit, 2015
73 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Relevanz sozialen Lernens bei Kindern mit ADHS-Symptomatik. Sie analysiert die Entstehung und die Symptomatik der Störung sowie verschiedene Behandlungsansätze. Im Fokus steht die Frage, inwiefern soziales Lernen zur Linderung der Symptome beitragen kann.
Die Einleitung beleuchtet die Relevanz des Themas ADHS und die kontroverse Diskussion um die Störung und ihre Behandlung. Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Begriffsbestimmung, Symptomatik, Diagnostik und Ursachen von ADHS. Kapitel 3 widmet sich verschiedenen Behandlungsansätzen, darunter psychotherapeutische, verhaltenstherapeutische und medikamentöse Ansätze. Kapitel 4 bietet einen kritischen Kommentar zu den verschiedenen Behandlungsansätzen. Kapitel 5 analysiert das Konzept des sozialen Lernens und dessen Bedeutung für Kinder mit ADHS. Kapitel 6 untersucht die Relevanz des sozialen Lernens im schulischen Kontext, insbesondere im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Kapitel 7 gibt praktische Tipps für den Umgang mit Kindern mit ADHS-Symptomatik in Schule und Unterricht.
ADHS, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Symptomatik, Diagnostik, Behandlungsansätze, soziales Lernen, Schule, Sonderpädagogik, emotionale und soziale Entwicklung, Umgang mit Kindern mit ADHS.
Soziales Lernen kann dazu beitragen, die typischen Symptome wie Impulsivität und Aggressivität zu lindern, indem betroffene Kinder alternative Verhaltensweisen in der Gruppe erlernen.
Laut Bundesministerium sollte eine medikamentöse Behandlung erst nach ausführlicher Diagnostik und wenn psychoedukative sowie psychosoziale Maßnahmen nicht wirksam waren, in Erwägung gezogen werden.
Die Schule ist ein zentraler Ort für soziales Lernen. Struktur im Klassenraum und die Förderung positiver Eigenschaften durch Sonderpädagogen sind entscheidend für den Lernerfolg.
Ja, die Arbeit erwähnt beispielsweise das Almprojekt „Via nova“ von Prof. Dr. Gerald Hüther als einen alternativen pädagogischen Ansatz.
Typische Anzeichen sind Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Ungeduld sowie gelegentlich wütendes oder aggressives Verhalten, das oft als „schwierig“ wahrgenommen wird.
Diese Frage wird kontrovers diskutiert; die Arbeit untersucht, ob die Unterdrückung von Symptomen durch Medikamente die natürliche soziale Interaktion und Lernprozesse behindern könnte.
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