Diplomarbeit, 1996
81 Seiten, Note: 2,25
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema der natürlichen Arbeitslosigkeit, sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene. Sie analysiert die Ursachen und Auswirkungen dieser Form der Arbeitslosigkeit und untersucht die Möglichkeiten zur Verringerung.
Die Arbeit beginnt mit einer globalen Betrachtung der Arbeitslosigkeit, bevor sie sich auf die europäische Situation konzentriert. Sie untersucht die Rolle des Vertrages von Maastricht und die verschiedenen europäischen Initiativen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Die Arbeit unterscheidet zwischen konjunktureller und natürlicher Arbeitslosigkeit und analysiert die verschiedenen Arten der natürlichen Arbeitslosigkeit, darunter saisonale, friktionelle und strukturelle Arbeitslosigkeit. Die Arbeit untersucht die Ursachen und Auswirkungen dieser verschiedenen Formen der Arbeitslosigkeit und diskutiert mögliche Maßnahmen zur Reduzierung.
Weiterhin beleuchtet die Arbeit verschiedene ordnungspolitische Maßnahmen, wie z.B. Leistungen des Arbeitsamtes und die Rolle der privaten Arbeitsvermittlung. Sie untersucht außerdem den Einfluss technologischer Entwicklungen und ökologischer Aspekte auf die Arbeitslosigkeit. Die Arbeit befasst sich auch mit besonderen Herausforderungen für bestimmte Gruppen von Arbeitslosen, wie z.B. Jugendliche, Frauen und ältere Arbeitnehmer. Sie analysiert die Rolle von Langzeitarbeitslosigkeit, Arbeitszeiten und Regularien sowie Güternachfrage und Arbeitslosigkeit. Schließlich präsentiert die Arbeit neue Gedanken zur Organisation auf dem Arbeitsmarkt.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen natürliche Arbeitslosigkeit, europäischer Arbeitsmarkt, konjunkturelle Arbeitslosigkeit, saisonale Arbeitslosigkeit, friktionelle Arbeitslosigkeit, strukturelle Arbeitslosigkeit, ordnungspolitische Maßnahmen, Arbeitsmarktpolitik, Jugendarbeitslosigkeit, Frauen und Arbeitsmarkt, Altersarbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit, technologische Arbeitslosigkeit, ökologische Arbeitslosigkeit, Arbeitszeiten und Regularien, Güternachfrage und Arbeitslosigkeit.
Natürliche Arbeitslosigkeit resultiert aus strukturellen Unvollkommenheiten des Arbeitsmarktes und existiert auch bei stabilem Wirtschaftswachstum, unabhängig von konjunkturellen Schwankungen.
Man unterscheidet primär zwischen saisonaler (jahreszeitlich bedingt), friktioneller (beim Übergang zwischen zwei Jobs) und struktureller Arbeitslosigkeit (Mismatch von Qualifikation und Bedarf).
Konjunkturelle Arbeitslosigkeit entsteht durch einen Abschwung der Wirtschaft, während die natürliche Arbeitslosigkeit durch langfristige Marktstrukturen und Suchprozesse bedingt ist.
Der Vertrag von Maastricht setzte ordnungspolitische Rahmenbedingungen für den europäischen Wirtschaftsraum, die auch Auswirkungen auf die Arbeitsmarktpolitik der Mitgliedstaaten haben.
Durch gezielte Bildungspolitik, Umschulungen und die Förderung der regionalen Mobilität kann das Ungleichgewicht zwischen Arbeitskräften und offenen Stellen reduziert werden.
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