Bachelorarbeit, 2016
74 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise der Arbeit
2. Personalbeschaffung
2.1 Begriffsabgrenzung
3. Klassische Beschaffungsmethoden:
3.1 Interne Personalbeschaffung
3.1.1. Maßnahmen ohne Personalbewegung
3.1.1.1 Methoden
a.) Überstunden / Mehrarbeit
b.) Urlaubsverschiebungen
c.) Qualifizierung von Mitarbeitern
3.1.1.2 Chancen und Risiken
a.) Risiken
b.) Chancen
3.1.2 Maßnahmen mit Personalbewegung
3.1.2.1 Methoden
a.) Innerbetriebliche Stellenausschreibungen
b.) Versetzungen
c.) Umschulungen / Fortbildungen
d.) Übernahme von Auszubildenden
3.1.2.2 Chancen und Risiken
a.) Risiken
b.) Chancen
3.2 Externe klassische Personalbeschaffung
3.2.1 Passive externe Personalbeschaffung
3.2.1.1 Methoden
a.) öffentliche Arbeitsvermittlung
b.) Initiativbewerbungen
c.) interne Bewerberkartei
d.) Personalleasing
3.2.1.2 Chancen und Risiken
a.) Risiken
b.) Chancen
3.2.2 Aktive externe Personalbeschaffung
3.2.2.1 Methoden
a.) Print-Stellenanzeigen
b.) Karriere- bzw. Jobmessen
c.) College Recruiting
d.) Private Vermittler und Personalberater
e.) Abwerbung
f.) Anwerbung durch Betriebsangehörige
3.2.2.2 Chancen und Risiken
a.) Risiken
b.) Chancen
4. Moderne Beschaffungsmethoden
4.1 E-Recruiting
4.1.1 Die weitverbreitetsten Arten der Bewerberansprache beim E-Recruiting
4.1.1.1 Methoden
a.) Unternehmenseigene Recruiting-Website (Karriere Website)
b.) Online-Jobbörsen
c.) Social Media und Business-Netzwerke
c1.) Active Sourcing auf Social Media und Business-Netzwerken
c2.) Arbeitgeberimage auf Social Media
d.) Weitere Möglichkeiten des Active Sourcing
4.1.1.2 Chancen und Risiken
a.) Risiken
b.) Chancen
4.1.2 Weitere aktuelle Recruiting Trends
4.1.2.1 Methoden
a.) Corporate Weblog
b.) Podcasts
c.) Gamification
d.) Mobile Recruiting
4.1.2.2 Chancen und Risiken
a.) Risiken
b.) Chancen
5. Empfehlung an Unternehmen: Optimale Nutzung und Zusammensetzung der modernen und klassischen Methoden der Personalbeschaffung
5.1 Intern vs. Extern
5.2 Empfehlungen für die Anwendung externer Methoden
6. Fazit
Ziel der Arbeit ist ein kritischer Vergleich zwischen klassischen und modernen Methoden der Personalbeschaffung, um aufzuzeigen, wie diese optimal kombiniert werden können, um eine effiziente Personalversorgung sicherzustellen.
3.1.1.1 Methoden
a.) Überstunden / Mehrarbeit
Eine vorübergehende Personalknappheit wird hierbei durch eine Verlängerung der üblichen Arbeitszeit einer oder mehrere Mitarbeiter aufgefangen. Mitarbeiter arbeiten beispielsweise anstatt ihrer üblichen 8 Stunden nun 10 Stunden pro Tag.
b.) Urlaubsverschiebungen
Bei dieser Methode ohne Personalbewegung werden Mitarbeiter dazu aufgefordert, ihren Urlaub auf ruhigere Geschäftsphasen zu legen, damit dem Unternehmen in arbeitsintensiven Phasen das volle Personal zur Verfügung steht, um eine gegebene Personalknappheit auszugleichen. Dies kann beispielsweise durch Anordnung von Betriebsurlaub durch das Unternehmen geschehen.
c.) Qualifizierung von Mitarbeitern
Durch diese Maßnahme wird nicht die Anzahl von Mitarbeitern, sondern deren Qualifikation erhöht, wodurch eine bessere und schnellere Arbeitsleistung gewährleistet werden soll. Dies geschieht meist vorbeugend, damit diese qualifizierten Mitarbeiter durch ihr besseres Arbeitspensum bei tatsächlichem Bedarf für Entlastung sorgen können.
1. Einleitung: Beschreibt die aktuelle Problematik des Fachkräftemangels und definiert das Ziel, klassische und moderne Methoden der Personalbeschaffung kritisch zu vergleichen.
2. Personalbeschaffung: Definiert den Begriff der Personalbeschaffung als Suche und Versorgung des Betriebs mit geeignetem Personal.
3. Klassische Beschaffungsmethoden:: Analysiert interne Maßnahmen ohne und mit Personalbewegung sowie externe Methoden wie Vermittlung und Printanzeigen.
4. Moderne Beschaffungsmethoden: Untersucht E-Recruiting-Ansätze, Social Media, Active Sourcing und aktuelle Trends wie Gamification und Mobile Recruiting.
5. Empfehlung an Unternehmen: Optimale Nutzung und Zusammensetzung der modernen und klassischen Methoden der Personalbeschaffung: Bietet eine Entscheidungshilfe für Unternehmen zur Wahl und Kombination der verschiedenen Methoden.
6. Fazit: Fasst zusammen, dass eine Kombination aus modernen und klassischen Instrumenten für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg notwendig ist.
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Die Arbeit vergleicht kritisch moderne und klassische Methoden der Personalbeschaffung und untersucht, wie diese optimal miteinander kombiniert werden können.
Es werden klassische interne und externe Rekrutierungsmethoden sowie moderne Ansätze wie E-Recruiting, Social-Media-Ansprache und aktuelle Recruiting-Trends analysiert.
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen durch eine zielgruppengerechte Kombination beider Methodengruppen eine bestmögliche Personalversorgung in Zeiten des Fachkräftemangels erreichen können.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer deskriptiven Darstellung von Vor- und Nachteilen sowie Chancen und Risiken der verschiedenen Methoden.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung und Analyse klassischer Methoden (intern und extern) sowie moderner E-Recruiting-Instrumente und neuer Trends.
Die Arbeit befasst sich intensiv mit Themen wie E-Recruiting, Personalbeschaffung, Active Sourcing und der gezielten Arbeitgebermarkenbildung.
Laut der Arbeit sind klassische Methoden trotz moderner Trends nicht obsolet, sondern ergänzen diese, insbesondere bei der Ansprache spezifischer Zielgruppen wie älterer Fachkräfte oder Hilfspersonal.
Active Sourcing erlaubt die gezielte Ansprache von latent suchenden Kandidaten, die über klassische Stellenanzeigen oft nicht erreicht werden können.
Die eigene Karriere-Website fungiert als zentrale Instanz für ein modernes Arbeitgeberimage und dient als Ankerpunkt für alle elektronischen Bewerbungsprozesse.
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