Bachelorarbeit, 2010
35 Seiten, Note: 2
1 EINLEITUNG
2 GRUNDLAGEN
2.1. Managementtypologien nach Maccoby
2.1.1Grundsäulen erfolgreicher Führung
2.1.2 Fachleute (Craftsmen)
2.1.3 Dschungelkämpfer („Jungle fighters“)
2.1.4 Firmenmenschen („Company men“)
2.1.5 Spielmacher („Games men“)
2.2 Menschenbilder nach Schein
2.2.1 Definition Menschenbild
2.2.2 Rational economic man
2.2.3 Social man
2.2.4 Self-actualizing man
2.2.5 Complex man
2.3 Menschenbilder nach McGregor
2.3.1 X-Theorie
2.3.2 Y-Theorie
3 LEBENSZYKLUSMODELL
3.1 St. Galler Lebenszykluskurve
3.2 Pionierphase/Gründungsphase
3.3 Wachstumsphase
3.4 Reifephase
3.5 Rückzugsphase/Sättigungsphase
4 MANAGEMENTTYPOLOGIEN IM LEBENSZYKLUSMODELL
5 RESÜMEE
Diese Arbeit zielt darauf ab, verschiedene Managementtypologien nach Michael Maccoby sowie ausgewählte Menschenbilder nach Edgar Schein und Douglas McGregor in einen direkten Zusammenhang mit den Phasen des Unternehmenslebenszyklus zu bringen, um zu identifizieren, welcher Managertyp für welche Phase am besten geeignet ist.
2.1.3 Dschungelkämpfer („Jungle fighters“)
Der zweite Charakter den Maccoby bei seinen vier verschiedenen Managementtypen beschreibt, ist der Dschungelkämpfer. Er lebt nach dem Motto töten oder getötet werden und glaubt daran, dass Angst ein guter Motivator ist, um bei den Mitarbeitern bessere Arbeitsleistung hervorzurufen.
Was ihn außerdem noch auszeichnet, ist dass er seine „Untergebenen“ für unfähig hält und sich selbst in den Mittelpunkt stellt der alles besser kann und natürlich auch besser weiß.
Dieser Managertypus nutzt Mitarbeiter aus, indem er sie solange behält wie sie ihm auch Nutzen stiften können aber sobald sie nicht mehr benötigt werden bzw. wenn sie jemanden gefunden haben der noch besser qualifiziert ist trennen sie sich ohne langes Nachdenken von ihm.
Solche Manager sind in den verschiedensten Organisationen auffindbar und nicht auf eine bestimmte Branche beschränkt.
Er ist ein richtiger Kämpfer und mutiert zur Hochform wenn er Hindernisse überwinden kann, Gefahren erkennt, diese dann bekämpft und sie vernichtet.
Dadurch ist er auch sehr erfolgreich, aber er nimmt nie Rücksicht auf seine Mitarbeiter und auch nicht auf ihre Bedürfnisse, was natürlich zu sehr hoher Demotivation führt. Die Untergebenen haben auch hohen Respekt um nicht zu sagen Angst vor ihm weil man nie weiß wen er als nächstes feuert wenn derjenige nicht nach seinen Vorstellungen arbeitet.
1 EINLEITUNG: Die Arbeit führt in die Zielsetzung ein, Managementtypen und Menschenbilder mit dem Unternehmenslebenszyklus zu korrelieren, um passende Führungskräfte für spezifische Phasen zu identifizieren.
2 GRUNDLAGEN: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Managementtypologien nach Maccoby sowie verschiedene Menschenbilder nach Schein und McGregor als Basis für die weitere Analyse.
3 LEBENSZYKLUSMODELL: Es wird die St. Galler Lebenszykluskurve detailliert vorgestellt und die Charakteristika der vier Phasen (Pionier-, Wachstums-, Reife- und Rückzugsphase) werden analysiert.
4 MANAGEMENTTYPOLOGIEN IM LEBENSZYKLUSMODELL: Hier erfolgt die zentrale Verknüpfung der Managementtypen mit den spezifischen Anforderungen der verschiedenen Lebenszyklusphasen des Unternehmens.
5 RESÜMEE: Das Fazit stellt fest, dass es keine eindeutige Zuordnung gibt, sondern dass verschiedene Managementtypen in mehreren Phasen erfolgreich sein können.
Managementtypologie, Lebenszyklusmodell, Führungskraft, Michael Maccoby, Menschenbild, Edgar Schein, Douglas McGregor, Unternehmensphasen, Führungskultur, Spielmacher, Dschungelkämpfer, Fachleute, Firmenmenschen, Unternehmenswachstum, Personalmanagement.
Die Arbeit untersucht die Eignung verschiedener Managementtypen für unterschiedliche Phasen im Lebenszyklus eines Unternehmens.
Die Themen umfassen Managementtypologien nach Maccoby, psychologische Menschenbilder nach Schein und McGregor sowie das St. Galler Lebenszyklusmodell.
Das Ziel ist es, logisch darzulegen, welcher Managertypus jeweils für eine spezifische Phase des Unternehmenszyklus am passendsten ist.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Konzepte der Führung und des Managementlebenszyklus in der Praxis reflektiert und kombiniert.
Im Hauptteil werden die Managementtypen, die Menschenbilder sowie das Lebenszyklusmodell theoretisch definiert und anschließend in Kapitel 4 miteinander verknüpft.
Schlüsselbegriffe sind Managementtypologie, Lebenszyklusmodell, Führung, Unternehmenskultur und die spezifischen Typen wie Spielmacher oder Dschungelkämpfer.
Dieser Typus nutzt Angst als Motivator und betrachtet seine Mitarbeiter als austauschbare Ressource, die nur solange behalten wird, wie sie Nutzen stiftet.
Es beschreibt den Menschen als vielschichtiges, lernfähiges Wesen, das sich situativ anpasst, was den Anforderungen der modernen, volatilen Wirtschaftswelt sehr nahekommt.
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