Bachelorarbeit, 2016
67 Seiten, Note: 1,3
1. Zielsetzung und Aufbau
2. Sportsponsoring
2.1 Definition
2.2 Vorgehen
2.3 Einordnung in die Kommunikationspolitik
2.3 Beteiligte Gruppen
3. Fußballsponsoring
3.1. Arten des Fußballsponsorings
3.1.1 Eventsponsoring
3.1.1.1 Beispiel FIFA Fußball-WM
3.1.1.2 Vor- und Nachteile
3.1.2 Sportlersponsoring
3.1.2.1 Vor- und Nachteile
3.1.3 Mannschaftssponsoring
3.1.3.1 Vor- und Nachteile
4. Mannschaftssponsoring im deutschen Fußball
4.1. Geschichte
4.2. Gegenwart
4.3. Internationaler Vergleich
4.3.1. Trikotsponsoring
4.3.2. Stadionsponsoring
5. erwartete Wirkung von Fußballsponsoring
5.1 aus Sponsorensicht
5.1.1 ökonomische Ziele
5.1.2 psychologische Ziele
5.1.2.1 Bekanntheit und Image
5.1.2.2. Kundenbindung und -zufriedenheit
5.2. Aus Mannschaftssicht
5.2.1. Materielle Zuwendung
5.2.2 Kosteneinsparung
5.2.3 Image
6. Fallbeispiel Stuttgarter Kickers
6.1. Der Verein
6.2. Sponsoring
6.2.1 Ablauf und Kriterien
6.2.2. Struktur
7. Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung und die modernen Strukturen des Fußballsponsorings in Deutschland. Ziel ist es, den Prozess des Sponsorings, die Ziele der beteiligten Akteure sowie die strategische Bedeutung von Partnerschaften anhand theoretischer Konzepte und eines praktischen Fallbeispiels zu analysieren.
3.1.2 Sportlersponsoring
Die zweite Art des Fußballsponsorings ist das Sportlersponsoring. Hierbei übernehmen einzelne (Spitzen)sportler die Rolle des Werbeträgers für einzelne Unternehmen. Gegen finanzielle- oder Sachleistungen treten Sportler als Gesicht des jeweiligen Sponsors auf. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Die gängigsten dieser Möglichkeiten sind:
- tragen von Trikotwerbung (bei Einzelsportarten)
- Das Auftreten in Fernsehwerbung des jeweiligen Produktes;
- Das Tragen der Produkte des Sponsors, bzw. vom Sponsor gebrandete Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit. Neben vielen Sportlern, die in Fußballschuhen ihres Ausrüsters oder mit Kopfhörern ihrer Sponsoren auftreten, lässt sich hier aus dem Bereich außerhalb des Fußballs der ehemalige Boxer und „Mr. Fackelmann“, Axel Schulz nennen. Dieser trägt seit der Vertragsunterschrift mit Fackelmann nahezu bei jedem öffentlichen Auftritt eine Baseballkappe mit dem Logo des Haushaltsartikel- und Bademöbelherstellers.
1. Zielsetzung und Aufbau: Einleitende Darlegung der Forschungsfragen und der methodischen Strukturierung der Bachelorarbeit.
2. Sportsponsoring: Definition des Sponsoringbegriffs, Darstellung des organisatorischen Ablaufs und Einordnung in die kommunikationspolitischen Instrumente von Unternehmen.
3. Fußballsponsoring: Analyse der verschiedenen Sponsoringarten, ihrer exklusiven Rechte, sowie der spezifischen Vor- und Nachteile für Sponsoren.
4. Mannschaftssponsoring im deutschen Fußball: Historischer Abriss, Untersuchung der gegenwärtigen Situation und ein internationaler Vergleich der Finanzierungsstrukturen.
5. erwartete Wirkung von Fußballsponsoring: Detaillierte Untersuchung der ökonomischen und psychologischen Zielsetzungen aus Sicht der Sponsoren sowie der Erwartungen aus Sicht der Vereine.
6. Fallbeispiel Stuttgarter Kickers: Anwendung der theoretischen Erkenntnisse auf ein praktisches Beispiel zur Verdeutlichung der Sponsoringstrukturen in der 3. Liga.
7. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Entwicklung des Sponsoringmarktes und Ausblick auf die stetig wachsende Bedeutung des Bereichs.
Fußballsponsoring, Sportmarketing, Sponsoring, Trikotwerbung, Mannschaftssponsoring, Imagetransfer, Kommunikationspolitik, Sportmanagement, Sponsoringziele, Stadionnamensrechte, Markenpositionierung, Stuttgarter Kickers, Eventmarketing, Werbewirkung, B2B-Kontaktpflege.
Die Arbeit behandelt das komplexe System des Fußballsponsorings in Deutschland, dessen historische Wurzeln sowie die heutigen professionellen Strukturen.
Schwerpunkte sind die Definition von Sponsoring, die verschiedenen Sponsoringarten (Events, Sportler, Mannschaften), die Ziele der Sponsoren sowie der internationale Vergleich.
Das primäre Ziel ist es, zu analysieren, wie Sponsoringprozesse in Deutschland ablaufen, welche Motive Unternehmen verfolgen und wie diese Strukturen in der Praxis (am Beispiel Stuttgarter Kickers) konkret umgesetzt werden.
Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und ergänzt diese durch ein Fallbeispiel inklusive Experten-Interviews mit Verantwortlichen der Stuttgarter Kickers.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Basis des Sportsponsorings, die Analyse des deutschen Marktes, die Wirkungsmessung von Sponsoringmaßnahmen sowie die detaillierte Darstellung der Sponsoringhierarchie bei den Stuttgarter Kickers.
Fußballsponsoring, Imagetransfer, Sponsoringziele, Stadionnamensrechte, Kommunikationspolitik und Sportmanagement sind die zentralen Begriffe.
Der Verein wurde gewählt, um aufzuzeigen, dass in unteren Ligen mittlerweile ähnliche professionelle Sponsoringstrukturen herrschen wie in der Bundesliga, und um diese Strukturen bei einem überschaubareren Verein besser beschreibbar zu machen.
Die Agentur fungiert als zentraler Vermittler, der die Bedürfnisse des Vereins mit passenden Sponsoren zusammenführt und bei der strategischen Ausgestaltung der Partnerschaften unterstützt.
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