Bachelorarbeit, 2013
39 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Systematisierung von Product Placement-Wirkungen und der Analyse des aktuellen Forschungsstandes. Ziel ist es, die Einflussfaktoren auf Placementwirkungen zu identifizieren und die Effektebenen im Kontext des Hierarchie-von-Effekten-Modells (Lavidge & Steiner, 1961) zu kategorisieren.
Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung von Product Placements im Vergleich zu traditionellen Werbeformen und stellt die Forschungslücke im Bereich der Systematisierung von Placementwirkungen dar. Kapitel 2 fokussiert auf die Verhaltenswirkungen von Product Placements, während Kapitel 3 die verschiedenen Einflussfaktoren auf Placementwirkungen detailliert untersucht. In Kapitel 4 wird der Stellenwert von Erinnerungseffekten beleuchtet, wobei eine Unterscheidung zwischen expliziter und impliziter Erinnerung getroffen wird. Das abschließende Kapitel 5 widmet sich den vier populärsten Theorien zur Erklärung von Einstellungsänderungen durch Product Placements.
Die Arbeit befasst sich mit den Themenbereichen Product Placement, Werbewirkung, Einflussfaktoren, Erinnerungseffekte, Einstellungswirkungen, sozial-kognitive Lerntheorie, Evaluative Konditionierung, Priming, Mere-Exposure-Effekt. Neben den zentralen Forschungsfeldern der Werbewirkung werden insbesondere die Bereiche der Markenplatzierung und der medienbezogenen Wirkungsforschung beleuchtet.
Da klassische Werbeformen wie Unterbrecherwerbung zunehmend auf Ablehnung beim Publikum stoßen, suchen Werbetreibende nach subtileren Formen der Markenpräsentation.
Wichtige Faktoren sind die Auffälligkeit des Placements, die Häufigkeit der Einblendung, die Nutzung durch den Protagonisten sowie das gesamte mediale Umfeld.
Explizite Erinnerung bezieht sich auf das bewusste Wiedererkennen einer Marke, während implizite Erinnerung unbewusste Effekte wie den Mere-Exposure-Effekt oder Priming beschreibt.
Sie erklärt, wie Rezipienten durch Beobachtung der Protagonisten im Film Einstellungen gegenüber den gezeigten Produkten entwickeln und übernehmen.
Dabei wird eine Marke mit positiven Reizen im Filmumfeld verknüpft, sodass die positive Bewertung des Inhalts auf das Produkt übertragen wird.
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