Bachelorarbeit, 2016
33 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit untersucht die Folgen von Einkommensungleichheit für das Glücksempfinden der Gesellschaft. Sie beleuchtet die Ursachen für diese negative Korrelation und präsentiert konkrete Beispiele für die negativen Auswirkungen von Ungleichheit auf verschiedene Lebensbereiche.
Die Einleitung führt in das Thema Einkommensungleichheit und deren Auswirkungen auf das Glücksempfinden ein. Kapitel zwei definiert Glück und erläutert verschiedene Messinstrumente, die zur Erforschung des Glücksniveaus eingesetzt werden. Kapitel drei stellt die Tunneleffekttheorie vor, die den Zusammenhang zwischen Einkommensungleichheit und dem subjektiven Glücksempfinden erklärt. Kapitel vier untersucht den Zusammenhang zwischen Glück und Einkommensungleichheit anhand verschiedener empirischer Studien. Kapitel fünf beleuchtet die konkreten Folgen von Einkommensungleichheit, wie z.B. schlechtere Gesundheit, höhere Gewaltbereitschaft und geringere soziale Mobilität. Kapitel sechs analysiert die Ursachen für das abnehmende Glücksempfinden in Gesellschaften mit hoher Einkommensungleichheit. Kapitel sieben stellt verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung von Einkommensungleichheit vor.
Glücksempfinden, Einkommensungleichheit, Gini-Koeffizient, Tunneleffekttheorie, Gesundheit, Gewaltbereitschaft, soziale Mobilität, Vertrauen, Misstrauen, Maßnahmen zur Bekämpfung von Ungleichheit.
Studien zeigen, dass Menschen in Ländern mit hoher Einkommensdiskrepanz tendenziell ein geringeres subjektives Glücksempfinden haben.
Ein statistisches Maß zur Darstellung von Ungleichverteilungen, das häufig genutzt wird, um die Einkommensungleichheit eines Landes zu messen.
Sie erklärt, wie Menschen auf Ungleichheit reagieren: Anfangs kann Erfolg anderer als positives Signal für eigene Chancen wirken, später schlägt dies in Frustration um.
Dazu gehören eine schlechtere allgemeine Gesundheit, höhere Gewaltbereitschaft, geringeres Vertrauen und niedrigere soziale Mobilität.
Große soziale Distanzen erschweren den Zusammenhalt und fördern Misstrauen sowie den ständigen Vergleich des sozialen Status.
Die Arbeit beleuchtet insbesondere die Situation in den USA, China und Lateinamerika.
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