Bachelorarbeit, 2016
48 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der körperschaftsteuerlichen Organschaft und untersucht insbesondere die Auswirkungen von Mehr- und Minderabführungen sowohl innerhalb als auch vor der Organschaftsbeziehung. Ziel ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die praktische Relevanz dieser Abführungen zu analysieren.
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema der körperschaftsteuerlichen Organschaft ein und erläutert die Relevanz des Themas. Sie stellt die Forschungsfrage und die Gliederung der Arbeit vor.
Kapitel 2: Voraussetzungen und Wirkungen der körperschaftsteuerlichen Organschaft
Dieses Kapitel behandelt die rechtlichen Voraussetzungen für die Begründung einer Organschaftsbeziehung. Es werden die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen sowie die Wirkungen der Organschaft erläutert.
Kapitel 3: Mehr- und Minderabführungen in der Organschaft
Das Kapitel analysiert die Problematik von Mehr- und Minderabführungen im Kontext der Organschaft. Es werden sowohl organschaftliche als auch vororganschaftliche Mehr- und Minderabführungen betrachtet und deren Auswirkungen erläutert.
Kapitel 4: Fazit
(Dieses Kapitel wird in der Vorschau nicht berücksichtigt, um Spoiler zu vermeiden.)
Körperschaftsteuerliche Organschaft, Mehr- und Minderabführungen, Einkommenszurechnung, Organschaftsbeziehung, Ausgleichsposten, Praxisbeispiele, rechtliche Rahmenbedingungen.
Es handelt sich um ein Instrument des deutschen Konzernsteuerrechts, bei dem das Einkommen einer rechtlich selbstständigen Organgesellschaft dem Organträger steuerlich zugerechnet wird.
Es müssen sowohl persönliche Voraussetzungen (z. B. finanzielle Eingliederung) als auch sachliche Voraussetzungen (z. B. Abschluss eines Gewinnabführungsvertrags) erfüllt sein.
Dies sind Differenzen zwischen dem handelsrechtlich abgeführten Gewinn und dem steuerrechtlich ermittelten Einkommen der Organgesellschaft, die zu steuerlichen Ausgleichsposten führen.
Organschaftliche Abführungen entstehen während des Bestehens des Organschaftsverhältnisses, während vororganschaftliche Differenzen ihre Ursache in der Zeit vor der steuerlichen Anerkennung der Organschaft haben.
Das Einkommen wird zunächst auf Ebene der Organgesellschaft nach allgemeinen Vorschriften ermittelt und dann beim Organträger unter Berücksichtigung spezifischer Korrekturen zusammengefasst.
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