Diplomarbeit, 2004
137 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1. Einführende Worte
1.2. Fragestellung und Ziel
1.3. Aufbau
1.4. Methodik
2. Begriffsdefinitionen und -abgrenzungen
3. Das Open Source-Konzept
3.1. Grundlagen
3.1.1. Der Open Source-Ansatz
3.1.2. Entwicklung von Open Source Software
3.1.3. Bezugsquellen von Open Source Software
3.1.4. Populäre Beispiele von Open Source Software
3.2. Allgemeine Bewertung gegenüber Proprietärer Software
3.2.1. Vorteile
3.2.2. Nachteile
3.2.3. Aktuelle Gefahren durch Softwarepatente
4. Übersicht Open Source eLearning-Markt
4.1. Informationsquellen, Portale
4.2. OS eLearning-Plattformen
4.3. Sonstige OS eLearning-Produkte
5. Untersuchungsbereich
5.1. Einbezogene Produktarten
5.2. Proprietäre Produkte
5.3. Open Source-Produkte
5.4. Vergleichskriterien
5.4.1. Nachhaltigkeit
5.4.2. Technik
5.4.3. Didaktik
5.4.4. Usability
5.4.5. elearning-Standards
5.4.6. Service
5.4.7. Features / Funktionen der Plattformen
6. Vergleichende Darstellung der Open Source Produkte
6.1. Nachhaltigkeit
6.1.1. Proprietäres Segment
6.1.2. Open Source-Segment
6.1.3. Beurteilung
6.2. Technik
6.2.1. Systemvorraussetzungen
6.2.1.1. Proprietäres Segment
6.2.1.2. Open Source-Segment
6.2.1.3. Beurteilung
6.2.2. Anpassung / Erweiterung
6.2.2.1. Proprietäres Segment
6.2.2.2. Open Source-Segment
6.2.2.3. Beurteilung
6.2.3. Sicherheit
6.2.3.1. Proprietäres Segment
6.2.3.2. Open Source-Segment
6.2.3.3. Beurteilung
6.3. Didaktik
6.3.1. Gruppen / Rollen
6.3.1.1. Proprietäres Segment
6.3.1.2. Open Source-Segment
6.3.1.3. Beurteilung
6.3.2. Assessment
6.3.2.1. Proprietäres Segment
6.3.2.2. Open Source-Segment
6.3.2.3. Beurteilung
6.3.3. Lehr- / Lernmodell
6.3.3.1. Proprietäres Segment
6.3.3.2. Open Source-Segment
6.3.3.3. Beurteilung
6.4. Usability
6.4.1. Einrichtung
6.4.1.1. Proprietäres-Segment
6.4.1.2. Open Source-Segment
6.4.1.3. Beurteilung
6.4.2. Plattformbenutzung
6.4.2.1. Proprietäres Segment
6.4.2.2. Open Source-Segment
6.4.2.3. Beurteilung
6.5. elearning Standards
6.5.1. Proprietäres Segment
6.5.2. Open Source-Segment
6.5.3. Beurteilung
6.6. Service
6.6.1. Service Provider
6.6.1.1. Proprietäres Segment
6.6.1.2. Open Source-Segment
6.6.1.3. Beurteilung
6.6.2. Dokumentation / Online-Support
6.6.2.1. Proprietäres Segment
6.6.2.2. Open Source-Segment
6.6.2.3. Beurteilung
6.7. Features / Funktionen der Lernplattformen
6.7.1. Nutzerverwaltung
6.7.1.1. Proprietäres Segment
6.7.1.2. Open Source-Segment
6.7.1.3. Beurteilung
6.7.2. Kursverwaltung
6.7.2.1. Proprietäres Segment
6.7.2.2. Open Source-Segment
6.7.2.3. Beurteilung
6.7.3. Synchrone Kommunikation
6.7.3.1. Proprietäres Segment
6.7.3.2. Open Source-Segment
6.7.3.3. Beurteilung
6.7.4. Asynchrone Kommunikation
6.7.4.1. Proprietäres Segment
6.7.4.2. Open Source-Segment
6.7.4.3. Beurteilung
6.7.5. Personalisierung
6.7.5.1. Proprietäres Segment
6.7.5.2. Open Source-Segment
6.7.5.3. Beurteilung
6.7.6. Präsentation von Lerninhalten
6.7.6.1. Proprietäres Segment
6.7.6.2. Open Source-Segment
6.7.6.3. Beurteilung
6.7.7. Authorware
6.7.7.1. Proprietäres Segment
6.7.7.2. Open Source-Segment
6.7.7.3. Beurteilung
6.7.8. Weitere Funktionalitäten
7. Auswertung des Vergleichs aus Open Source-Perspektive
7.1. Positive Aspekte
7.2. Negative Aspekte
7.3. Neutrale Aspekte
7.4. Entwicklungsbedarf
7.5. Hervorzuhebende Open Source-Plattformen
7.6. Aussichten
8. Schlussbetrachtung
8.1. Zusammenfassung
8.2. Fazit
9. Literaturverzeichnis
Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit eLearning-Plattformen auf Open-Source-Basis eine qualitative Alternative zu den dominierenden proprietären Systemen auf dem Markt darstellen. Das primäre Forschungsziel besteht darin, zu evaluieren, ob Open-Source-Software in ihrer Gesamtheit den Anforderungen an moderne Lernplattformen gerecht werden kann, während gleichzeitig hochwertige Open-Source-Plattformen identifiziert und charakterisiert werden sollen.
3.1.1. Der Open Source-Ansatz
Hinter Open Source Software lassen sich zwei verschiedene Bewegungen (Open Source Software / Free Software) ausmachen, die sehr unterschiedliche Ansätze haben.
Der Grundgedanke der Open Source-Bewegung ist, die Qualität und Entwicklungsdauer einer Software durch Offenlegung des Quellcodes zu optimieren. Auf diese Weise können zum einen Programmierer den Code lesen, modifizieren und weiterverbreiten, zum anderen können Anwender das Programm an eigene Bedürfnisse anpassen und bei der Fehlerbehebung mithelfen.
Der Grundgedanke der Free Software-Bewegung ist, dem Nutzer Freiheit zu gewähren. Er soll das Recht haben, ein Programm für jegliche Zwecke zu benutzen, es zu verstehen (durch Einsicht in den Quellcode), weiterzuverbreiten und zu modifizieren. Bei diesem Ansatz steht der ethische Anspruch im Vordergrund.
Für den allgemeinen und wirtschaftswissenschaftlichen Gebrauch ist diese Verzweigung allerdings nur von geringer Bedeutung. Zwar differieren die beiden Bewegungen deutlich in ihren Grundsätzen, stimmen aber in den wesentlichen Empfehlungen (Verfügbarkeit des Source Codes, Recht auf Modifikation etc.) überein und verfolgen letztlich beide das Ziel, freie Software zu verbreiten.
1. Einleitung: Stellt das Forschungsinteresse dar, definiert die Marktsituation von eLearning-Plattformen und erläutert die methodische Herangehensweise der Diplomarbeit.
2. Begriffsdefinitionen und -abgrenzungen: Klärt die zentralen Terminologien wie Lernplattform, Open Source, proprietäre Software sowie technische Begriffe wie Beta-Version und CVS.
3. Das Open Source-Konzept: Bietet eine theoretische Einführung in die Open-Source-Bewegung, deren Entwicklungsmodelle, Bezugsquellen und eine Bewertung im Vergleich zur proprietären Software.
4. Übersicht Open Source eLearning-Markt: Gibt einen Überblick über relevante Informationsquellen, Portale und listet verschiedene Open-Source-Produkte für den eLearning-Bereich auf.
5. Untersuchungsbereich: Definiert die untersuchten Produktarten sowie die Kriterien, anhand derer die Plattformen (sowohl proprietär als auch Open Source) im Hauptteil verglichen werden.
6. Vergleichende Darstellung der Open Source Produkte: Der Hauptteil der Arbeit, der einen detaillierten Vergleich von proprietären und Open-Source-Lösungen anhand der Kategorien Nachhaltigkeit, Technik, Didaktik, Usability, Standards, Service und Features vornimmt.
7. Auswertung des Vergleichs aus Open Source-Perspektive: Fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen, beleuchtet Vor- und Nachteile sowie den Entwicklungsbedarf und hebt besonders empfehlenswerte Open-Source-Plattformen hervor.
8. Schlussbetrachtung: Bietet eine abschließende Zusammenfassung der zentralen Forschungsfrage und ein Fazit zum Einsatz von Open Source im eLearning-Kontext.
eLearning, Open Source Software, Lernplattformen, Learning Management System, proprietäre Software, Nachhaltigkeit, Didaktik, Software-Evaluation, ATutor, Ilias, Moodle, Standardisierung, SCORM, Total Costs of Ownership, Interoperabilität.
Die Arbeit untersucht die qualitative Konkurrenzfähigkeit von Open-Source-Lernplattformen im direkten Vergleich zu etablierten, kommerziellen (proprietären) eLearning-Systemen.
Die Analyse umfasst neben der theoretischen Einbettung von Open-Source-Konzepten insbesondere die technische, didaktische und funktionale Bewertung von Plattformen anhand konkreter Kriterien.
Das Ziel ist festzustellen, ob Open-Source-basierte eLearning-Plattformen qualitativ mit kommerziellen Marktführern wie Blackboard oder WebCT mithalten können.
Es wurde ein darstellender Vergleich mittels eines Kriterienkatalogs durchgeführt, wobei sowohl eigene Tests als auch die Ergebnisse bestehender Fachliteratur und Marktstudien herangezogen wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Gegenüberstellung der Plattformen in Kategorien wie Nachhaltigkeit, Technik, Didaktik, Usability, eLearning-Standards, Service-Angeboten und Funktionsumfang.
Die wichtigsten Schlagworte sind eLearning, Open Source Software, Lernplattformen, LMS, proprietäre Software, Interoperabilität und Nachhaltigkeit.
Einige Plattformen zeigen Schwächen in der Nachhaltigkeit oder im Support-Angebot, insbesondere wenn sie nur kleine, kurzlebige universitäre Forschungsprojekte ohne eine breite Entwickler-Community darstellen.
Die Expertenmeinungen im Anhang sind geteilt; während einige das Potenzial für Freiheit und individuelle Anpassung betonen, warnen andere vor hohem internen Zeitaufwand und mangelnder organisatorischer Stabilität.
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