Bachelorarbeit, 2016
65 Seiten
1. Einleitung
2. Definitionen, Abgrenzungen, Begriffserklärungen
2.1 Facility Management Entstehung und Definition
2.1.1 Entstehung des Facility Managements
2.1.2 Definition Facility Management
2.2 Corporate Real Estate Management
2.3 Gebäude Management
2.4 Logistikimmobilie
3. Entwicklung des Marktes und dessen Einfluss auf die Anforderungen an Logistikimmobilien
3.1 Entwicklung der Kundenanforderungen
3.2 Reaktionen der Unternehmen auf die Entwicklung
3.3 Entwicklung neuer Lösungskonzepte für Logistikimmobilien
3.4 Entwicklungen des Investmentmarktes Logistikimmobilien
3.5 Zusammenfassung für die Arbeit
4. Facility Management – Aufgabenfelder und Zukunftspotentiale
4.1 Strategisches und operatives Facility Management
4.2 CAFM – Computer Aided Facility Management
4.2.1 Struktur und Aufbau eines CAFM Systems
4.2.2 Schnittstellen zur Integration von CAFM Systemen
4.2.3 Wirtschaftlichkeit von CAFM Systemen
4.2.4 Zusammenfassung und Zukunftsaussichten
4.3 Kostenreduktion, Werterhalt und Wertsteigerung durch FM
4.3.1 Outsourcing - Professionalität und Synergiepotentiale
4.3.2 Werterhalt durch professionelles FM
5. Lebenszyklusmodel von Logistikimmobilien
5.1 Initiierung
5.2 Planung
5.3 Realisierung
5.4 Nutzung/Betrieb
5.5 Abriss
5.6 Zusammenfassung für die Arbeit
6. Modellierungsfrage: Kauf oder Miete? Verkaufen oder vermieten?
6.1 SWOT – Analyse aus Eigentümersicht
6.1.1 SWOT – Analyse Verkauf
6.1.2 SWOT – Analyse Vermietung
6.2 SWOT – Analyse aus Nutzersicht
6.2.1 SWOT – Analyse Kauf
6.2.2 SWOT – Analyse Miete
7. Schlussbetrachtung
Diese Arbeit untersucht den Einfluss von professionellem Facility Management auf den Werterhalt und die Wertsteigerung von Logistikimmobilien über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Dabei werden sowohl die Perspektive von Eigentümern als auch von Nutzern analysiert, um die optimale Entscheidungsbasis für den Kauf, Verkauf oder die Anmietung von Logistikflächen zu ermitteln.
3.2 Reaktionen der Unternehmen auf die Entwicklung
Die genannten Entwicklungen stellen neue Anforderungen an Händler und Logistikdienstleister und nehmen so einen großen Einfluss auf die strategische Planung dieser. Der Einfluss zeigt sich darin, dass Unternehmen ihre Standortwahlen und Entscheidungen bezüglich längerfristiger Kapitalbindung und der Einführung bzw. Weiterentwicklung von Technologien nach den Anforderungen ihrer Kunden richten.
Um den Anforderungen gerecht zu werden, werden immer neue Technologien und Vertriebsstrukturen errichtet und weiterentwickelt. Logistikimmobilien in der Nähe von Ballungsräumen gewinnen zunehmend an Attraktivität. Die Verkehrsanbindung ist ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl eines Standorts. Neben Standort und Verkehrsanbindung spielt ebenso die Immobilie selbst eine sehr große Rolle. Auf Gebäude und Flächenschnitt sowie die Technologische Ausstattung eines Gebäudes wird immer mehr Wert gelegt. Um fehlerfreie Prozessabläufe, Hohe Durchsätze und kurze Durchlaufzeiten zu gewährleisten sind optimierte Automations- und Softwaresysteme sowie der reibungslose Betrieb dieser notwendig. (Bulwiengesa Logistikstudie, 2015, S. 18)
Die moderne Logistikimmobilie hat nicht mehr viel von einer klassischen Immobilie und ist von dieser abzugrenzen. Die explosionsartige Entwicklung der Technologie im Bereich der Intralogistik in Logistikimmobilien, hat aus der Immobilienbewirtschaftung im Bereich der Logistik eine eigene Wissenschaft gemacht.
Investoren und Unternehmen nehmen deshalb zunehmend Dienstleistungen von CREM und FM Dienstleistern in Anspruch.
Durch die zunehmende Komplexität und Volatilität der Märkte müssen Händler und Logistikdienstleister zukünftig schneller und flexibler auf Veränderungen reagieren können. Damit wachsen auch die Anforderungen an die Flexibilität von Logistikimmobilien. Die Konzeptionen der modernen Logistikimmobilien müssen den sich schnell wechselnden Kundenanforderungen gerecht werden. Dabei steht nicht nur die Drittverwendbarkeit im Mittelpunkt der Betrachtung. Für Unternehmen ist es ebenso wichtig ein Konzept zu haben, was sich während des Betriebs bzw. der Laufzeit flexibel an Kundenwünsche anpassen kann. (LogReal.direkt, 2013, S. 30)
1. Einleitung: Analyse des sich wandelnden Marktes durch E-Commerce und die daraus resultierenden neuen Anforderungen an Logistikimmobilien.
2. Definitionen, Abgrenzungen, Begriffserklärungen: Theoretische Fundierung der zentralen Begriffe wie Facility Management, Corporate Real Estate Management und Logistikimmobilie.
3. Entwicklung des Marktes und dessen Einfluss auf die Anforderungen an Logistikimmobilien: Untersuchung der Markttrends und wie diese die strategische Planung von Logistik- und Handelsunternehmen beeinflussen.
4. Facility Management – Aufgabenfelder und Zukunftspotentiale: Detaillierte Betrachtung der FM-Aufgaben, der Rolle von CAFM-Systemen und des wirtschaftlichen Nutzens durch Outsourcing.
5. Lebenszyklusmodel von Logistikimmobilien: Analyse der sechs Lebenszyklusphasen einer Immobilie und der jeweils spezifischen FM-Einflussmöglichkeiten.
6. Modellierungsfrage: Kauf oder Miete? Verkaufen oder vermieten?: Durchführung von SWOT-Analysen zur Entscheidungsfindung aus Investoren- und Nutzerperspektive unter Einbeziehung von FM-Aspekten.
7. Schlussbetrachtung: Zusammenführung der Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zur strategischen Integration von FM in die Unternehmensführung.
Facility Management, Logistikimmobilien, Immobilienbewirtschaftung, Lebenszyklus, CAFM, Wertsteigerung, Werterhalt, Immobilienmarkt, Outsourcing, E-Commerce, strategische Planung, Investitionsentscheidung, Flächenmanagement, Instandhaltungsmanagement, Gebäudetechnik.
Die Arbeit untersucht, wie Facility Management (FM) strategisch eingesetzt werden kann, um den Wert von Logistikimmobilien über deren Lebenszyklus hinweg zu erhalten und zu steigern.
Die zentralen Themen sind Facility Management, der Lebenszyklus von Logistikimmobilien, die Auswirkungen des E-Commerce auf Anforderungen an Standorte sowie die wirtschaftliche Entscheidungsfindung (Kauf oder Miete).
Das Ziel ist die Untersuchung des Einflusses von Facility Management auf den Werterhalt und die Wertsteigerung von Logistikimmobilien und wie dies in strategische Überlegungen einfließt.
Es werden Literaturanalysen und Marktdaten ausgewertet sowie SWOT-Analysen erstellt, um Entscheidungsoptionen aus Eigentümer- und Nutzersicht zu vergleichen.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Begriffsbestimmungen, die Marktanalyse, die Untersuchung von FM-Aufgabenfeldern (inkl. CAFM), die Analyse des Lebenszyklusmodells und abschließende SWOT-Analysen.
Die Arbeit lässt sich primär durch Facility Management, Logistikimmobilien, Lebenszyklusmodell, Wertsteigerung und CAFM-Systeme charakterisieren.
Der Eigentümer fokussiert auf Wertsteigerung, Verwertbarkeit und langfristige Einnahmen, während der Nutzer die Immobilie als unterstützendes Werkzeug für sein Kerngeschäft und die betriebliche Effizienz betrachtet.
CAFM-Systeme bündeln komplexe Daten zu Betrieb, Wartung und Instandhaltung, was eine effizientere Steuerung ermöglicht und somit Kosten senkt und Prozesse optimiert.
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